Bombenentschärfung – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Wed, 17 Apr 2024 02:16:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Bombensprengung in Rastatt war erfolgreich https://www.die-neue-welle.de/bombenentschaerfung-in-rastatt-industriegebiet-gesperrt-764379/ Tue, 16 Apr 2024 09:54:53 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=764379

Rastatt (pm/dk) - Die Bombensprengung in Rastatt ist geglückt. Nach stundenlangem Warten ist alles gut gegangen.  Alle Infos findet ihr hier.

+++ Update 19:40 Uhr:

Die Bombe im Rastatter Industriegebiet wurde erfolgreich gesprengt, alle Straßensperrungen werden damit aufgehoben.

+++ Update 19:30 Uhr:

Die Sprengung wird eingeleitet. Es kann sich nur noch um wenige Minuten handeln.

+++ Update 18:30 Uhr:

Gegen 19 Uhr soll die Evakuierung abgeschlossen sein. Dann soll auch gesprengt werden und im Anschluss sollen auch die Sperrungen der A5 und B462 sofort aufgehoben werden.

+++ Update 15 Uhr: Weltkriegsbombe muss gesprengt werden - Evakuierung wird ausgeweitet +++

Die Untersuchungen der Weltkriegsbombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst am Dienstagnachmittag, 16. April, hat ergeben, dass die Bombe nicht einfach entschärft werden kann, sondern gesprengt werden muss. Aufgrund dieser Maßnahme muss das Gebiet rund um den Fundort in einem Radius von 1000 Metern evakuiert werden. Davon betroffen sind nun auch Bewohnerinnen und Bewohner Rauentals sowie weitere Unternehmen in Rastatts Industriegebiet.

Die Sperrung der Autobahn A5, der K3716 und der B462 bleibt bis auf Weiteres bestehen. Zusätzlich organisiert die Bundespolizei gerade die Sperrung der Bahnstrecke.

+++Update 14 Uhr: Autobahn 5 gesperrt+++

Nach der Feststellung einer 250 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe am Dienstag, 16. April, im Rastatter Industriegebiet an der K3716 zwischen der B462 und dem Bauhaus-Kreisel wurde der Bereich in einem Radius von 500 Metern rund um die Fundstelle bis 13.45 Uhr von Polizei und Feuerwehr vollständig evakuiert. Da die Bombe nach Einschätzung der Experten des Kampfmittelbeseitigungsteams aus Stuttgart schnell und noch vor Ort entschärft werden muss, wird die Autobahn 5 in Höhe Rastatt ebenso wie der Flugraum ab 14 Uhr für voraussichtlich rund eine halbe Stunde voll gesperrt. Auch die K3716 sowie die B462 bleiben für diesen Zeitraum gesperrt.

Sobald die Maßnahme abgeschlossen ist, können die von der Evakuierung Betroffenen wieder in ihre Gebäude zurückkehren. In der Oberwaldhalle in Rauental, die als Anlaufstelle eingerichtet wurde und vom DRK betreut wird, befinden sich aktuell rund 70 Personen.

Gebiet meiden

Am Dienstagvormittag, 16. April, wurde im Rastatter Industriegebiet an der K3716 zwischen der B462 und dem Bauhaus-Kreisel eine rund 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe festgestellt. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben den Sprengkörper in der Zwischenzeit begutachtet. Demnach muss die Bombe entschärft werden.

Autobahnzufahrten gesperrt

In diesem Zusammenhang werden in einem Radius von 500 Metern rund um den Fundort diverse Absperrungen eingerichtet. Auf der nahegelegenen K3716 wurde der Verkehr bereits eingestellt. Ab 12 Uhr werden auch die Autobahnzufahrten Rastatt-Nord sowie die B462 gesperrt. Des Weiteren werden aktuell umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt.

Betroffene sind informiert. Anlaufpunkt für diese ist die Oberwaldhalle Rauental, Am Oberwald 40.

Sammelstelle für Betroffene

Mitarbeiter der Stadt Rastatt sowie des DRK haben dort eine Sammelstelle für Betroffene eingerichtet. Das Deutsche Rote Kreuz ist etwa für Liegendtransporte unter der Telefonnummer 0152/04380011 erreichbar.

Darüber hinaus hat die Stadt Rastatt zum Bombenfund zur Evakuierung ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Nummer 07222 972-7995 ist eine Ansage geschaltet, über die sich Betroffene über den weiteren Ablauf informieren können.

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Bombe in Karlsruhe erfolgreich entschärft https://www.die-neue-welle.de/bombe-in-karlsruhe-erfolgreich-entschaerft-378633/ Tue, 15 Nov 2022 03:41:19 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/bombe-in-karlsruhe-erfolgreich-entschaerft-378633/

Sperrungen rund um den Karlsruher Güterbahnhof  aufgehoben

Die Sperrungen rund um den Karlsruher Güterbahnhof werden aufgehoben. Wie der Verwaltungsstab mitteilt, hat er die Lage für beendet erklärt. Die 500-Kilogramm-Fliegerbombe wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg erfolgreich entschärft. Rund 4.000 Bewohner der Südstadt mussten zu ihrer Sicherheit für die Entschärfung ihre Wohnungen verlassen. Sie können nun nach Hause zurückkehren.

Amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg

Bei dem Blindgänger handelt es sich um eine amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie war am 14. November 2022 im Rahmen von Bauarbeiten im Bereich des Karlsruher Güterbahnhofs entdeckt worden. Die Entschärfung erfolgte am Folgetag, nach einer umfassenden Information an die Bevölkerung per Pressemitteilung, Social Media, die Karlsruhe.App und die städtische Webseite karlsruhe.de. Für Fragen der Bevölkerung hatte die Stadt eine Hotline freigeschaltet, die intensiv in Anspruch genommen wurde.

Rund 160 Einsatzkräfte an Entschärfung beteiligt

Insgesamt waren rund 160 Einsatzkräfte eingesetzt, darunter 137 Kräfte der Polizei. Von den Evakuierten haben 40 Personen das Angebot eines Aufenthalts in der „ASB Seniorenresidenz am Park“ in Anspruch genommen. Zur Sicherheit waren für den Zeitraum der Entschärfung die Strecken der Deutschen Bahn zwischen Karlsruhe Hauptbahnhof und Durlach sowie die Südtangente/ B10 und der Luftraum über dem Fundort gesperrt worden. Die Evakuierung, die Sperrungen und Entschärfung verliefen laut Verwaltungsstab nach Plan.]]>
Bombentschärfung in Baden-Baden erfolgreich abgeschlossen: Sperrungen aufgehoben und Rückkehr in umliegende Häuser möglich https://www.die-neue-welle.de/bombentschaerfung-in-baden-baden-erfolgreich-abgeschlossen-sperrungen-aufgehoben-und-rueckkehr-in-umliegende-haeuser-wieder-moeglich-350220/ Sun, 09 May 2021 10:41:36 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/bombentschaerfung-in-baden-baden-erfolgreich-abgeschlossen-sperrungen-aufgehoben-und-rueckkehr-in-umliegende-haeuser-wieder-moeglich-350220/

Rückkehr in die Häuser und Wohnungen

Sämtliche Verkehrs- und Evakuierungsmaßnahmen sind mit der erledigten Entschärfung der dritten Bombe aufgehoben. Lediglich im direkten Einsatzraum des Wörthböschelparks kam es im Rahmen des Abtransportes noch zu kurzen Sperrungen. Rund 1. 200 Betroffene können somit zurück in die Wohnungen und Häuser rund um den Wörthböschelpark.

Betreuung während des Einsatzes

Die Polizeikräfte trafen morgens noch rund 30 Personen an, die bis 8 Uhr das Gebiet noch nicht verlassen hatten. Hierbei kam es jedoch zu keinerlei Komplikationen. Während der Einsatzmaßnahmen wurden an drei Schulstandorten durch ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes rund 13 Personen unter corona-konformen Bedingungen betreut. Genauso viele bettlägerige oder in ihrer Fortbewegung eingeschränkte Menschen wurden durch den Rettungsdienst aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Polizei ist zufrieden mit dem Einsatz

Polizeioberrat Lutz Kirchner, Leiter des Polizeireviers Baden-Baden und gleichzeitig polizeilicher Einsatzleiter vor Ort, zeigte sich mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden. „Unsere sehr gute Vorbereitung des heutigen Einsatzes, zusammen mit der Stadt Baden-Baden und den weiteren beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen, hat sich ausgezahlt. Unsere Planung war immer an dem Ziel ausgerichtet, die Einschränkungen für die Bewohner und den Durchgangsverkehr so gering wie möglich zu halten. Darauf waren auch die Maßnahmen mit schnellem Evakuieren ausgerichtet.“ Er dankt allen Bewohnern, da sie mit ihrem großen Verständnis diesen außergewöhnlichen und notwendigen Einsatz erleichtert haben.

Bürgermeister Kaiser dankt den Einwohnern und Einsatzkräften

Bürgermeister Roland Kaiser zeigte sich über den recht reibungslosen Ablauf der Evakuierung und der anschließenden Bombenentschärfung erfreut: „Wir haben es geschafft! Die Männer des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben hervorragend gearbeitet.“ Auch er bedankt sich bei den Baden-Badenern, die die nötigen Einschränkungen mit Verständnis angenommen und auch umgesetzt haben. Doch sein Dank richtet sich auch an die rund 600 Beteiligten von Polizei, Rettungs- und Hilfsdiensten und dem Katastrophenschutzstab der Stadtverwaltung, „die alle an diesem so schönen und sonnigen Muttertag viele Stunden im Interesse unserer Bürger gearbeitet haben. Alle waren gut vorbereitet und leisteten in ihren Bereichen gute Arbeit.“  ]]>