Top-News – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Sat, 20 Jun 2026 09:09:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Kräuter, Kleidung, Moskitonetze – Tipps gegen Schnakenstiche https://www.die-neue-welle.de/kraeuter-kleidung-moskitonetze-tipps-gegen-schnakenstiche-1549708/ Sun, 21 Jun 2026 20:55:06 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1549708 Karlsruhe (tk) – So schön der Sommer auch ist, so nervig sind die Schnaken. Dieses Jahr haben wir immerhin noch keine Plage, was sich allerdings schnell ändern kann. Die Schnakenjäger der Kabs sind aber voll im Einsatz. Sollten die nervigen Biester doch auftauchen, so könnt Ihr ihren lästigen Stichen vorbeugen:

Pflanzen

Es gibt Pflanzen, die für uns Menschen gut riechen – aber Stechmücken gar nicht mögen. Zum Beispiel Basilikum, Knoblauch und Katzenminze. Auch Lavendel und Eukalyptus vertreiben Schnaken. Dabei tut es auch erhitztes Duftöl oder die berühmte Citronella-Kerze. Einige Experten schwören auch auf das Anbrennen von Kaffeebohnen.

Duschen

Bei Sommerhitze schwitzen wir – das lässt sich nicht vermeiden. Und Schnaken werden von diesem Geruch magisch angezogen. Duschen hilft also gegen Mückenstiche. Allerdings nur kurzfristig – nach etwa einer halben Stunde ist der alte Geruch wieder aufgebaut. Und Ihr müsst nicht mal stark müffeln. Schnaken riechen Schweiß schon in geringen Mengen.

Lange Kleidung

Wer sich langfristiger vor Mückenstichen schützen will, sollte möglichst lange Hosen und langärmelige Kleidung tragen. Dabei sollten es keine enganliegenden Klamotten sein, denn dann können die Schnaken einfach durchstechen. Außerdem ist gerade an warmen Tagen weite und helle Kleidung angenehmer zu tragen.

Moskitonetze

Feinmaschige Fliegengitter an Fenstern und Türen halten Schnaken und anderes Getier draußen. Moskitonetze fürs Bett oder Zelt mit einer Maschenweite von mindestens zwei Millimetern sorgen ebenfalls für ruhigere Nächte.

Ventilator

Schnaken meiden Luftbewegungen und schwirren dann nicht herum. Das heißt, ein eigeschalteter Ventilator kann den stechenden Flugverkehr im Schlafzimmer merklich eindämmen. Das Gerät muß nur leise genug sein, damit Ihr trotzdem noch schlafen könnt.

]]>
Neun Verletzte nach Blitzeinschlag auf Handballfest in Rastatt-Niederbühl https://www.die-neue-welle.de/neun-verletzte-nach-blitzeinschlag-auf-handballfest-in-rastatt-niederbuehl-1917336/ Sat, 20 Jun 2026 08:55:53 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1917336 Rastatt (dpa/er24/svs) – Das schwere Gewitter in der Nacht zu Samstag hatte in Rastatt dramatische Folgen: Während eines Sportfests der Handballer in Niederbühl zieht ein Unwetter auf – dann schlägt ein Blitz ein. Neun Menschen werden verletzt, sechs von ihnen kommen ins Krankenhaus.

Eine Person schwer verletzt

Zahlreiche Kinder und Erwachsene, die dort im Rahmen des Festes übernachteten, wurden von dem aufziehenden Unwetter überrascht.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlug der Blitz direkt auf dem Zeltplatz ein. Dabei wurden insgesamt neun Menschen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, die anderen acht Personen wurden wohl eher leicht verletzt. Dies bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Offenburg auf Anfrage in der Nacht.

Großaufgebot an Rettungskräften

Unmittelbar nach dem Vorfall wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten vor Ort. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren auf dem Sportgelände im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wo es am Samstag noch gewittern könnte

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnete für Samstag mit weiteren Gewittern. Von den Mittelgebirgen bis zu den Küsten könnten sie gebietsweise kräftig ausfallen. Unwetter seien nicht ausgeschlossen. Die Gewitterfront werde langsam in Richtung Osten ziehen. «Dort dann im Laufe des Nachmittags Intensivierung und vereinzelte Unwetter wahrscheinlich», hieß es vom DWD.

Am Spätnachmittag und Abend seien dann auch in den übrigen Regionen – abgesehen vom äußersten Nordwesten – erneut einzelne kräftige Gewitter möglich, «allerdings nur sehr kleinräumig und bei Weitem nicht überall».

Bereits am Freitag waren über die südwestlichen Teile Nordrhein-Westfalens Gewitter gezogen. Über größere Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Der DWD hatte zuvor Unwetterwarnungen unter anderem für die Regionen Aachen, Bonn, Köln, Neuss, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal sowie den Oberbergischen Kreis und den Kreis Olpe veröffentlicht. Auch in Rheinland-Pfalz gab es Unwetter.

