Ratgeber Journal

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Verbraucher-Informationen zu Servicethemen aus allen Lebensbereichen. Zum Nachlesen und Anhören! 

Kristallklares Wasser, atemberaubendes Bergpanorama, Entspannung und Action

Das Wasser in den Bad Hofgasteiner Thermalwasser-Badeseen ist einzigartig. „Das sind zwei Seen mitten im Gasteiner Bergpanorama und sie sind deshalb so besonders, weil sie gefüllt sind mit echtem Gasteiner Thermalwasser. Und ja, sie sind mitten in den Gasteiner Bergen und man sieht auch von dem See aus den Graukogel, wo das tolle Wasser herkommt. Das tut einfach gut auf der Haut“, berichtet Katharina Wallner von der Alpentherme. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Wasser ganz ohne Chlor auskommt. Das heißt auch Menschen mit Allergien können problemlos baden.

Ruhe und Entspannung pur

Wenn man Lust auf Entspannung hat, empfiehlt Katharina Wallner die wunderschöne Kristall-Sauna, von der aus man auch den Blick auf den Thermalwasser-Badesee und die Gasteiner Berge genießen kann. Die frische Luft und das kristallklare, prickelnde Wasser bieten Entspannung pur.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz

Erlebnishungrige kommen in den sechs verschiedenen Themenwelten auf ihre Kosten. Wenn man Lust auf Erlebnis hat, sollte man in die Family World gehen: „Nicht nur Familien mit Kindern sind dort gut aufgehoben, sondern auch die, die gerne Action im Wasser haben. Dort gibt es nämlich einen Strömungskanal, da gibt es verschiedene Rutschen und neu ist unsere 4-Bahnen-Wellenrutsche im Außenbereich“, erzählt Katharina Wallner. Wenn man Erfrischung im Sommer sucht, sei eine Rutschpartie über die 4-Bahnen-Wellenrutsche am besten.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit SalzburgerLand Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.salzburgerland.com/de/bad-hofgastein/.

Raufkommen um runterzukommen im sonnenreichen Lungau

Im Salzburger Lungau heißt es raufkommen um runterzukommen! Der Lungau liegt mit seinen malerischen Orten und dem UNESCO Biosphärenpark auf 1.000 Meter Seehöhe. Zu Fuß und mit dem Ebike kann man großartige Touren durch die Berge machen und hat danach noch viel Power und leichte Beine. Hans Lüftenegger ist ein waschechter Lungauer. Er kennt die schönsten Wege und Seen in der Region: „Der Landschitz See ist der untere von drei verschiedenen Seen. Ein total dunkelblauer See, schönes Panorama, die Berge spiegeln sich im Wasser. Bei uns heißt es im Lungau ‚Echt.sein‘ und das war echt eine tolle Wanderung.“

Der Lungau ist still und prickelnd zugleich

Hinter dem Landschitz See ist auf der einen Seite der Schöneck, ein wunderschöner Berg, auf der anderen Seite der Hochgolling mit über 2800m Seehöhe, ein beliebter Kletterberg. Hans Lüftenegger weiß, was das Beste ist, wenn der Weg doch etwas anstrengend und mühsam war: „Die Hose aufkrempeln, ein bissl ins Wasser reinsteigen, ein bissl die Füß‘ abkühlen, ein bissl kneipen. Und anschließend werden wir uns eine gute Jause (Brotzeit) gönnen.“ Den Lungau kann man still oder prickelnd erleben. Still bedeutet, dass man hier wieder alle seine vergessenen Sinne richtig aktivieren kann.

Ein Stück Paradies auf Erden

„Du kannst in der Früh eine Morgentau-Wanderung machen, eine Barfuß-Wanderung zu unserem Stadel, wo du dann belohnt wirst mit einem wunderbaren Frühstück“, empfiehlt die tolle Gastgeberin Hermi Steffner Wallner. Der mittelalterliche Ort Mauterndorf lädt danach zum flanieren ein. Oder man geht auf die Alm, wo man nichts hört außer dem Läuten der Kuhglocken. „Du lässt deinen Blick schweifen in diesen wunderschönen Lungau. Das ist kitschig, so schön ist das. Du meinst Du bist im Paradies und ich sag es, der Lungau ist das Paradies.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit SalzburgerLand Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.salzburgerland.com/de/salzburger-lungau/.

