Eintracht Braunschweig – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Thu, 29 Jan 2026 13:27:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 „Auf Distanz halten“: KSC will in Braunschweig punkten https://www.die-neue-welle.de/auf-distanz-halten-ksc-will-in-braunschweig-punkten-1851513/ Thu, 29 Jan 2026 15:17:56 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1851513 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Jahresstart ist gelungen, doch Entwarnung gibt es beim Karlsruher SC noch nicht. Vor dem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig mahnt Trainer Christian Eichner zu einem realistischen Blick auf die Tabelle.

Eichner warnt vor falscher Sicherheit

Nach einem Sieg und einem Unentschieden zum Auftakt der Rückrunde dürfe sich der KSC nicht zurücklehnen, betonte Eichner vor der Partie am Samstag (13.00 Uhr, Sky). Gleichzeitig solle der Blick aber auch nicht permanent nach unten gehen.

„Wir wissen, dass wir den Gegner auf Distanz halten oder den Abstand im besten Fall vergrößern können. Braunschweig wird aber genau das anders sehen“, erklärte der KSC-Coach.

Nur sechs Punkte Polster nach unten

Mit dem 2:0-Sieg bei Preußen Münster beendeten die Karlsruher nach der Winterpause eine Negativserie von sechs Spielen ohne Sieg, darunter fünf Niederlagen. Es folgte ein 2:2 gegen Aufstiegsaspirant Hertha BSC.

Trotzdem beträgt der Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz nur sechs Punkte. Die Ausgangslage bleibt also angespannt – jeder Zähler zählt.

Egloff und Burnic gesperrt

Personell muss der KSC in Braunschweig auf Lilian Egloff und Dzenis Burnic verzichten, beide sind gelbgesperrt.
Positive Nachrichten gibt es aus der Defensive: Christoph Kobald ist nach seiner Schambeinreizung wieder voll belastbar. Ob der Innenverteidiger direkt in die Startelf zurückkehrt, ließ Eichner allerdings offen.

Wichtiges Duell im Tabellenkeller

Für den KSC geht es bei der abstiegsbedrohten Eintracht darum, den Abstand nach unten zu wahren – oder sogar auszubauen. Braunschweig hingegen will im eigenen Stadion dringend punkten. Entsprechend umkämpft dürfte die Partie werden.

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Der KSC besiegt Braunschweig mit 2:0 https://www.die-neue-welle.de/der-ksc-besiegt-braunschweig-mit-20-1669582/ Sat, 23 Aug 2025 13:32:11 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1669582 Der Karlsruher SC hat für Eintracht Braunschweigs erste Saison-Niederlage in der 2. Fußball-Bundesliga gesorgt. Die Badener gewannen vor 27.394 Zuschauern 2:0 (1:0) und bleiben im Gegensatz zu den Niedersachsen ungeschlagen, die am Dienstag im DFB-Pokal den VfB Stuttgart empfangen. In der Nachspielzeit verloren die Braunschweiger zudem Louis Breunig, der nach einer Notbremse die Rote Karte sah.

KSC geht früh in Führung

Der KSC ging durch Roko Simic in Führung, der den Ball nach einem Pass in der 16. Spielminute von Sebastian Jung ins linke Eck schob. Nur wenige Minuten später traf der Braunschweiger Angreifer Christian Conteh ins Karlsruher Tor, doch der Treffer wurde nach VAR-Entscheidung wegen knapper Abseitsstellung nicht gegeben.

KSC gerät nach Führung unter Druck

Die Karlsruher, bei denen Fabian Schleusener nach einer knappen Viertelstunde für den angeschlagenen Louey Ben Farhat kam, gerieten nach der Führung unter Druck. Die anfangs zurückhaltenden Braunschweiger dominierten, kamen aber kaum zu gefährlichen Aktionen vor dem Tor der Gastgeber.

