Borussia Mönchengladbach – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Fri, 05 Jun 2026 14:15:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Fußball-Legenden schlagen in Bruchsal ab: Erstes „Legenden Masters“ im Golfclub https://www.die-neue-welle.de/fussball-legenden-schlagen-in-bruchsal-ab-erstes-legenden-masters-im-golfclub-2-1909680/ Sun, 07 Jun 2026 01:14:02 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1909680 Bruchsal (pm/dk) – Weltmeister, Nationalspieler und Bundesliga-Ikonen auf dem Golfplatz: Vom 7. bis 9. Juni 2026 findet erstmals das „Legenden Masters“ auf der Anlage des Golfclub Bruchsal e.V. statt. Bei dem besonderen Turnier geht es nicht nur um sportlichen Ehrgeiz, sondern auch um den guten Zweck.

Bundesliga-Duelle auf dem Golfplatz

Organisiert wird das „Legenden Masters“ von Manfred „Manni“ Bender. Der ehemalige Profi des FC Bayern München ist leidenschaftlicher Golfer und bringt mit dem Turnier Fußball-Legenden auf den Golfplatz.

Die Idee dahinter: bekannte Duelle aus der Bundesliga-Geschichte werden im Lochwettspiel neu ausgetragen. Bender erklärte bei der Pressekonferenz:

„Legendäre Bundesliga-Derbys sollen auf dem Golfplatz neu ausgetragen werden. So treffen unter anderem der FC Bayern und der TSV 1860 München, der Karlsruher SC und der VfB Stuttgart sowie Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln im Lochwettspiel aufeinander“

Prominente Namen in Bruchsal

Angekündigt sind rund 80 ehemalige Fußballprofis. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Hasan Salihamidžić, Oliver Kreuzer, Krassimir Balakov, Cacau, Claudio Pizarro und Rainer Schütterle.

Sie treten in clubgebundenen Teams bekannter Traditionsvereine an. Mit dabei sind unter anderem der FC Bayern München, der TSV 1860 München, der Karlsruher SC, der 1. FC Köln und Schalke 04.

Auch frühere KSC-Spieler dabei

Bei der Vorstellung im „H7“ waren neben Manfred Bender auch die ehemaligen KSC-Spieler Rolf Dohmen und Dubravko „Dubi“ Kolinger zu Gast. Für sie steht bei den „Legenden Masters“ neben dem Golfen auch der Teamgeist im Mittelpunkt.

Oliver Badde, Präsident des Golfclubs Bruchsal, freut sich auf das Turnier und die spannenden Begegnungen auf dem anspruchsvollen Terrain des Golfclubs.

So läuft das Turnier ab

Den Auftakt macht am Sonntag, 7. Juni, das kleine Turnier „Follow the Pros“. Dabei spielen sich die Profis ein.

Am Montag, 8. Juni, und Dienstag, 9. Juni, folgt dann das eigentliche Tournament. In diesem Wettbewerb spielen die Vereinsmannschaften um den Turniersieg.

Das Mitspielen im Turnier ist den Legenden vorbehalten. Zuschauerinnen und Zuschauer sind aber willkommen.

Golf für den guten Zweck

Neben dem sportlichen Wettbewerb steht beim „Legenden Masters“ der Charity-Gedanke im Mittelpunkt. Seit der Premiere des Turniers im Jahr 2023 im GC Pfalz in Neustadt an der Weinstraße konnten gemeinsam mit Spielern und Sponsoren bereits rund 48.000 Euro für soziale Projekte gesammelt werden.

Unterstützt wurden dabei unter anderem die Franz Beckenbauer Stiftung, die Flyer Alarm Kids Foundation, GOFUS e.V., das Kinderhospiz Trier sowie die Nicolas-May-Stiftung.

Autogramme und Erinnerungsfotos möglich

Die Veranstalter erwarten an allen drei Tagen zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Auch Autogrammjäger sind willkommen. Fußballfans haben die Möglichkeit, frühere Profis hautnah zu erleben, Autogramme zu bekommen und Erinnerungsfotos zu machen.

Informationen zu den Zuschauerbereichen und Laufwegen gibt es im Clubsekretariat des Golfclubs Bruchsal.

