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Foto: PS Karlsruhe Lions Basketball / Facebook

Eine gute erste Hälfte reicht nicht – LIONS verpassen unter neuem Coach vorerst die Trendwende

Karlsruhe (br) Erstmals stand am 18. November der neue Headcoach der PS Karlsruhe LIONS, Ivan Rudež, an der Seitenlinie. Er sah im Baden-Derby am zehnten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA ein spannendes Duell zwischen seinem Team und den MLP Academics Heidelberg – leider ohne glückliches Ende für die LIONS, die damit weiterhin bei nur zwei Siegen stehen und seit drei Partien auf einen Erfolg warten.

Guter Start der Karlsruher

Der Spielbeginn in der Kurpfalz war durchaus ansprechend und die Kontrahenten schenkten sich nichts. Nach den ersten zehn Minuten waren die LIONS beim Stand von 20:23 leicht im Vorteil, und auch der Folgeabschnitt verlief zur Zufriedenheit von Rudež. Zur Spielmitte war der Vorsprung bereits auf zwölf Punkte angewachsen. Doch obwohl das dritte Viertel beim komfortablen Stand von 37:49 zugunsten des Löwenrudels begann, führte ein desaströser Negativlauf dazu, dass die Gäste den Spielabschnitt mit 11:29 abgaben und die Academics vor Beginn der abschließenden zehn Minuten mit 66:60 in Front lagen.

Nächste Herausforderung gegen Nürnberg

Auch wenn sich die LIONS wieder stabilisieren konnten – Heidelberg agierte abgeklärt genug, um die Korbjäger aus der Fächerstadt in Schach zu halten. Zum Endstand von 88:78 trugen auf LIONS-Seite Cyrus Tate 15, Orlando Parker 14, Davonte Lacy 12, Roland Nyama 11 und Maurice Pluskota 10 Punkte bei. Die nächste Bewährungsprobe für das Team wartet am 24. November, wenn es im Löwenkäfig der Karlsruher Europahalle gegen die Nürnberg Falcons BC geht.