Auch nach der Pause konnte der KSC zunächst nicht überzeugen, traf dann aber zum zweiten Mal. Fabian Schleusener (57.) erzielte im zweiten Anlauf aus kurzer Distanz das 2:0. Die Gastgeber spielten danach besser und gewannen ungefährdet. Die Braunschweiger fanden gegen die dicht gestaffelte KSC-Abwehr kaum Abschlüsse.

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Offensives Quartett: Fukuda soll KSC-Sturm schon am Samstag verstärken https://www.die-neue-welle.de/offensives-quartett-fukuda-soll-ksc-sturm-schon-am-samstag-verstaerken-1666636/ Fri, 22 Aug 2025 08:53:29 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1666636 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Karlsruher SC rüstet in der Offensive auf: Mit dem Japaner Shio Fukuda kommt ein Angreifer mit Bundesliga-Erfahrung in den Wildpark. Der 21-Jährige wird für ein Jahr vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ausgeliehen – mit Kaufoption. Bereits beim kommenden Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am Samstag (13.00 Uhr/Sky) könnte er im Kader stehen.

Debüt gegen Braunschweig möglich

Die Unterschrift unter seinen Vertrag fehlte am Donnerstagnachmittag zwar noch, doch trainierte Fukuda bereits mit seinen neuen Kollegen – möglich machte dies eine Sondergenehmigung. KSC-Coach Christian Eichner will den jungen Offensivmann behutsam aufbauen: „Er wird Konkurrenzkampf reinbringen, aber es ist nicht so, dass er am Samstag schon Stürmer Nummer eins sein muss.“

Schon lange in Mönchengladbach

Shio Fukuda wechselte bereits im Alter von 18 Jahren aus seiner japanischen Heimat nach Mönchengladbach. Nach einem halben Jahr in der U19 der Borussia war er in den vergangenen beiden Jahren überwiegend für die U23 in der Regionalliga West im Einsatz, sammelte zudem auch einige Einsätze im Bundesliga-Team der Fohlen. Im Januar 2025 erzielte er beim Auswärtsspiel in Wolfsburg seinen ersten Treffer im deutschen Oberhaus. Beim KSC möchte der 21-jährige Mittelstürmer nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen. Dabei trägt er künftig das blau-weiße Trikot mit der Rückennummer 13.

Shio Fukuda zu seiner Leihe: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim KSC. Der Verein hat sich intensiv um mich bemüht und mir klar gezeigt, dass ich hier die Chance habe, mich weiterzuentwickeln. Ich möchte mit meiner Spielweise helfen, gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“

Auch Sportgeschäftsführer Mario Eggimann freut sich: „Shio bringt die Intensität und Mentalität, die uns voranbringt!  Wir haben ihn in der Vorbereitung bei Gladbach intensiv verfolgt und nun die Chance genutzt, ihn zu verpflichten, als sich die Möglichkeit geboten hat. Die Leihe mit Kaufoption war uns wichtig und bietet uns die Aussicht, ihn langfristig an den KSC binden zu können. Sein Ziel ist die WM 2026 in den USA mit dem japanischen Team, das gibt ihm zusätzliche Motivation, alles dafür zu tun, um auf sich aufmerksam zu machen.“

Schleusener zurück mit Doppelpack

Neben Fukuda setzen die Karlsruher aktuell auf ein Sturmquartett:

  • Roko Simic, noch ohne Treffer für den KSC,

  • Louey Ben Farhat, Torschütze beim 3:2 gegen Preußen Münster,

  • Fabian Schleusener, der mit zwei Treffern im Pokal gegen Meuselwitz (5:0) überzeugte,

  • und nun Shio Fukuda.

Auch Mittelfeldmann Lilian Egloff sorgt für positive Schlagzeilen – trotz leichter Oberschenkelprobleme dürfte er gegen Braunschweig einsatzfähig sein.

