Eier, – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 12 Oct 2026 08:46:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Brutstätten beseitigen – Herbstmaßnahmen gegen Tigermücken https://www.die-neue-welle.de/brutstaetten-beseitigen-herbstmassnahmen-gegen-tigermuecken-1983315/ Mon, 12 Oct 2026 09:55:53 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1983315 Bühl (pm/tk) – Die Schnakensaison geht zwar zu Ende – doch schon jetzt könnt Ihr mithelfen, die weitere Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke zu verhindern. Die Kabs gibt Tipps:

Eier überwintern

Die Tigermückensaison neigt sich langsam dem Ende zu – dennoch ist jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden. Denn während die ausgewachsenen Asiatischen Tigermücken mit den sinkenden Temperaturen absterben, können ihre Eier den Winter überstehen und im kommenden Frühjahr neue Tigermücken hervorbringen.

Wer mögliche Brutstätten jetzt gründlich reinigt, kann die Ausgangspopulation für die kommende Saison deutlich reduzieren, teilt die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) mit.

Brutstätten gründlich putzen

Die Eier werden von den Weibchen am Innenrand wassergefüllter Gefäße abgelegt und haften dort besonders fest. Deshalb sollten potenzielle Brutgefäße jetzt vollständig entleert und die Innenränder gründlich mit heißem Wasser von mindestens 60 bis 70 Grad Celsius ausgespült oder kräftig mit einer Bürste abgeschrubbt werden.

Anschließend sollten sowohl das Gefäß als auch die Bürste nochmals mit Wasser abgespült werden. Das Wasser kann dabei auf der Wiese versickern. Wenn möglich, sollten die Gefäße über den Winter trocken und geschützt in Keller oder Schuppen gelagert werden.

Wichtig: Eine Behandlung mit Bti-Tabletten ist laut Kabs von etwa Mitte Oktober bis Mitte April nicht sinnvoll, da sich in diesem Zeitraum keine Tigermückenlarven entwickeln. Umso wichtiger ist es, die möglichen Brutstätten jetzt gründlich zu reinigen und damit möglichst viele überwinternde Eier zu entfernen.

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Nach Küken-Drama nun wieder Fischadler-Jungen im Südwesten https://www.die-neue-welle.de/nach-kueken-drama-nun-wieder-fischadler-jungen-im-suedwesten-1925841/ Tue, 30 Jun 2026 04:40:40 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1925841
Letztes Jahr waren die Eier des einzigen Fischadlerpaares im Südwesten aufgefressen worden, dieses Jahr hat es wieder geklappt mit dem Nachwuchs. Zwei Küken schlüpften, sind inzwischen fünf Wochen alt und wurden nunmehr beringt, sagte Projektleiter Daniel Schmidt-Rothmund vom Naturschutzbund (Nabu) Baden-Württemberg.

Luke und Leia

Umweltstaatssekretär und «Star-Wars»-Fan Andre Baumann schlug Luke und Leia als Namen vor. Der Grünen-Politiker sagte laut Nabu-Mitteilung: «Ganz ohne Spezialeffekte haben die Fischadler ihre Jungen aufgezogen und gegen Feinde verteidigt. Die Rückkehr der Fischadler nach Baden-Württemberg belegt, dass Visionen wahr werden können, wenn Fachwissen und Leidenschaft zusammenkommen.» Er wünsche dem Nabu und dem Projektteam weiter viel Erfolg, so Baumann. «Möge die Macht der Natur weiter mit Luke und Leia sein.»

Erst in den Sack, dann gibt’s die Ringe

Für die Beringung war ein sogenannter Horstbetreuer zum Nest bei Rastatt geklettert, hatte die Jungen begleitet vom Protest der Elterntiere in einen Sack gesteckt und am Boden mit den Ringen versehen. Danach wurden die Kleinen wieder nach oben befördert. Die Eltern, Mama Chronos und Papa Kepler, hätten das ganze Geschehen aus sicherer Entfernung beobachtet und nahmen danach die Versorgung der Küken wieder auf. Die kleinen schon gefiederten Fischadler sind noch auf Fütterung angewiesen. Mit etwa acht Wochen fliegen sie aus.

Im Jahr 2023 brütete mit den aus Sachsen-Anhalt stammenden Eltern nach mehr als 115 Jahren erstmals wieder ein Fischadlerpaar in Baden-Württemberg. Im ersten Jahr flogen Balbü und Kju aus, im zweiten Fuchur, Artax und Luna. Zum Nachwuchs im vergangenen Jahr kam es nicht, nachdem vermutlich ein Baummarder das Nest erklommen und leer geräubert hatte.