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Fußball-Legenden schlagen in Bruchsal ab: Erstes „Legenden Masters“ im Golfclub https://www.die-neue-welle.de/fussball-legenden-schlagen-in-bruchsal-ab-erstes-legenden-masters-im-golfclub-1908657/ Fri, 05 Jun 2026 09:20:52 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1908657 Bruchsal (pm/dk) – Weltmeister, Nationalspieler und Bundesliga-Ikonen auf dem Golfplatz: Vom 7. bis 9. Juni 2026 findet erstmals das „Legenden Masters“ auf der Anlage des Golfclub Bruchsal e.V. statt. Bei dem besonderen Turnier geht es nicht nur um sportlichen Ehrgeiz, sondern auch um den guten Zweck.

Bundesliga-Duelle auf dem Golfplatz

Organisiert wird das „Legenden Masters“ von Manfred „Manni“ Bender. Der ehemalige Profi des FC Bayern München ist leidenschaftlicher Golfer und bringt mit dem Turnier Fußball-Legenden auf den Golfplatz.

Die Idee dahinter: bekannte Duelle aus der Bundesliga-Geschichte werden im Lochwettspiel neu ausgetragen. Bender erklärte bei der Pressekonferenz:

„Legendäre Bundesliga-Derbys sollen auf dem Golfplatz neu ausgetragen werden. So treffen unter anderem der FC Bayern und der TSV 1860 München, der Karlsruher SC und der VfB Stuttgart sowie Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln im Lochwettspiel aufeinander“

Prominente Namen in Bruchsal

Angekündigt sind rund 80 ehemalige Fußballprofis. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Hasan Salihamidžić, Oliver Kreuzer, Krassimir Balakov, Cacau, Claudio Pizarro und Rainer Schütterle.

Sie treten in clubgebundenen Teams bekannter Traditionsvereine an. Mit dabei sind unter anderem der FC Bayern München, der TSV 1860 München, der Karlsruher SC, der 1. FC Köln und Schalke 04.

Auch frühere KSC-Spieler dabei

Bei der Vorstellung im „H7“ waren neben Manfred Bender auch die ehemaligen KSC-Spieler Rolf Dohmen und Dubravko „Dubi“ Kolinger zu Gast. Für sie steht bei den „Legenden Masters“ neben dem Golfen auch der Teamgeist im Mittelpunkt.

Oliver Badde, Präsident des Golfclubs Bruchsal, freut sich auf das Turnier und die spannenden Begegnungen auf dem anspruchsvollen Terrain des Golfclubs.

So läuft das Turnier ab

Den Auftakt macht am Sonntag, 7. Juni, das kleine Turnier „Follow the Pros“. Dabei spielen sich die Profis ein.

Am Montag, 8. Juni, und Dienstag, 9. Juni, folgt dann das eigentliche Tournament. In diesem Wettbewerb spielen die Vereinsmannschaften um den Turniersieg.

Das Mitspielen im Turnier ist den Legenden vorbehalten. Zuschauerinnen und Zuschauer sind aber willkommen.

Golf für den guten Zweck

Neben dem sportlichen Wettbewerb steht beim „Legenden Masters“ der Charity-Gedanke im Mittelpunkt. Seit der Premiere des Turniers im Jahr 2023 im GC Pfalz in Neustadt an der Weinstraße konnten gemeinsam mit Spielern und Sponsoren bereits rund 48.000 Euro für soziale Projekte gesammelt werden.

Unterstützt wurden dabei unter anderem die Franz Beckenbauer Stiftung, die Flyer Alarm Kids Foundation, GOFUS e.V., das Kinderhospiz Trier sowie die Nicolas-May-Stiftung.

Autogramme und Erinnerungsfotos möglich

Die Veranstalter erwarten an allen drei Tagen zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Auch Autogrammjäger sind willkommen. Fußballfans haben die Möglichkeit, frühere Profis hautnah zu erleben, Autogramme zu bekommen und Erinnerungsfotos zu machen.

Informationen zu den Zuschauerbereichen und Laufwegen gibt es im Clubsekretariat des Golfclubs Bruchsal.