Starker Saisonstart

Mit vier von sechs möglichen Punkten ist der KSC solide in die Zweitliga-Saison gestartet. Gegen Braunschweig will Eichners Team an diese Leistung anknüpfen – mit mehr Optionen in der Offensive und der Hoffnung, dass das neue Quartett für Tore sorgt. Am Samstag geht es dann weiter – um 13 Uhr empfängt der KSC zuhause Eintracht Braunschweig. Eventuell muss Cheftrainer Christian Eichner auf Hansi Bernat verzichten – er musste Training wegen Rückenproblemen abbrechen. Lilian Egloff hatte außerdem Probleme mit dem Oberschenkel. Louey Ben Farhat musste auch bei der Trainingseinheit fehlen – laut dem Cheftrainer wolle man den jungen Spieler nach seiner schweren Verletzung schonen.

Unser KSC-Reporter Sven Grunwald ist live für euch im BBBank-Wildpark und meldet sich mit allen Toren ins Programm. Die ganze Spielreportage hört ihr bei den Kollegen vom KSC-Fanradio.

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KSC: Robin Heußer wechselt zu Eintracht Braunschweig https://www.die-neue-welle.de/ksc-robin-heusser-wechselt-zu-eintracht-braunschweig-1608130/ Mon, 21 Jul 2025 13:12:07 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1608130 Karlsruhe (pm/svs) – Der Karlsruher SC und Robin Heußer gehen getrennte Wege. Der Mittelfeldspieler schließt sich mit sofortiger Wirkung dem Zweitligisten Eintracht Braunschweig an.

Seit einem Jahr im Wildpark

Der 27-jährige gebürtige Unterfranke kam vor einem Jahr von Wehen Wiesbaden zum KSC und absolvierte insgesamt 31 Einsätze im blau-weißen Trikot. Fünfmal stand er dabei in der Startelf, ihm gelangen dabei ein Treffer und ein Assist.

Mario Eggimann, Geschäftsführer Sport: „Robin ist mit dem Wunsch auf uns zugekommen, sich sportlich zu verändern. Sein Ziel, mehr Spielzeit bei uns zu erhalten, konnten wir ihm nicht garantieren. Deshalb haben wir seinem Wechselwunsch entsprochen. Mit Robin verlässt uns ein positiver und ehrlicher Charakter. Jetzt wünschen wir ihm einen guten Start in Braunschweig und freuen uns, wenn wir ihn am 3. Spieltag im BBBank Wildpark wiedersehen.“

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KSC bleibt weiter sieglos in 2025 https://www.die-neue-welle.de/ksc-bleibt-weiter-sieglos-in-2025-1310651/ Sun, 09 Feb 2025 14:56:14 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1310651 Karlsruhe (jl) – Kein guter Nachmittag für die Karlsruher beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig. Die Badener verloren 0:2 (0:1) und wirkten teilweise sehr ideenlos. So geht das Warten auf den ersten Sieg im Jahr 2025 weiter.

 

Endlich den ersten Sieg im Jahr 2025 einfahren, das wollten die Blau-Weißen beim Heimspiel gegen den Tabellensiebzehnten Eintracht Braunschweig. Die gelben Löwen hatten zwei Unentschieden und eine Niederlage zum Start nach der Winterpause hingelegt. Die Karlsruher starteten mit zwei Niederlagen und zuletzt einem Punktgewinn in Elversberg. Nun sollte der erste Sieg folgen. Die Braunschweiger waren mit fünf Punkten Rückstand auf das rettende Ufer in den Wildpark gereist. Der KSC Rückstand auf Platz drei lag auch bei fünf Punkten. Die Karlsruher hatten sich fest vorgenommen gegen die Niedersachsen die Sache mal bis zum Ende fertig zu spielen und die Sieglos-Serie von drei Spielen am Stück zu durchbrechen. Leider mussten die Karlsruher auf Innenverteidiger Marcel Franke verzichten, er fiel aufgrund einer Erkältung aus. Max Weiß startete im Tor; davor verteidigten dann Jung, Beifus, Bormuth und Herold. Im Mittelfeld gab es keine Veränderungen nach dem Elversberg Spiel – Wanitzek, Jensen, Heußer und Burnic. Im Sturm Kaufmann und Schleusener.