Stille und prickelnde Erlebnisse an der Riviera Österreichs

Wer einmal im herrlichen Salzkammergut war, versteht sofort, weshalb es auch die Riviera Österreichs genannt wird. Gleich vier wunderschöne Seen laden hier zum Kurzurlaub ein: Fuschlsee, Attersee, Mondsee und der Wolfgangsee. Bei schönem Wetter kann man hier ganz besondere Wanderung und Radtouren machen.

Zauberhafter Geheimtipp

Tourismus- und Naturexperte Thomas Ebner kennt einige zauberhafte Orte, von denen die meisten gar nichts wissen. Neben den vier bekannten Seen, hat er noch ein paar Geheimtipps: „Wir stehen hier an einem unbekannteren See im Salzkammergut, dem sogenannten Irrsee. Er ist ein kleiner, feiner See, der komplett unter Naturschutz steht.“ Als kleiner Bruder vom Mondsee, steht er eher für Ruhe und Erholung. Von der grünen Wiesenlandschaft des Nordufers aus hat man einen wundervollen Blick auf das türkise Wasser des Irrsees. Links und rechts sind bewaldete Berghänge und im Hintergrund sieht man die beginnenden Kalkalpen. Bis hinauf oder bis hinein in den Dachsteingletscher reicht der Blick von dieser Stelle aus.

Die Seele zwischen Bergen und Seen baumeln lassen

Vom Irrsee aus kann man problemlos zum Fuschlsee radeln. Neben Badespaß und Spaziergängen laden Holzruderboote dazu ein, die Stille auf dem See zu genießen. Gundi Schirlbauer vom Tourismusverband weiß, wo man am besten die Seele baumeln lassen kann: „Das ist Sommerfrische, wenn wir hier das Seeufer sehen und die Gäste, die entlang des Sees spazieren, drüben das Schloss Fuschl – das ist eigentlich was das SalzburgerLand ausmacht. Diese Abwechslung zwischen Berg und See. Hinten der Schafberg mit dem Wolfgangsee oder am Attersee, wo sich Taucher tummeln. Ich glaub wir probieren das jetzt auch mal aus und springen in den See hinein.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit SalzburgerLand Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.salzburgerland.at/.

Aktion Mensch Lose als Mitarbeitergeschenk

Kleine Geschenke vom Chef oder der Chefin sorgen für große Freude bei den Mitarbeitern. Aber auch das Unternehmen hat was davon: Laut einer Ipsos-Umfrage von Aktion Mensch machen Geschenke den Arbeitgeber sympathischer und attraktiver!

Mitarbeitergeschenke steigern die Motivation

Weihnachtsgeld und Prämien, eine Abteilungsfeier auf Geschäftskosten, Schokolade oder Blumen zum Geburtstag – Fakt ist: Mitarbeitergeschenke zeigen die Wertschätzung und steigern die Motivation. Dabei muss es kein teures Geschenk sein. Jeder Fünfte wünscht sich laut Ipsos-Umfrage lieber ein Geschenk mit sozialem Nutzen.

Aktion Mensch Lose als Mitarbeitergeschenk

„Für Mitarbeiter ist heute gesellschaftliches Engagement ihres Arbeitgebers wichtiger denn je“, erklärt Ulrike Eusterbrock von Aktion Mensch. „Deshalb sind unsere Lose ein sehr beliebtes Präsent. Denn damit unterstützen Unternehmen bis zu 1.000 soziale Projekte im Monat und geben ihren Mitarbeitern gleichzeitig die Chance auf hohe Gewinne, also sozusagen ein Gewinn für alle.“

Bei den Mitarbeitern der ACCORHotels kommen die Lose sehr gut an

Olaf Hagen ist Director HR Management bei den ACCORHotels und kann das nur bestätigen: „Mit dem Los der Aktion Mensch bereiten wir nicht nur zwei Wochen Freude wie mit einem Blumenstrauß, sondern das hält das ganze Jahr. Und wir fördern damit natürlich auch noch etwas Gutes.“ Ann-Kathrin Richter, Reservierungsleiterin bei den ACCORHotels, ist begeistert: „Es ist eine großartige Idee, das jährlich so durchzuziehen und ich finde das sehr wertschätzend.“

Weitere Infos zum Aktion Mensch Los als Mitarbeitergeschenk sowie kostenlose Musterlose und Infopakete gibt’s übrigens auch auf https://aktion-mensch.de/firmen.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch e.V.

So sichern Sie sich im Urlaub ab, falls doch was passiert

Endlich Urlaub! Endlich Sonne, Strand und ein Tapetenwechsel! Wer träumt nicht davon? Doch statt Erholung gibt es nicht selten Stress. Jeder Zehnte verletzt sich im Urlaub oder wird krank. Das kann teuer werden, denn nicht alle Kassen kommen für die kompletten Behandlungskosten auf.