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KSC verliert David Herold: Linksverteidiger wechselt zu Borussia Mönchengladbach https://www.die-neue-welle.de/ksc-verliert-david-herold-linksverteidiger-wechselt-zu-borussia-moenchengladbach-1901856/ Wed, 20 May 2026 10:17:00 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1901856 Karlsruhe (pm/svs) – David Herold hat sich beim Karlsruher SC in nur drei Jahren vom Herausforderer zum Stammspieler entwickelt. Jetzt geht der 23-Jährige den nächsten Schritt: Zur neuen Saison wechselt der Linksverteidiger in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. Möglich wird der Wechsel durch eine Ausstiegsklausel mit einer festgeschriebenen Ablösesumme.

Vom Leihspieler zur festen Größe beim KSC

Im Sommer 2023 kam David Herold zunächst auf Leihbasis vom FC Bayern München zum KSC. Ein Jahr später verpflichteten die Blau-Weißen ihn fest. Seitdem hat sich Herold in Karlsruhe kontinuierlich weiterentwickelt und seinen Platz in der Mannschaft erarbeitet. Insgesamt kam der Linksverteidiger in Liga und Pokal auf 94 Einsätze für den KSC. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete elf Treffer vor. Besonders auffällig: Herold war fast immer verfügbar. In der laufenden Saison verpasste er nur ein Spiel wegen einer Gelbsperre. In 28 Partien stand er über die komplette Spielzeit auf dem Platz. Auch in der vergangenen Saison kam er in 33 von 34 möglichen Zweitliga-Spielen zum Einsatz.

Wechsel durch Ausstiegsklausel möglich

Der Transfer nach Mönchengladbach kommt ein Jahr vor Vertragsende zustande. Möglich wird der Wechsel durch eine Ausstiegsklausel mit einer festgeschriebenen Ablösesumme.

KSC-Geschäftsführer Sport Mario Eggimann ordnet den Transfer auch strategisch ein:

„David Herold hatte in seinen drei Jahren einen extremen sportlichen Wert für unsere Mannschaft. Seine fußballerischen Qualitäten und seine konstante Verfügbarkeit haben ihn zu einer festen Größe unseres Kaders gemacht. Deshalb war es für uns zu keinem Zeitpunkt eine Überraschung, dass ein Transfer ein Jahr vor Vertragsende aufgrund der fixierten Ausstiegsklausel zustande kommen kann. Darauf waren wir vorbereitet und sind ähnlich wie bei Max Weiß sehr stolz, dass wir mit den erzielten Transfererlösen sowie den TV-Einnahmen für eingesetzte U23-Spieler ein weiteres Mal ein positives Resultat aus unserem Strategiewechsel ziehen können“

KSC bedankt sich bei Herold

Auch Timon Pauls, Direktor Profifußball beim KSC, blickt positiv auf Herolds Entwicklung in Karlsruhe zurück:

„David Herold hat sich bereits in seiner ersten Saison bei uns als Leihspieler Schritt für Schritt zum Stammspieler entwickelt. Diesen Weg ist er in den vergangenen beiden Spielzeiten konsequent weitergegangen und hat in diesen beiden Saisons nur zwei Ligaspiele verpasst. Diese Konstanz ist schon beeindruckend. Wir bedanken uns ganz herzlich bei David für seinen Einsatz in unserem Trikot und wünschen ihm nur das Beste für seine Zukunft“

Herold: „Diese Zeit werde ich so schnell nicht vergessen“

David Herold selbst verabschiedet sich mit dankbaren Worten aus Karlsruhe: „Ich bin sehr dankbar für diese drei tollen Jahre beim KSC. Hier konnte ich in einem familiären Umfeld mit super Fans die nächsten Schritte in meiner Entwicklung gehen und das Maximum an Spielzeit herausholen. Diese Zeit werde ich so schnell nicht vergessen.“ Für den deutschen Junioren-Nationalspieler, der 2024 für die U20 des DFB debütierte, geht es damit zur neuen Saison in die Bundesliga.

]]> KSC muss mehrere Wochen auf Lilian Egloff verzichten https://www.die-neue-welle.de/ksc-muss-mehrere-wochen-auf-lilian-egloff-verzichten-1792891/ Thu, 30 Oct 2025 15:26:41 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1792891 Karlsruhe (pm/dk) – Bittere Nachricht für den KSC: Mittelfeldspieler Lilian Egloff hat sich im DFB-Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:3) einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen und fällt mehrere Wochen aus. Das teilte der Verein am Mittwoch mit.