 

Endlich wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden, das stand beim KSC an oberster Stelle. Dafür wollten die Jungs auf dem Feld alles geben und auch die zahlreichen Kids im Stadion glücklich machen, denn es war Kinderspieltag. Alle Kinder unter 14 Jahren kamen für nur 5 Euro Eintritt auf die Nordtribüne und da war ordentlich Stimmung.

 

Lange Überprüfung

 

Direkt zum Start gab es eine, fast 10 minütige, Überprüfung ob es Elfmeter für die Gäste geben soll oder nicht. Max Weiß segelte nach einer Flanke am Ball vorbei und traf einen Braunschweiger Spieler am Kopf. Dieser wurde behandelt. Die sehr lange Überprüfung am Feldmonitor ergab dann aber kein Foulspiel und Ball für den KSC. Weiß wurde noch mit einer gelben Karte verwarnt. Ansonsten lebte die Anfangsphase von vielen kleineren Unterbrechungen wegen Fouls, daher kam auch kein richtiger Spielfluss zustande.

Den ersten Abschluss für die Hausherren gab es in der 25 Minute. Wanitzek profitierte von einem Braunschweiger Abwehrfehler und sein Abschluss aus zirka sechs Meter konnte gerade noch von einem Verteidiger geklärt werden.

 

Braunschweig ging in Führung

 

Wieder gab es eine ewig lange Videoüberprüfung. Diesmal wieder gegen die Karlsruher – es ging um Handspiel von Kaufmann im Strafraum. Der Stürmer saß auf dem Boden und hat den Ball auch ganz klar an die Hand bekommen, doch die Frage war, ob ein Foulspiel dafür sorgte, dass Kaufmann auf dem Boden saß. Nach wieder fast fünf Minuten Prüfung entschied Schiedsrichter Marcel Pelgrim auf Handspiel und Elfmeter für Braunschweig. Max Weiß entschied sich zwar für die richtige Ecke, doch der Flachschuss von Levente Szabó ging unter dem Oberkörper des KSC-Keepers durch (36.). Die Hausherren waren etwas geschockt nach dem Treffer. Es ging nicht viel nach Vorne. Kurz vor der Pause hatte Kaufmann eine gute Möglichkeit, setzte seinen Abschluss aber knapp neben den Pfosten. Auf der anderen Seite hatte Lino Tempelmann eine gute Chance auf 2:0 zu erhöhen, aber auch sein Schuss ging hauchdünn am Pfosten vorbei ins Aus. So blieb es auch nach der acht minütigen Nachspielzeit bei knappen 0:1 für die Gäste.

 

Keine Wechsel in der Pause

 

Beide Teams kamen unverändert aus den Kabinen. Die erste Chance gehörte dann dem KSC. Wanitzek versuchte es mit einem Schlenzer aus guten fünfzehn Metern, BTSV-Torhüter Hoffmann klärte gerade noch zur Ecke. Die Karlsruher hatten gute Ansätze aber die letzte entscheidende Idee fehlte um das Leder im Braunschweiger Tor unter zu bekommen.

 

BTSV konterte den KSC aus

 

Die Druckphase des KSC gab den Gästen die Möglichkeit auf Konter zu lauern. In der 74 hatte das dann super geklappt. Die Braunschweiger schalteten schnell um und Lino Tempelmann war der Torschütze zum 0:2. Das war auch das KO Kriterium für die Hausherren – Eichner wechselte zwar nochmal Offensiv, aber der Ball wollte einfach nicht den Weg ins Tor der Braunschweiger finden.

