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Montagsspiel für den KSC bei den Würzburger Kickers

Es ist das erste Spiel an einem Montagabend für den KSC in dieser Saison und die Reise führt die Blau-Weißen ins bayrische Würzburg. Die Würzburger Kickers hatten nicht gerade den besten Start in die Saison, darum stehen sie aktuell auch nur auf Platz sieben.

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Zusammen Abgestiegen

Beide Teams haben etwas gemeinsam: Vor zwei Jahren ging es zusammen in Liga 3. Der KSC schaffte den Relegationsplatz in der letzten Saison, Würzburg wurde fünfter.

Nach der Winterpause lief es wieder besser für die Kickers – das Team kämpfte sich bis Platz sieben vor. Daher unterschätzt Trainer Alois Schwartz das Team auch nicht: „Wichtig ist, dass Würzburg nicht ins Laufen kommt, weil die Mannschaft eine sehr gute Offensive hat. Das sind schnelle und abschlussstarke Leute und das müssen wir in den Griff bekommen. Das ist eine ähnliche Kategorie wie in Wehen Wiesbaden, da haben wir es 45 Minuten gut hinbekommen – nun müssen wir das über eine längere Zeit schaffen“.

 

KSC ist das beste Auswärtsteam

Was dem KSC Mut machen dürfte – Sie führen die Auswärtstabelle an, kein Team hat auf fremden Rasen mehr Punkte geholt als die Karlsruher.

Knapp 700 Fans werden das Team nach Würzburg begleiten, obwohl es an einem Montagabend stattfindet. Aber auch Marc Lorenz hat eine klare Meinung zu den Montagsspielen: „ Für uns Spieler macht es nicht den Unterscheid, aber ich finde es schade für die Fans. Die Fans müssen einen riesen Aufwand auf sich nehmen um teilweise in den Osten, Süden oder Westen zu fahren. Trotzdem wäre es schön, wenn die Fans, die mitreisen uns so unterstützen, wie in den anderen Auswärtsspielen. Ich glaube, auch nur darum haben wir so viele Punkte geholt, weil uns immer so viele begleiten und unterstützen. Ich hoffe, dass die Fans, die am Montag kommen, uns trotz den Boykotts (anm.d.Red. Schweigen für die Abschaffung der Montagsspiele), unterstützen werden und dann auch einen Grund zum Jubeln haben“.

 

Drei Punkte sind verdammt wichtig

Im Kampf um Platz zwei legt Wehen Wiesbaden vor. Die Hessen empfangen am Samstagmittag schon Fortuna Köln. Je nach Ausgang der Begegnung kann sich der KSC mit einem Sieg weiteren Puffer verschaffen oder eben den Abstand halten. Bei einer Niederlage könnte der KSC auch wieder auf Platz drei abrutschen.

Auf der Zielgerade in Liga drei, darf wieder der Rechenschieber rausgeholt werden. Sechs Finalspiele – 18 Punkte die noch zu vergeben sind – wenn alles gut läuft wird kein Punkt mehr abgegeben, dann hat sich auch der Rechenschieber erledigt. Los geht’s am Montag um 19 Uhr in der flyeralarm-Arena in Würzburg