Breiter Kader wird wichtig

Der 23-Jährige, der in dieser Saison zu den Leistungsträgern im Team von Trainer Christian Eichner zählt, musste in der Schlussphase der Partie verletzt ausgewechselt werden. Damit steht Egloff auch im Heimspiel am Samstag (13 Uhr, Sky) gegen Spitzenreiter Schalke 04 nicht zur Verfügung.

Wie lange genau der offensive Mittelfeldspieler ausfällt, hängt vom Heilungsverlauf ab. Der Ausfall trifft den KSC mitten in eine Phase mit mehreren schweren Spielen – umso wichtiger wird nun die Breite im Kader.

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KSC reist mit Rückenwind zum Pokalkracher nach Mönchengladbach https://www.die-neue-welle.de/ksc-reist-mit-rueckenwind-zum-pokalkracher-nach-moenchengladbach-1788037/ Mon, 27 Oct 2025 15:06:37 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1788037 Karlsruhe (pm/dk) – Alle KSC-Fans dürfen sich freuen: Kaum drei Tage nach dem souveränen Auswärtssieg in Fürth steht bereits das nächste Highlight an. In der zweiten Runde des DFB-Pokals trifft die Mannschaft von Christian Eichner auf Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Anpfiff ist am Dienstagabend um 20:45 Uhr im Borussia-Park. Während Gladbach durch ein 3:2 beim Oberligisten Atlas Delmenhorst in die zweite Runde einzog, sicherte sich der KSC mit einem deutlichen 5:0-Sieg gegen Regionalligist ZFC Meuselwitz das Ticket für die nächste Runde.

Gladbach mit schlechtestem Saisonstart der Vereinsgeschichte

Für die Karlsruher könnte das Spiel mehr werden als ein Duell gegen einen Erstligisten – die Chancen auf eine Überraschung stehen gar nicht schlecht. Denn Gladbach steckt tief in der Krise: Mit nur drei Punkten und keinem einzigen Sieg rangiert die Borussia am Tabellenende der Bundesliga. Nach zehn Niederlagen in Folge und der frühen Trainerentlassung konnte auch der neue Coach Eugen Polanski noch keinen Sieg feiern. Inzwischen sind es 15 Bundesligaspiele ohne Erfolg – Vereinsnegativrekord.

Achtbares Ergebnis gegen den Rekordmeister

Am vergangenen Wochenende gastierte der FC Bayern München in Gladbach. Trotz einer frühen roten Karte hielt die Borussia lange dagegen, musste sich am Ende aber mit 0:3 geschlagen geben. Trainer Polanski zeigte sich dennoch stolz auf den Einsatz seiner Mannschaft – eine Leistung, an die man im Pokal anknüpfen will. Für den KSC bietet sich dagegen die Chance, die Krise des Traditionsvereins weiter zu verschärfen.

Der direkte Vergleich spricht leicht für Gladbach

Insgesamt trafen beide Teams 47-mal aufeinander. Dabei gingen 17 Siege an die Fohlen, 13 an den KSC, und 17-mal trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen datiert aus dem Jahr 2009 und endete 0:0. Die wohl bedeutendste Partie fand 1960 im DFB-Pokalfinale statt – Gladbach gewann damals knapp mit 3:2.

KSC in Topform und mit viel Selbstvertrauen

Die Badener reisen mit breiter Brust an: Mit 18 Punkten belegt der KSC aktuell Platz sieben in der 2. Bundesliga, nur vier Zähler trennen ihn vom Aufstiegsrelegationsplatz. Besonders der 4:1-Auswärtssieg in Fürth sorgte für Euphorie. Mit dieser Form und viel Selbstvertrauen will Karlsruhe nun auch in Gladbach überraschen.

Und auch personell gibt es eine gute Nachticht: Abwehrchef Marcel Franke kehrt im DFB-Pokalspiel bei Borussia Mönchengladbach in den Kader des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC zurück. Das bestätigte Trainer Christian Eichner. Nach rund vier Wochen Pause wegen einer Bauchmuskelverletzung dürfte der 32-jährige Franke wohl noch nicht in der Startelf beginnen.