 

Das Warten geht weiter

 

So warten die Karlsruher noch auf den ersten Sieg im Jahr 2025. Nächste Chance drei Punkte zu holen haben die Badener kommenden Sonntag da sind die Blau-Weißen auf Schalke zu Gast.

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KSC will gegen Braunschweig den ersten Sieg in der Rückrunde holen! https://www.die-neue-welle.de/ksc-will-gegen-braunschweig-den-ersten-sieg-in-der-rueckrunde-holen-1309034/ Fri, 07 Feb 2025 13:26:55 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1309034 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Karlsruher SC ist in der Rückrunde noch ohne Sieg, doch Trainer Christian Eichner will das nicht allein auf die personellen Ausfälle schieben. Am Sonntag soll gegen Eintracht Braunschweig endlich der erste Dreier her – doch mit Marcel Franke droht erneut ein Stammspieler auszufallen.

Ausfälle und Abgänge als Herausforderung

Nach einem durchwachsenen Start ins neue Jahr konnte der KSC zuletzt immerhin einen Punkt bei der SV Elversberg (2:2) holen. Doch vor allem das vorherige 1:2 in Nürnberg hat bei Eichner Spuren hinterlassen. „Das war eine unbefriedigende Leistung“, so der KSC-Coach vor dem Heimspiel am Sonntag (13:30 Uhr/Sky) gegen Braunschweig.

Neben Verletzungen und Krankheiten machte sich in den letzten Wochen auch der Abgang von Torjäger Budu Siwsiwadse bemerkbar. Zwar wurde mit Mikkel Kaufmann ein Ersatz verpflichtet, doch Eichner räumt ein: „Das sind Faktoren, die für den Kader und für die Kadergröße nicht ganz leicht wegzustecken waren.“

Trotz guter Hinrunde fehlt die Leichtigkeit

Nach der starken ersten Saisonhälfte hatte sich der Coach eine größere Sicherheit im Spiel seiner Mannschaft erhofft. Doch die erhoffte Freiheit habe sich nicht eingestellt. „Es hat uns nicht diese Freiheit gegeben, die ich mir eigentlich erhofft hätte“, sagte Eichner. Trotzdem sieht er keinen Grund für Panik: „Ich bin jetzt schon ein bisschen länger da. Das hat es immer gegeben, das hat es noch viel schlimmer gegeben.“

Einsatz von Franke fraglich

Mit Eintracht Braunschweig kommt ein Gegner nach Karlsruhe, der akut vom Abstieg bedroht ist. Dennoch könnte der KSC erneut nicht in Bestbesetzung antreten: Abwehrchef Marcel Franke laboriert an einem Infekt und sein Einsatz ist fraglich. Sollte er ausfallen, müsste Eichner seine Defensive erneut umbauen. Anpfiff im BBBank Wildpark ist am Sonntag um 13:30 Uhr.

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VBK-Shuttle-Service zum KSC-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig https://www.die-neue-welle.de/vbk-shuttle-service-zum-ksc-heimspiel-gegen-eintracht-braunschweig-1305887/ Fri, 07 Feb 2025 11:36:57 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1305887 Karlsruhe (pm/dk) – Damit die KSC-Fans am Sonntag bequem und stressfrei ins Stadion kommen, bieten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) erneut einen Shuttle-Service zwischen Durlacher Tor und dem Stadion an. Am Sonntag, den 9. Februar, empfängt der Karlsruher SC um 13:30 Uhr Eintracht Braunschweig im BBBank Wildpark.

Shuttle-Busse für KSC-Fans

Ab 12 Uhr stehen die Shuttle-Busse für KSC-Anhänger bereit. Die Busse pendeln zwischen der Haltestelle am Adenauerring (nördlich der Tram-Haltestellen, in Höhe der ehemaligen Kinderklinik) und dem BBBank Wildpark. Auch nach dem Spiel können mobilitätseingeschränkte Stadionbesucher den Shuttle-Service nutzen. Die Rückfahrten starten etwa 30 Minuten nach Abpfiff von der Kreuzung Adenauerring/Theodor-Heuss-Allee in Richtung Durlacher Tor.