«Dramen im Nest gibt es immer wieder», sagte der Nabu-Landesvorsitzende Johannes Enssle. Wichtig sei, in Baden-Württemberg beim Artenschutz voranzukommen. «Angesichts des dramatischen Artensterbens ist der Fischadler-Nachwuchs ein toller Lichtblick mit einer Botschaft: Dranbleiben lohnt sich. Geduld, Leidenschaft und Ausdauer zahlen sich aus.»

Ob mal ein zweites Fischadlerpaar im Südwesten brüten wird?

Was aus den fünf Jungen der ersten zwei Jahre geworden ist, weiß Schmidt-Rothmund nicht. Ein Tier sei aus Spanien gemeldet worden. Wann sich ein zweites Fischadlerpaar im Südwesten ansiedeln könnte, ist ebenfalls ungewiss. Im Ortenaukreis und der Region um Offenburg habe sich kürzlich zwar ein zweites Paar herumgetrieben – ob es sich niederlässt oder weiterzieht, bleibe abzuwarten.

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Rückschlag für Fischadler – Eierdieb in 30 Metern Höhe https://www.die-neue-welle.de/rueckschlag-fuer-fischadler-eierdieb-in-30-metern-hoehe-1656397/ Fri, 15 Aug 2025 02:24:33 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1656397

Rastatt (dpa/tk) – Mitten in der Nacht verliert das Fischadler-Paar Chronos und Kepler seine Brut. Was die Wildkamera im entscheidenden Moment festhielt – und was nicht.

Nabu vermutet Baummarder

Ein Eierdieb hat die diesjährige Brut des einzigen Fischadler-Paars im Südwesten zunichtegemacht. Projektleiter Daniel Schmidt-Rothmund vom Nabu Baden-Württemberg geht davon aus, dass wahrscheinlich ein Baummarder den Horst auf 30 Metern Höhe geplündert hat.
Ende April sei die Fischadler-Welt von Weibchen Chronos und Männchen Kepler noch in Ordnung gewesen, sagte er laut Mitteilung. Ein Foto einer Wildkamera zeige vier Eier im Nest. «Doch mitten in der Nacht ändert sich alles», beschrieb Schmidt-Rothmund. «Das letzte Bild zeigt eine aufgebrachte Vogelmutter über ihren Eiern in Abwehrhaltung. Das erkennt man an ihrem weit aufgestellten Gefieder, dem drohend zum Horst-Rand gerichteten Schnabel.» Im entscheidenden Augenblick habe die Kamera leider kein Foto geschossen.

Projekt zur Wiederansiedlung um ein ganzes Jahr zurückgeworfen

Der Eierdieb müsse das Nest erklommen, den Vogel vertrieben und die Eier angefressen haben, erklärte der Ornithologe und Leiter des Nabu-Vogelschutzzentrums Mössingen. Er war Ende Juli mit einem kleinen Team am Horstbaum in der badischen Oberrheinebene bei Rastatt, um nach Schalenresten und Eiern zu suchen. Doch dort fand sich keine Spur des nächtlichen Raubes mehr. Nach dem Vorfall sei das Paar noch einige Zeit auf dem Nest geblieben – aber die Eier seien dahin gewesen.

«Dass Nester geplündert werden, ist Teil der Natur – wirft das Projekt zur Wiederansiedlung des Fischadlers im Land aber um ein ganzes Jahr zurück», teilte der Nabu mit.

Der rund 60 Zentimeter große Greifvogel mit weiß gefiedertem Kopf samt dunklem Band um die Augenpartie galt seit 1907 in Baden-Württemberg als ausgerottet. Noch heute ist die Art gefährdet – ebenso wie die in Deutschland lebenden See-, Schrei- und Steinadler.

Wo brüten sie nächstes Jahr?

2023 brüteten Chronos und das Kepler als erstes Fischadler-Paar nach mehr als 115 Jahren erfolgreich im Südwesten. Sie stammen aus Sachsen-Anhalt. Im ersten Jahr flogen Balbü und Kju aus, im zweiten Fuchur, Artax und Luna.

Schmidt-Rothmund hat inzwischen viele Nisthilfen im Südwesten installiert und kletternd Nistmaterial in schwindelerregende Höhen geschafft. Vielleicht versucht das Fischadler-Paar 2026 an einer der Plattformen sein Glück.

