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Dank KSC-Fananlage: Startschuss für neuen Kunstrasen

Karlsruhe (pm/bo) Mit der "Vision Wildpark" will der Karlsruher SC das Trainingsgelände im Wildpark modernisieren, um eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit zu ermöglichen. Mehr als 1,7 Millionen Euro sind in den ersten zwei Wochen der KSC-Fananlage bereits zusammengekommen. Damit stehen bereits jetzt die Mittel, um das erste Teilprojekt der „Vision Wildpark“ zu starten: ein neuer Kunstrasen wird gebaut.

Symbolbild: Archiv

Fans investieren bereits 1,7 Millionen Euro

Mit insgesamt 2,5 Millionen Euro soll die erste KSC-Fananlage ihren Beitrag für die „Vision Wildpark“, die Erneuerung des Trainingsgeländes am Wildparkstadion (Gesamtkosten: ca. 10 Millionen Euro), leisten. Die Finanzierungsphase der Anlage ist in vollem Gange, nach 14 von insgesamt 30 Tagen haben die Fans der Blau-Weißen mehr als 1,7 Millionen Euro investiert.

Neuer Kunstrasenplatz

Damit kann der Startschuss zum ersten Teilprojekt der „Vision Wildpark“ fallen. Für knapp eine Million Euro entsteht hinter der Fasanenmauer ein neuer Kunstrasenplatz. Für diesen Zweck wurde am v ergangenen Montag ein renommierter Architekt für Landschaftsbau im Sportbereich beauftragt, die notwendige Ausschreibung zu erstellen und den Prozess planerisch zu begleiten. Baubeginn soll noch dieses Jahr sein.

Investition in die Zukunft

Über 200 Jugendliche trainieren zurzeit auf der Anlage rund um das Wildparkstadion. Mit dem neuen Kunstrasenplatz für den Nachwuchsbereich sollen bessere Trainingsvoraussetzungen gewährleistet werden. Edmund Becker, Leiter des KSC-Grenke-aKAdemie, erklärt: „Infrastruktur ist elementar wichtig für unsere Nachwuchsarbeit. Wir wollen Talente sichten sowie für uns gewinnen und müssen dafür natürlich die Rahmenbedingungen schaffen.“

KSC freut sich über rege Beteiligung

Noch 16 Tage sind nun Zeit, das Finanzierungslimit von 2,5 Millionen Euro zu erreichen. „Das rege Interesse an der Anlage und die Investitionen unserer Fans in die Zukunft des KSC macht uns sehr stolz. In den verbleibenden Tagen gilt es nun auch noch die restlichen rund 800.000 Euro zu sammeln, um gemeinsam den nächsten Schritt möglich zu machen“, bittet Ingo Wellenreuther die gesamte KSC-Familie im Namen des KSC-Präsidiums. „Auf den letzten Metern brauchen wir die Unterstützung aller!“
Hier kann weiterhin angelegt und vom Erfolg des Vereins profitiert werden.