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KSC beendet Negativlauf

Karlsruhe (jp) Der KSC ist zurück in der Erfolgsspur: Beim Wiedersehen mit seinem Ex-Club Sandhausen gelang KSC-Coach Alois Schwartz und seiner Mannschaft ein wichtiger Dreier. 

Foto: GES / Markus Gilliar

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Veränderung auf zwei Positionen

Schwartz veränderte seine Startelf auf zwei Positionen. Für den verletzten Damian Roßbach und Burak Camoglu durften Dirk Carlson und Manuel Stiefler von Beginn an ran. Letzterer spielte wie Daniel Gordon, Marco Thiede und Malik Batmaz selbst einmal für den SVS. Der hatte nach vier Minuten die erste Chance, als Gislason aus 20 Metern den Ball am Tor vorbei setzte. Etwas gefährlicher wurde es zehn Minuten später. Die Gäste probierten es wieder aus der Distanz, Uphoff im KSC-Tor lenkte den Ball am Pfosten vorbei zur Ecke.

Bis zur Pause blieb es eher ruhig auf dem Spielfeld

Der KSC hingegen brauchte eine Standardsituation, um offensiv erstmals Gefahr auszustrahlen. Nach einem Freistoß zwang Pourie SVS-Keeper Fraisl aus einer Abseitsposition zu einer Parade. Ebenso Philipp Hofmann, als er wenige Minuten später vom Strafraumeck abzog. Auf der Gegenseite dann die riesige Chance zum Führungstreffer für die Gäste. Zenga stand nach einer Ablage seines Mitspielers im Strafraum plötzlich frei vor Uphoff, der gerade noch mit dem Fuß zur Ecke klären konnte. Anschließend blieb es weitgehend ruhig auf dem Rasen. Das 0:0 zur Pause ging in Ordnung.

KSC schlägt in der zweiten Halbzeit zu

Für beide Mannschaften ging es unverändert in die zweite Hälfte, in die Sandhausen druckvoller startete. Doch in der 57. Minute war es der KSC, der zum ersten Mal zuschlug. Nach einer Hereingabe von Lorenz in den Strafraum verlängerte Hofmann an den langen Pfosten, wo Stiefler zunächst an Fraisl scheiterte, den Ball dann aber doch über die Linie stocherte.

KSC schlägt SV Sandhausen 1:0

Den Schwung nahm der KSC mit. Zehn Minuten später gingen Pourie und Fraisl ins Privatduell. Der KSC-Stürmer setzte zum Kopfball an, den Fraisl gerade noch um den Pfosten lenken konnte. Fast im Gegenzug eine ähnliche Situation auf der anderen Seite. Der KSC blieb dran: Wanitzeks Freistoß musste Fraisl wieder zur Ecke parieren. In der Schlussphase wurde es spannend. Sandhausen setzte alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Der KSC hielt den Offensivaktionen Stand und hatte selbst Chancen zum Kontern.