Mitte Juni kehrten Chronos und Kepler laut Nabu zu dem geplünderten Nest zurück und besserten es aus. Kurz darauf seien sie an zwei anderen Horsten aufgetaucht: erst in 7 Kilometern Entfernung, dann 20 Kilometer weiter im Elsass. Im Juli hätten sie gemeinsam in der Nähe des Horstes eine zweite Nisthilfe in Baden-Württemberg mehrfach und über viele Stunden inspiziert.

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Seltene Fischadler brüten wieder am Oberrhein https://www.die-neue-welle.de/seltene-fischadler-brueten-wieder-am-oberrhein-1408525/ Tue, 15 Apr 2025 02:23:22 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1408525

Rastatt (dpa/tk) – Seit 1907 galten die Greifvögel im Südwesten als ausgerottet. Vor ein paar Jahren kehrten sie zurück, ein Paar bei Rastatt vermehrte sich auch. Damit es nicht das einzige bleibt, klettern Naturschützer hoch hinauf.

Weibchen wieder im Nest

Das einzige Fischadler-Paar in Baden-Württemberg brütet wieder. Seit knapp einer Woche sitzt Weibchen Chronos tief im Nest, wie Projektleiter Daniel Schmidt-Rothmund vom Nabu Baden-Württemberg erklärte. «Zuvor hat sie mit ihrem Körper darin eine Nistmulde geformt, damit die Eier gut geschützt und voll bedeckt sind. Ein erstes Ei ließ sich aber kurz auf einem Bild der Überwachungskamera erkennen.»

Wie viele Eier genau im Nest sind, könne der Nabu bisher nicht sagen, da das Weibchen sie tief versteckt ins Nest gelegt habe. «Das wird vielleicht eine Osterüberraschung.» Geht alles gut, könnte der Nachwuchs in der zweiten Maihälfte schlüpfen.

Nisthilfe in schwindelerregender Höhe

Schmidt-Rothmund hatte vor vier Jahren in der badischen Oberrheinebene bei Rastatt eine künstliche Nisthilfe in 25 Metern Höhe auf einem Baumriesen montiert. Auf solchen alles überragenden Bäumen in Wäldern könnten die Greifvögel alles überblicken, Nesträuber früh erspähen und verjagen.

2023 brüteten Chronos und das Männchen Kepler als erstes Fischadlerpaar nach mehr als 115 Jahren wieder erfolgreich in Baden-Württemberg. Dieses Jahr sei Kepler am 19. März zum Horst zurückgekehrt. Er habe diesen mit Nistmaterial wie Stöcken, Zweigen und trockenen Grasbüscheln hergerichtet. Chronos habe fünf Tage später und nach rund 5.000 Kilometern Rückflug aus dem Winterquartier südlich der Sahara das Nest erreicht, berichtete der Ornithologe und Leiter des Nabu-Vogelschutzzentrums Mössingen.

Vor über 100 Jahren ausgerottet

Die Tiere werden den Angaben zufolge rund 60 Zentimeter groß. Ihre Unterseite ist bis auf ein dunkles Brustband weiß, die Oberseite dunkelgraubraun. Ihr Kopf ist weiß mit einem dunklen Band um die Augenpartie. Sie fressen Fische und stürzen dafür manchmal einen Meter tief ins Gewässer.

Fischadler waren den Angaben zufolge im 19. Jahrhundert in Baden-Württemberg entlang von Donau, Rhein, Neckar sowie an Kocher und Jagst beheimatet. Doch Menschen jagten die Tiere, sodass der Greifvogel seit 1907 im Südwesten als ausgerottet galt. Noch heute ist die Art gefährdet – ebenso wie die in Deutschland lebenden See-, Schrei- und Steinadler.

Wächst die Population?

Nach Einschätzung des Nabu stehen die Chancen gut, dass sich bald ein oder zwei weitere Fischadler-Paare am Oberrhein, Bodensee oder an der Donau ansiedeln. Die Jungvögel aus 2023, Balbü oder Kju, könnten sesshaft werden. Mehr als 30 Plattformen habe Schmidt-Rothmund dafür im Südwesten installiert und kletternd Nistmaterial in schwindelerregende Höhen geschafft.

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Remchinger Ostermarkt – Hobby -und Kunsthandwerkerausstellung https://www.die-neue-welle.de/remchinger-ostermarkt-hobby-und-kunsthandwerkerausstellung-1378996/ Fri, 28 Mar 2025 14:45:51 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1378996 Remchingen (pm/tk) – Lasst Euch auf die kommende Oster- und Frühlingszeit einstimmen: Am Wochenende ist wieder Ostermarkt in Kulturhalle Remchingen.