Die Nutzung des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) ist im Ticketpreis der KSC-Eintrittskarten enthalten – somit können Fans umweltfreundlich und ohne Zusatzkosten zum Stadion reisen.

Umleitungen der Buslinie 30

Der Adenauerring wird ab etwa 45 Minuten vor Spielende bis circa eine Stunde nach Abpfiff für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit wird die Buslinie 30 zwischen den Haltestellen Durlacher Tor und Pastor-Felke-Straße über die Karl-Wilhelm-Straße und die Parkstraße umgeleitet. Die Haltestellen Studentenhaus und Emil-Gött-Straße werden während dieser Zeit nicht angefahren.

Informationen für Gästefans

Fans von Eintracht Braunschweig finden alle relevanten Infos zur Anreise auf der KSC-Homepage sowie in den vom BTSV bereitgestellten Fan-Informationen für das Auswärtsspiel in Karlsruhe. Die VBK weisen darauf hin, dass sich aufgrund der Parksituation im Klosterweg kurzfristige Anpassungen der Umleitungsstrecke ergeben können. In diesem Fall fahren die Busse über die Rintheimer Querallee zurück zum Durlacher Tor.

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Nächster Sieg: KSC dreht Spiel in Braunschweig https://www.die-neue-welle.de/naechster-sieg-ksc-dreht-spiel-in-braunschweig-1039302/ Sun, 01 Sep 2024 13:46:09 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1039302 Braunschweig (dpa/jb) – Lange sah es für den Karlsruher SC nicht nach einem Auswärtssieg in Braunschweig aus. Doch in der Schlussphase drehte der KSC dieses Spiel noch.

Rückschlag erst in der zweiten Halbzeit

Der Karlsruher SC bleibt in der neuen Zweitliga-Saison weiter ungeschlagen. Trotz eines frühen Rückstands gewann der Tabellenzweite am Sonntag auch bei Eintracht Braunschweig noch mit 2:1 (0:1).

Der eingewechselte Andrin Hunziker (73.) und kurz vor Schluss auch Budu Zivzivadze (87.) nutzten in der zweiten Halbzeit zwei grobe Patzer im Braunschweiger Abwehrverbund und drehten dieses Spiel. Ermin Bicakcic hatte die Eintracht in der 14. Minute nach beherzter Vorarbeit von Sven Köhler in Führung gebracht.

KSC wird immer stärker

Auf den miserablen Saisonstart mit null Punkten und 13 Gegentoren reagierte Braunschweigs Trainer Daniel Scherning gleich doppelt: Er stellte die beiden Neuzugänge Paul Jaeckel und Sebastian Polter in die Startformation und baute im Mittelfeld eine zusätzliche Absicherung ein.

Eine Woche nach dem 0:5 in Köln spielte die Eintracht zunächst auch mit deutlich mehr Energie und Leidenschaft. Nachdem Rayan Philippe einen zweiten Treffer verpasste (39.), wurde der KSC aber immer stärker.

Marvin Wanitzek traf in der 51. Minute nur die Latte. Die Braunschweiger dagegen hatten in der zweiten Halbzeit bis auf eine Großchance für Levente Szabo (83.) kaum noch Offensivaktionen. Der Karlsruher Sieg vor 19.908 Zuschauern war am Ende verdient.

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Serie gerissen: KSC verliert bei formstarken Braunschweigern https://www.die-neue-welle.de/serie-gerissen-ksc-verliert-bei-formstarken-braunschweigern-678447/ Sat, 10 Feb 2024 14:12:00 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=678447 Nach einer Serie von acht Spielen ohne Niederlage hat der Karlsruher SC in der 2. Fußball-Bundesliga einen Rückschlag kassiert. Die Badener verloren bei Eintracht Braunschweig am Samstag mit 0:2 (0:1). Hasan Kurucay per Foulelfmeter (13. Minute) und Ermin Bicakcic (75.) trafen für die formstarken Gastgeber, die aus den zurückliegenden sechs Partien nun fünf Siege holten und wieder alle Chancen auf den Klassenerhalt haben. Der KSC liegt mit 28 Punkten weiter im Tabellenmittelfeld.