Reisen ohne zusätzliche private Absicherung kann unterwartet teuer werden

Die Deutschen reisen gern, ganze zwei Drittel verreisen mindestens einmal im Jahr für mindestens fünf Tage. Ohne zusätzliche private Absicherung kann das unterwartet teuer werden, weiß Susanna Walther, Leiterin der Auslandsbetreuung von AXA: „Ich erinnere mich z.B. an den Fall einer jungen Frau in Thailand im Urlaub. Sie stürzte am Pool und zog sich einen Wirbelsäulenbruch zu. Wir halfen ihr rund um die Uhr, um eine optimale Erstversorgung sicher zu stellen und organisierten innerhalb kürzester Zeit einen Rückflug nach Hause in ihr vertrautes Umfeld.“

Private Auslandsreisekrankenversicherung schont die Urlaubskasse

Was zahlt meine Kasse, was nicht? Stephen Brenzek von AXA empfiehlt auf jeden Fall, sich vor der Reise zu informieren: „Selbst innerhalb von Europa zahlen z.B. die gesetzlichen Kassen nur den Anteil, der auch in Deutschland anfallen würde. Eine medizinische Behandlung im Ausland kann aber um ein Vielfaches teurer sein.“

Unterstützung bereits vor der Reisee

Die private Auslandsreisekrankenversicherung dagegen bietet kompletten Schutz und Sicherheit, denn sie übernimmt garantiert alle medizinisch notwendigen Kosten – egal ob ambulant oder im Krankenhaus. Und sie bietet wichtigen, zusätzlichen Service: „Unsere Unterstützung beginnt bereits vor der Reise, und wir helfen natürlich im Not- und Leistungsfall auch vor Ort. Wir geben vorab notwendige Informationen zum Impfschutz, klären umfassend auf über Reisekrankheiten oder die Medikamentenversorgung im jeweiligen Reiseland. Außerdem bieten wir einen persönlichen Ansprechpartner, der rund um die Uhr, an 7 Tagen in der Woche, telefonisch erreichbar ist“, erklärt der Experte.

Zusatzservice: persönlicher Ansprechpartner vor Ort

Gerade im Notfall hilft dieser persönliche Ansprechpartner vor Ort schnelle, kompetente Entscheidungen zu treffen. Er hilft sprachliche Barrieren zu überwinden, koordiniert die medizinische Behandlung und gegebenenfalls auch den kompletten Rücktransport. Die AXA Auslandsreiseversicherung wurde bereits von Focus Money ausgezeichnet. Man kann sie online unkompliziert und schnell noch vor der Reise abschließen.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit AXA

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.axa.de/.

Mit Snappcar das eigene Auto vermieten

Autofahren ist teuer! Deshalb wird das sogenannte Carsharing, also das Teilen von Autos, immer beliebter. Alexander Graf von Pfeil, Deutschlandmanager bei SnappCar, der größten privaten Carsharing- Plattform Deutschlands, ist sich sicher, dass das neue Haben ganz klar Teilen heißt: „Gemeinsam was für die Umwelt zu tun liegt nicht nur im Trend sondern ist auch die Zukunft.“

Schnelle und unkomplizierte Abwicklung

Die Abwicklung funktioniert digital über das Smartphone, Tablet oder den Laptop. Die Anmeldung ist für beide Seiten kostenlos. Private Autobesitzer können ihr Auto auf der Plattform anmelden und an andere Leute vermieten. „Das Schöne ist, dass man dabei nicht nur den Menschen in seiner Umgebung und der Umwelt etwas Gutes tut, sondern dass man dabei auch Geld verdienen kann. Wir haben Vermieter bei Snappcar die bis zu 8.000 € im Jahr damit einnehmen“, erklärt von Pfeil.

Eine Win-win-Situation – ganz ohne Risiko:

Sobald die Fahrzeugübergabe gemacht wurde, ist das Auto automatisch Vollkasko inklusive Pannenhilfe durch die Allianz versichert. Die eigene Versicherung wird dadurch nicht berührt. Von Pfeil ist davon überzeugt, dass das Prinzip bei SnappCar funktioniert. Das beweisen auch die Zugriffszahlen von mehr als 200.000 Mitgliedern und knapp 15000 Autos in Deutschland.

