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Arbeiten auf Baustelle zwischen Durmersheim und Malsch verzögern sich

Durmersheim/Malsch (pm/cmk) Die Bauarbeiten auf der L608 zwischen Durmersheim und Malsch verzögern sich, das gab das Regierungspräsidium Karlsruhe am Montag bekannt. Der vierte Bauabschnitt kann damit erst am 29. Juli starten - wenige Tage später, als ursprünglich geplant.

Symbolbild: Pixabay

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Sanierung für 1,8 Millionen Euro

Weil im dritten Bauabschnitt unterhalb des Straßenaufbaus inhomogener Untergrund vorgefunden wurde, verzögern sich die Arbeiten auf der L608 zwischen Durmersheim und Malsch. Bislang war geplant, dass der vierte Bauabschnitt am 24. Juli startet. Da nun allerdings besondere Maßnahmen ergriffen werden mussten, um die Dauerhaftigkeit der Fahrbahn zu gewährleisten, wurde das Datum nun auf den 29. Juli korrigiert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich am 9. August komplett abgeschlossen sein und kosten das Land insgesamt 1,8 Millionen Euro.

Strecke zwischen Durmersheim und Neumalsch voll gesperrt

Die Sanierung der Fahrbahndecke der L608 hat am 24. Juni begonnen. Seither ist die Landstraße zwischen B36 bei Durmersheim und B3 bei Neumalsch voll gesperrt. Die Arbeiten wurden in Bauabschnitte aufgeteilt, um die Zufahrt zu den anliegenden Gewerben während der Bauzeit unter Einschränkungen zu ermöglichen. Der vierte Abschnitt beginnt östlich der Firma Holcim Kies & Beton GmbH und geht bis zum Knotenpunkt L608 und B3 bei Neumalsch. 

Umleitungen für Anlieger

Die Zufahrt für alle Anlieger erfolgt während dieser Zeit ausschließlich über die B 36 von Durmersheim aus. Anlieger, deren Zufahrten im Bereich des vierten Sanierungsabschnittes liegen, werden ab dem Knotenpunkt Hardermark über den parallelen Wirtschaftsweg zu ihren jeweiligen Grundstücken geführt. Die Umleitung von Neumalsch aus erfolgt über die B 3. Von dort aus wird der Verkehr über die Muggensturmer Landstraße (K 3737) auf die B 36 bei Bietigheim geleitet.