KSC konnte seinen Ballbesitz nicht ausnutzen

Die Karlsruher waren die spielbestimmende Mannschaft. Doch trotz eines Ballbesitzanteils von weit mehr als 60 Prozent kam das Team von Trainer Christian Eichner nur selten zu Chancen. Gegen die zweikampfstarke und kompakte Braunschweiger Defensive fiel den Gästen nichts ein. Vor allem der überragende Bicakcic dirigierte die Abwehr und war auch in der Offensive präsent. So holte er den Elfmeter zur Führung heraus und war in der zweiten Halbzeit mit seinem Treffer der Held der Eintracht-Fans unter den 19 595 Zuschauern. Die Gastgeber hätten noch höher gewinnen können, ließen aber einige Konterchancen liegen.

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Stindl fehlt dem KSC auch in Braunschweig https://www.die-neue-welle.de/stindl-fehlt-dem-ksc-auch-in-braunschweig-675744/ Thu, 08 Feb 2024 15:40:47 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=675744 Lars Stindl ist beim Karlsruher SC auch in Braunschweig keine Option. Trainer Eichner äußert sich dazu, ob die Wadenverletzung wohl eine Rolle für die Entscheidung über Stindls Zukunft spielen könnte.

Vertragsverlängerung Stindl?

Trainer Christian Eichner will nicht ausschließen, dass die zähe Wadenverletzung von Mittelfeldspieler Lars Stindl in die Entscheidungsfindung über dessen Vertragsverlängerung beim Karlsruher SC einfließen wird. «Da wird sicherlich auch dieses Thema ein Faktor sein können», sagte der KSC-Coach am Donnerstag.  Seit Wochen bremst die Verletzung den langjährigen Erstligaprofi, der nach seinem Karriereende eine Aufgabe in seinem Karlsruher Heimatverein anstrebt, immer wieder aus. Auch bei Eintracht Braunschweig am Samstag (13.00 Uhr/Sky) wird der 35-Jährige wie in bislang allen Partien der Rückrunde in der 2. Fußball-Bundesliga wieder fehlen.

Eichner im Austausch

Eichner ist sich sicher, dass Stindl weiter motiviert ist und nicht aufgeben wird: «Ich bin eigentlich fast täglich mit ihm im Austausch. Ich weiß, wie sehr er noch brennt, zurückzukommen», sagte der 41-Jährige. Er hoffe daher darauf, dass er dem KSC noch in vielen Spielen helfen könne.

«Für alles andere sollte man ihm genug Zeit und Raum lassen. Um für sich selbst mit seiner Familie und dann auch im Gesamtpaket mit uns zusammen eine Entscheidung zu treffen, die sich dann für ihn auch richtig anfühlt», findet Eichner. Stindl war im vergangenen Sommer von Borussia Mönchengladbach zum KSC zurückgekehrt und hatte einen Vertrag für diese Saison unterschrieben. Ob er seine Karriere über diesen Sommer hinaus fortsetzen wird, ist offen.

Wanitzek blüht auf

Dass Stindls Mittelfeldpartner Marvin Wanitzek seit dessen Fehlen förmlich aufgeblüht ist, ist auch Eichner bei den zuletzt achtmal ungeschlagenen Badenern nicht entgangen. «Das ist ein Thema, das ich von den Fakten leider nicht widerlegen kann», räumte er mit einem Augenzwinkern ein. Er bewerte das aber eher so, dass es in dem Bereich eben einen weiteren guten Spieler auf dem Feld gebe.

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