Definitiv fehlen wird dagegen noch Rechtsverteidiger Sebastian Jung (35), der sich nach muskulären Problemen im Aufbautraining befindet. Fraglich ist der Einsatz von Mittelfeldspieler Dženis Burnić (27), der im Training laut Eichner «aus privaten Gründen» fehlte. «Da müssen wir abwarten, ob er nachkommt», sagte Eichner. Burnić hatte sich zuletzt wieder zu einer wichtigen Figur im Umschaltspiel der Badener entwickelt.

Ausverkaufter Gästeblock sorgt für Stimmung

Auch die Fans des KSC glauben an die Sensation: Die Gegengerade des Borussia-Parks wird komplett in blau-weiß erstrahlen – der Gästeblock ist ausverkauft. Der starke Support aus der Fächerstadt soll das Team im Pokalfight zusätzlich beflügeln.

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KSC gegen Borussia Mönchengladbach in der zweiten Pokalrunde https://www.die-neue-welle.de/ksc-gegen-borussia-moenchengladbach-in-der-zweiten-pokalrunde-1682410/ Mon, 01 Sep 2025 02:22:03 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1682410

Karlsruhe (pm/svs) – Der Karlsruher SC steht nach dem klaren 5:0-Erfolg in Meuselwitz in der zweiten Runde des DFB-Pokals vor einer echten Bewährungsprobe: Die Badener treffen auf Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Die Auslosung fand am Sonntagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt, Losfee war der ehemalige Schiedsrichter Felix Brych.

Auswärtsspiel beim Favoriten

Die Partie wird am 28. oder 29. Oktober ausgetragen, der genaue Termin steht noch nicht fest. Klar ist jedoch: Für Marvin Wanitzek, Nicolai Rapp und ihre Mitspieler geht es auswärts in den Borussia-Park. Ticketinformationen sollen zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.

Reaktionen aus dem Wildpark

KSC-Trainer Christian Eichner ordnete das Los realistisch ein: „Wie jeder Verein hätten wir uns natürlich in der 2. Runde des Pokals ein Heimspiel gewünscht. Dennoch ist Borussia Mönchengladbach natürlich ein sehr attraktives Los. Ein Bundesligist als Gegner ist für uns eine große Herausforderung, auf die wir uns freuen. Auch in diesem Spiel werden wir es versuchen, eine Runde weiterzukommen, obwohl wir wissen, dass unsere Gastgeber der große Favorit ist.“

Auch Sportgeschäftsführer Mario Eggimann blickt gespannt auf die Begegnung: „Ein ambitioniertes Los gegen einen gestandenen Bundesligisten. Wir haben letztes Jahr gegen Augsburg gezeigt, dass der KSC in diesen Spielen auf Augenhöhe mithalten kann. Für unsere Spieler ist es eine interessante Herausforderung, sich auf der großen Bühne zu zeigen. Ich freue mich sehr darauf.“ Damit wartet auf den KSC ein traditionsreiches Duell gegen einen großen Namen – und die Chance, erneut Pokalgeschichte zu schreiben.

Die Partien der zweiten Runde des DFB-Pokals im Überblick

FV Illertissen – 1. FC MagdeburgFC Energie Cottbus – RB Leipzig
1. FC Union Berlin – Arminia Bielefeld
1. FC Heidenheim – Hamburger SV
Borussia Mönchengladbach – Karlsruher SC
Hertha BSC – SV Elversberg
SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Kaiserslautern
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund
SV Darmstadt 98 – FC Schalke 04
FC Augsburg – VfL Bochum
Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg
SC Paderborn 07 – Bayer 04 Leverkusen
1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart
VfL Wolfsburg – Holstein Kiel
1. FC Köln – FC Bayern München
FC St. Pauli – TSG 1899 Hoffenheim
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Offensives Quartett: Fukuda soll KSC-Sturm schon am Samstag verstärken https://www.die-neue-welle.de/offensives-quartett-fukuda-soll-ksc-sturm-schon-am-samstag-verstaerken-1666636/ Fri, 22 Aug 2025 08:53:29 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1666636 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Karlsruher SC rüstet in der Offensive auf: Mit dem Japaner Shio Fukuda kommt ein Angreifer mit Bundesliga-Erfahrung in den Wildpark. Der 21-Jährige wird für ein Jahr vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ausgeliehen – mit Kaufoption. Bereits beim kommenden Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am Samstag (13.00 Uhr/Sky) könnte er im Kader stehen.