Eier, Deko, Köstlichkeiten

Die knapp 100 Aussteller laden mit ihrem vielfältigen Angebot recht herzlich zum Besuch des Remchinger Ostermarktes in die Kulturhalle Remchingen ein. Hobbykünstler und Hobbyhandwerker werden am Samstag 29.03.2025 von 13-18 Uhr und am Sonntag 30.03.2025 von 11-18 Uhr in der Kulturhalle ihre österlichen selbst hergestellten Produkte verkaufen.

Von Ostereiern in vielfältiger Ausfertigung, Blumen- und Frühlingsgestecke, über Seidenwaren, Silber- und Perlenschmuck, Duftseifen, Kreatives aus Stoff, Holzfiguren, Teddybären, Aquarelle, Acryl- und Ölbilder, Puppen und Puppenkleider, Raffiniertes aus Filz, Liköre, Marmeladen und vieles andere mehr reicht das Angebot.

Kindertheater

Für unsere „Kleinen Besucher“ ist wie in jedem Jahr das Karussell mit dabei. Zusätzlich wird Susanne Würth mit ihrem Spiel aus dem Ei nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen. Mit einem Walkact wird Sie für ein weiteres Highlight des Marktes sorgen. Sie spielt am Sonntag, den 30.03.2025 jeweils um 13:00 / 14:00 und 15:00 Uhr die Geschichte vom „glücklichsten Huhn der Welt“.

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Bühl: Frau greift Polizei mit Eiern und heißem Wasser an https://www.die-neue-welle.de/buehl-frau-greift-polizei-mit-eiern-und-heissem-wasser-an-636192/ Fri, 05 Jan 2024 09:14:20 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=636192 Bühl (pol/dk) – Total durchgedreht ist am Donnerstagnachmittag eine Frau in Bühl. Sie griff die Polizei unter anderem mit Eiern und heißem Wasser an.

Öl auf ein Auto gegossen

Nachdem eine Frau am Donnerstagnachmittag zunächst diverse Auseinandersetzungen in ihrer Nachbarschaft in der Dr.-Georg-Schaeffler-Straße hatte, weil sie angeblich Öl auf ein Auto gegossen haben soll, richtete sie anschließend ihre Wut gegen die herbeigerufenen Beamten des Polizeireviers Bühl.

Polizisten angegriffen

Mehreren von ihr geworfenen Eiern konnten die Beamten ausweichen. Danach zielte die Frau mit einem Duschkopf, aus dem heißes Wasser strömte, aus dem Fenster auf die Einsatzkräfte. Zudem wurden zwei Beamte im Zuge der vorläufigen Festnahme angespuckt und getreten. Die Frau muss sich nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

 

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Halloween-Randale in Gaggenau – Jugendliche greifen Polizisten mit Böllern an https://www.die-neue-welle.de/halloween-randale-in-gaggenau-jugendliche-greifen-polizisten-mit-boellern-an-565759/ Fri, 03 Nov 2023 03:28:18 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=565759

Jugendliche haben im Kreis Rastatt an Halloween Polizisten beleidigt und mit Böllern attackiert. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte, gingen am Dienstagabend zunächst Beschwerden über Jugendliche in Gaggenau ein, die Menschen und Autos mit Böllern und Eiern bewarfen. Zudem sei ein Molotov-Cocktail an die Scheibe eines Drogeriemarktes geworfen worden.

Bis zu 60 Rowdys

Die eintreffenden Polizisten wurden demnach bei der Drogerie von einer Gruppe von bis zu 20 Menschen mit Böllern und Flaschen attackiert. Außerdem seien Beleidigungen gerufen worden. Die Täter seien dann in Richtung Innenstadt geflüchtet. Die Gruppe habe sich immer wieder neu formiert und in wechselnder Besetzung Polizisten attackiert, hieß es weiter. Bis zu 60 Menschen sollen sich laut Polizei an den Randalen beteiligt haben. Bei der Verfolgung eines Tatverdächtigen sei ein Polizist gestürzt und habe sich leicht verletzt.

Drei Jugendliche festgenommen

Drei Jugendliche, die als Anstifter der Randale in Erscheinung getreten sein sollen, wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier nach Gaggenau gebracht. Im Anschluss wurden sie von ihren Eltern abgeholt. Anderen wurden Platzverweise ausgestellt. Zur Aufklärung der Delikte wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Den Tätern drohen unter anderem Anzeigen wegen Landfriedensbruch.

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