Carsharing unterstützt die Umwelt

Von Pfeils Ziel ist es mit Snappcar die Anzahl an Autos in Europa bis 2022 um etwa fünf Millionen zu reduzieren. Die Lebensqualität in Städten soll durch freiere Straßen verbessert und gleichzeitig auch der CO2-Ausstoß verringert werden.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit CarShare Germany GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.snappcar.de/.

Die Zukunft der Telekommunikation

Die connect conference fand dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt. Experten diskutieren hier die Zukunft der Telekommunikation. Marc-Oliver Bender, Chefredakteur des Connect Magazins: „Also hier treffen sich wirklich alle Experten aus der Branche, wir haben alle großen Operator da, wir haben Servicedienstleister da. Sie tauschen sich heute aus über den neuen Telekommunikationsstandard 5G und geben den Besuchern entsprechende Einblicke, was sie erwarten wird im Bereich 5G.“

Die nächste Evolution des Mobilfunkstandards

Dieser Mobilfunkstandard ermöglicht das Internet der Dinge. „5G ist die nächste Evolution des Mobilfunkstandards. Es bringt eine größere Kapazität, eine höhere Geschwindigkeit und eine kürzere Latenzzeit mit sich“, erklärt Cayetano Carbajo Martín, als Vorstand bei O2 verantwortlich für die Netztechnik: „Dadurch ermöglicht 5G zum Beispiel die virtuelle und erweiterte Realität auf all unseren Smartphones.“

Virtuelle Welten zum Entspannen

Magic Horizons zeigt in einem Showcase, wie die Zukunft aussehen wird. Die virtuelle Realität soll dabei vor allem Entspannung bringen. Wie das funktioniert, weiß Giorgio Koppehele von Magic Horizons: „Bei Magic Horizons kann man in Virtual Reality komplett in Welten eintauchen, Naturwelten oder auch im Computer generierte Welten, in Verbindung mit Musik. Und das bewirkt im menschlichen Gehirn, dass man sofort entspannen und abschalten kann. Und das Ziel ist, die Leute langfristig aus dem mentalen Hamsterrad herauszuholen.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.connect.de/.

Spektakuläres Naturerlebnis im größten Nationalpark der Alpen

Der Nationalpark Hohe Tauern im SalzburgerLand zählt zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Welt. Wer atemberaubende Bilder machen möchte, der kann hier mit den 342 Gletschern Landschaften sehen, die einen zum Teil wirklich an die Antarktis erinnern. Und dazu umrahmt das knapp 100km lange Bergmassiv der Hohen Tauern den Nationalpark.

Wie eine Reise in die Antarktis

Hannes Muhr ist einer der vielen Ranger im Nationalpark und weiß, was man bei den Touren alles entdecken kann: „Das Besondere am Nationalpark Hohe Tauern ist zum einen, dass er der größte Nationalpark Mitteleuropas ist und es ist ein Hochgebirgs- Nationalpark.“ Die Kernzone des Nationalparks ist oberhalb der Baumgrenze und beherbergt trotzdem einen Lebensraum für gut 10 000 Arten. Wegen der Geologie gibt es sehr viel Oberflächenwasser, also Klammen, Wasserfälle, Bergseen und natürlich die vergletscherten Gipfel. „Der Vergleich mit der Antarktis ist ganz gut. Also wenn man raufgeht, verändert sich ja die Landschaft. Auf Grund der Temperaturabnahme ist das wirklich eine Reise in die Arktis. Um die Stille zu erleben, muss man einfach in ein Tal reingehen. Je weiter man reingeht, umso stiller wird es“, erzählt Muhr.

Wasserfälle, Seen und wilde Täler

Absolute Highlights sind zum Beispiel die Krimmler Wasserfälle, die Großglockner Hochalpenstraße, der Hintersee in Mittersill, das Untersulzbachtal und das Obersulzbachtal. Da jedes Tal seine Besonderheiten hat, gibt es sehr viel zum Entdecken. Vom Eingang des Untersulzbachtals aus, kann man den Wasserfallweg hinaufgehen und hat Blick auf ein schmales Tal zwischen den Felswänden. „Also wir sehen eine Klamm“, erklärt Muhr: „Dann haben wir einen Wasserfall. Es gibt auf unserer Wanderung auch ein Schaubergwerk zu besichtigen, 500 Jahre Kupferbergbau. Dann ist das Tal relativ eng und wild, weiter hinten macht`s ein bisserl auf und dann stehen wir wirklich direkt vorm Großvenediger.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit SalzburgerLand Tourismus GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.salzburgerland.at/.

 

 

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