Debüt gegen Braunschweig möglich

Die Unterschrift unter seinen Vertrag fehlte am Donnerstagnachmittag zwar noch, doch trainierte Fukuda bereits mit seinen neuen Kollegen – möglich machte dies eine Sondergenehmigung. KSC-Coach Christian Eichner will den jungen Offensivmann behutsam aufbauen: „Er wird Konkurrenzkampf reinbringen, aber es ist nicht so, dass er am Samstag schon Stürmer Nummer eins sein muss.“

Schon lange in Mönchengladbach

Shio Fukuda wechselte bereits im Alter von 18 Jahren aus seiner japanischen Heimat nach Mönchengladbach. Nach einem halben Jahr in der U19 der Borussia war er in den vergangenen beiden Jahren überwiegend für die U23 in der Regionalliga West im Einsatz, sammelte zudem auch einige Einsätze im Bundesliga-Team der Fohlen. Im Januar 2025 erzielte er beim Auswärtsspiel in Wolfsburg seinen ersten Treffer im deutschen Oberhaus. Beim KSC möchte der 21-jährige Mittelstürmer nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen. Dabei trägt er künftig das blau-weiße Trikot mit der Rückennummer 13.

Shio Fukuda zu seiner Leihe: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim KSC. Der Verein hat sich intensiv um mich bemüht und mir klar gezeigt, dass ich hier die Chance habe, mich weiterzuentwickeln. Ich möchte mit meiner Spielweise helfen, gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“

Auch Sportgeschäftsführer Mario Eggimann freut sich: „Shio bringt die Intensität und Mentalität, die uns voranbringt!  Wir haben ihn in der Vorbereitung bei Gladbach intensiv verfolgt und nun die Chance genutzt, ihn zu verpflichten, als sich die Möglichkeit geboten hat. Die Leihe mit Kaufoption war uns wichtig und bietet uns die Aussicht, ihn langfristig an den KSC binden zu können. Sein Ziel ist die WM 2026 in den USA mit dem japanischen Team, das gibt ihm zusätzliche Motivation, alles dafür zu tun, um auf sich aufmerksam zu machen.“

Schleusener zurück mit Doppelpack

Neben Fukuda setzen die Karlsruher aktuell auf ein Sturmquartett:

  • Roko Simic, noch ohne Treffer für den KSC,

  • Louey Ben Farhat, Torschütze beim 3:2 gegen Preußen Münster,

  • Fabian Schleusener, der mit zwei Treffern im Pokal gegen Meuselwitz (5:0) überzeugte,

  • und nun Shio Fukuda.

Auch Mittelfeldmann Lilian Egloff sorgt für positive Schlagzeilen – trotz leichter Oberschenkelprobleme dürfte er gegen Braunschweig einsatzfähig sein.

Starker Saisonstart

Mit vier von sechs möglichen Punkten ist der KSC solide in die Zweitliga-Saison gestartet. Gegen Braunschweig will Eichners Team an diese Leistung anknüpfen – mit mehr Optionen in der Offensive und der Hoffnung, dass das neue Quartett für Tore sorgt. Am Samstag geht es dann weiter – um 13 Uhr empfängt der KSC zuhause Eintracht Braunschweig. Eventuell muss Cheftrainer Christian Eichner auf Hansi Bernat verzichten – er musste Training wegen Rückenproblemen abbrechen. Lilian Egloff hatte außerdem Probleme mit dem Oberschenkel. Louey Ben Farhat musste auch bei der Trainingseinheit fehlen – laut dem Cheftrainer wolle man den jungen Spieler nach seiner schweren Verletzung schonen.

Unser KSC-Reporter Sven Grunwald ist live für euch im BBBank-Wildpark und meldet sich mit allen Toren ins Programm. Die ganze Spielreportage hört ihr bei den Kollegen vom KSC-Fanradio.

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