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Verbesserungsvorschläge für Residenzbahn

Kalsruhe/Stuttgart (pm/lk) Der Regionalverband Nordschwarzwald und das Aktionsbündnis "Qualitätsoffensive für die Residenzbahn" haben am Montag deutliche Verbesserungen im Bahnverkehr zwischen Karlsruhe, Stuttgart und Heidelberg gefordert.

Foto: Daniel Ostertag

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Probleme vor allem im Enzkreis

Seit der Fahrplanumstellung an Pfingsten gibt es Probleme auf der Residenzbahn zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Zwar haben Pforzheim und Mühlacker deutlich bessere Verbindungen bekommen, doch viele kleinere Haltestellen im Enzkreis wurden von der Taktung abgehängt. Es gibt keine durchgehenden Verbindungen mehr zwischen dem östlichen und dem westlichen Enzkreis. Außerdem sind die Umstiegszeiten teilweise viel zu kurz. Gerade beispielsweise Mütter mir Kinderwagen, Kleinkinder oder Rollstuhlfahrer können die Gleiswechsel in der kurzen Zeit einfach gar nicht schaffen. Im Oktober soll es daher eine Fahrplankonferenz geben.

Konkrete Forderungen stehen im Raum

Gerade die kleineren Haltepunkte brauchen Verbesserungen. Daher kämpfen Landtagsabgeordnete, der Regionalverband Nordschwarzwald und das Aktionsbündnis “Qualitätsoffensive für die Residenzbahn” gemeinsam für einzelne Änderungen zur Fahrplanumstellung im Dezember. Beispieslweise sollten morgens und abends zwei mal zwei Verstärkerzüge eingesetzt werden, um zumindest in den Hauptverkehrszeiten, wenn Pendler und Schüler unterwegs sind, Verbesserungen zu erreichen.