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Foto: GES-Edith Geuppert

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KSC will was Zählbares aus dem Emsland mitbringen

Karlsruhe (jl) Eine lange Auswärtsfahrt steht dem KSC bevor. Am Samstag trifft das Team auf den SV Meppen. Eine Fahrt, die sich für die Karlsruher lohnen soll: Der KSC will genau da anknüpfen, wo er gegen Würzburg aufgehört hat. Auch wenn es spielerisch nicht der beste Fußball war, haben die Blau-Weißen doch drei Punkte geholt. Gegen Meppen wird auch sehr viel über die Einstellung gehen müssen. Die Meppener stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz.

“Jede Mannschaft hat Tugenden”

„Es ist immer schwierig, in der dritten Liga gegen eine Mannschaft zu spielen. Jeder hat seine Tugenden und man weiß mit Sicherheit, dass wenn man gegen den KFC Uerdingen spielt, dass die mehr vom Spielerischen kommen und eine andere Qualität haben als der SV Meppen. Darum wird das nicht einfach. Aber wenn wir uns darauf einstellen, dann denke ich, dass wir da auch was mitnehmen“ so Trainer Alois Schwartz auf die Frage, ob es gegen den Vorletzten schwieriger ist, als gegen eine Mannschaft aus dem oberen Drittel.

Möbius in Startelf?

Soweit sind alle Spieler fit und Alois Schwartz kann auch aus dem Vollen schöpfen. Auch Justus Möbius wäre eine Alternative für die Startelf: „In Meppen steht nicht direkt das Fußballerische im Vordergrund, sondern wirklich der Kampf, die Laufbereitschaft und der Wille. Und wenn das da ist, dann schaffen wir auch das Spiel zu gewinnen“.

KSC-Niederlage bei letzter Begegnung 

Allerdings wissen alle, dass es schwer wird gegen Meppen. Das letzte Spiel im Emsland verloren die Karlsruher mit 2:0. Danach starteten sie aber auch eine lange Serie ohne Niederlage. Es würden wahrscheinlich alle unterschreiben, wenn der KSC drei Punkte mitbringt und wieder so eine Serie beginnt. 

230 Fans reisen mit

Aktuell steht der KSC auf Platz 4, mit einem Sieg bleiben die Badender weiter an den oberen Plätzen dran. Los geht´s am Samstag um 14 Uhr in der Hänsch-Arena in Meppen – bis dato begleiten zirka 233 KSC-Fans das Team in den Norden.