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Germania Weingarten gegen Schifferstadt: Saisonstart mit Knalleffekt

Weingarten (pm/cmk) Weingarten gegen Schifferstadt. Baden gegen Pfalz. Vizemeister gegen Titelverteidiger. Mit der Neuauflage des letztjährigen Finals erwartet die Zuschauer in der Mineralix-Arena gleich am ersten Kampftag ein echter Leckerbissen.

Foto: Germania Weingarten

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Identifikationsfiguren sind geblieben

„Wir haben uns im Sommer gut verstärkt, aber auch einige bekannte Gesichter und Identifikationsfiguren gehalten. Wir fühlen uns für die neue Runde bestens gerüstet“, sagt der sportliche Leiter der Germanen, Sebastian Mayer. Wie schon in der vergangenen Saison wollen die Weingartener auch diesmal ein gewichtiges Wörtchen um die Meisterschaft mitreden. Mit einem wieder mal hochkarätig besetzten Kader. Mit dem eingespielten Trainer-Gespann Frank Heinzelbecker und Waldemar Galwas. Und mit den besten Ringer-Fans Deutschlands im Rücken.

“Arena zur Festung machen”

„Wir wollen unsere Arena wieder zur Festung machen, den Leuten großen Sport präsentieren“, betont Mayer. Dabei setzen die Germanen unter anderem auf ihre bewährte russische Freistil-Achse um Magomed Kadimagomedov (77 kg) und Arsen-Ali Musalaliev (87 kg), ein kubanisches Sextett um Publikumsliebling Alejandro Valdes Tobier (67 kg Freistil) und den frisch gebackenen Vize-Weltmeister Oscar Pino (130 kg griechisch-römisch) sowie die beiden Griechisch-römisch-Routiniers Jan Fischer (87 kg) und Johnny Panait (72 kg). Auf den Abschied von Altmeister Adam Juretzko wurde mit der Verpflichtung des Ungarn Laszlo Szabo (77 kg griechisch-römisch) reagiert, für die Klasse bis 67 kg griechisch-römisch der Rumäne Danior Islamov aus Nendingen zurückgeholt.

„Wir sind in fast allen Gewichtsklassen doppelt besetzt und entsprechend schwer ausrechenbar“, sagt Mayer. Das sollen die Schifferstädter zum Start gleich spüren. Die zwei Final-Pleiten aus der Vorsaison schmerzen die Germanen noch. Nun wollen sie zurückschlagen!