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KSC trennt sich 1:1 von Braunschweig

Karlsruhe (dnw). Vor der Winterpause stand für den KSC das erste Rückrundenspiel an. Zu Gast war Eintracht Braunschweig. Im ersten Spiel der Saison trennten sich beide mit 1:1. 19 Spieltage sind seither vergangen und der KSC, derzeit auf Platz eins,  traf auf den Tabellenletzten aus Niedersachsen, der mit dem Ziel des Wiederaufstiegs in die Saison startete.

Foto: GES Sportfoto

Braunschweig findet besser ins Spiel

Trotzdem startete die Eintracht besser ins Spiel, da die Niedersachen in der fünften Minute nach einem verheerenden Abwehrpatzer mit 1:0 in Führung gingen. Philipp Hofmann nutzte den Fehler von Schlussmann Benjamin Uphoff nach einem Eckball zur Führung. Die erste gute Aktion hatte der KSC in der 14. Minute durch einen Freistoß von Marc Lorenz, allerdings entschärfte der Braunschweiger Schlussmann Marcel Engelhardt den Schuss mit einer Parade. Doch hatte Braunschweig in den ersten 20 Minuten mehr vom Spiel und auch die besseren Angriffe, schafften es aber nicht nachzulegen. Eine weitere Großchance hatte Braunschweig in der 37. Minute, nach einer Flanke von links stand Philipp Hofmann vollkommen frei im Strafraum, schaffte es aber nicht genügend Druck hinter den Ball zu bekommen, so scheiterte sein Kopfball an David Pisot. Die letzten 10 Minuten vor der Pause gehörten dem KSC – allerdings wollte der Ball einfach nicht über die Torlinie.

KSC zur Pause 0:1 zurück

Der KSC kam frischer aus der Kabine und machte gleich Druck. In der 50. Minute gab es einen Freistoß für die Blau-Weißen. Marvin Wanitzek zirkelte den Ball aus zirka 21 Metern direkt ins linke Eck zum 1:1 Ausgleichstreffer.

KSC in Hälfte zwei deutlich stärker

Keine zwei Minuten später war es wieder Wanitzek mit einem Fernschuss aus zirka 25 Metern, der Ball ging knapp am Braunschweiger Tor vorbei. So folgte in der 58. Minute die nächste Chance für den KSC – Manuel Stiefler mit einem Gewaltschuss aus 16 Metern – leider etwas zu hoch. Der KSC war nun deutlich besser im Spiel und zum Start der zweiten Hälfte die überlegene Mannschaft. Marvin Wanitzek hämmerte das Leder in der 70. Minute aus 25 Metern an die Latte – den Nachschuuss von Marvin Pourié konnte Keeper Engelhardt gerade noch abwehren.
Die 13.841 Zuschauer sahen in der zweiten Hälfte einen deutlich besser spielenden KSC. Die Zeit lief dem KSC davon und der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Auch in der Schlussphase setzten sich die Blau-Weißen in der Hälfte von Braunschweig fest, schafften aber nicht das Führungstor. Von Braunschweig war nicht mehr viel zu sehen. Am Ende blieb es bei dem Unentschieden – damit nimmt der KSC einen Punkt mit unter den Weihnachtsbaum. Da Osnabrück das Spiel gegen Würzburg gewinnen konnte ist der KSC aktuell Tabellenzweiter. Falls Uerdingen am Sonntag in Haching gewinnt würde der KSC auf Platz drei abrutschen. Am  27.01. trifft der KSC dann auswärts auf den FSV Zwickau.