]]>
Baden-Württembergs Badeseen überzeugen mit sehr guter Wasserqualität https://www.die-neue-welle.de/baden-wuerttembergs-badeseen-ueberzeugen-mit-sehr-guter-wasserqualitaet-1916151/ Thu, 18 Jun 2026 16:05:12 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1916151 Stuttgart (pm/tk) – Die überwältigende Mehrheit der Badeseen in Land bieten auch in diesem Sommer beste Voraussetzungen für unbeschwerte Erholung am Wasser. Die aktuelle Badegewässerkarte zeigt: Von 312 im vergangenen Jahr hygienisch überwachten Badestellen wurden 96 Prozent mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet, haben also eine sehr gute oder gute Wasserqualität. Damit gehört Baden-Württemberg im europäischen Vergleich zur Spitzengruppe bei der Badegewässerqualität.

96 Prozent „sehr gut“ oder „gut“ getestet

„Die hohe Qualität unserer Badeseen im Land ist kein Zufall“, sagte Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand bei der Vorstellung der aktuellen Badegewässerkarte. „Sie ist das Ergebnis konsequenter Kontrollen und der guten Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern, Kommunen sowie Betreiberinnen und Betreibern. Gerade an heißen Sommertagen sind unsere Seen wertvolle Orte für Erholung, Gesundheit und Lebensqualität.“

Baden in der freien Natur ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten im Sommer. Damit der Aufenthalt an Seen und Badestellen sicher bleibt, werden die Gewässer in Baden-Württemberg regelmäßig nach den Vorgaben der Europäischen Union kontrolliert. Während der Badesaison – in der Regel vom 1. Juni bis zum 15. September – entnehmen die örtlichen Gesundheitsämter mindestens einmal im Monat Wasserproben und lassen diese in Laboren untersuchen.

Die Ergebnisse für die Badesaison 2025 bestätigen das hohe Niveau in Baden-Württemberg:

  • 301 Badestellen (96 Prozent) erhielten die Bewertung „sehr gut“ oder „gut“
  • 2 Badestellen wurden als „ausreichend“ eingestuft und sind in der Karte gelb gekennzeichnet
  • 2 weitere Badestellen wurden vorübergehend mit „mangelhaft“ bewertet
  • 7 Badestellen erhielten für 2025 keine Bewertung (schwarzer Punkt), weil die Badestellen während der letzten Saison entweder saniert, abgemeldet oder für eine Bewertung noch nicht ausreichend beprobt waren.

Interaktive Gewässerkarte

Aktuelle Informationen zur Wasserqualität stehen über die interaktive Badegewässerkarte des Landes www.badegewaesserkarte.landbw.de zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können sich dort online über ihre Badestelle informieren oder sich bei Gemeinden und Gesundheitsämtern erkundigen.

Vom Baden in Flüssen rät das Ministerium weiterhin ab. Abgesehen von wenigen ausgewiesenen Badestellen sind Flüsse in Baden-Württemberg nicht zum Baden geeignet und werden nicht amtlich überwacht. Verunreinigungen können deshalb dort nicht zuverlässig ausgeschlossen werden. „Wer sicher baden will, sollte einen ausgewiesenen Badesee nutzen“, sagte der Minister.

]]>
Warum Militär-Helikopter übers Karlsruher Schloss geflogen sind https://www.die-neue-welle.de/warum-militaer-helikopter-uebers-karlsruher-schloss-geflogen-sind-1916493/ Thu, 18 Jun 2026 14:36:35 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1916493
Mehr als 350 Rekruten der Bundeswehr haben sich von Protesten begleitet in unmittelbarer Nähe zum Bundesverfassungsgericht zur demokratischen Grundordnung bekannt und ihren Diensteid abgelegt. Während der Feierlichkeiten gab es von der Luftwaffe zudem zwei Überflüge über den Karlsruher Schlossplatz.

Gelöbnisrede auf dem Schlossplatz

Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Holger Neumann, sagte laut Redemanuskript: «Die Bundeswehr ist keine Armee neben der Gesellschaft, sie ist Teil der Gesellschaft.» Deshalb sei es wichtig, dass das Gelöbnis öffentlich stattfinde.

Gerichtspräsident Stephan Harbarth hielt die Gelöbnisrede auf dem Schlossplatz in Karlsruhe. Das höchste deutsche Gericht, das für den Schutz der Grundrechte zuständig ist, feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Harbarths Anwesenheit zeige die Bedeutung, sagte Luftwaffen-Inspekteur Neumann den Angaben zufolge: «Wir schützen die Sicherheit und die freiheitliche demokratische Grundordnung unserer Heimat.»

Anwesend waren laut der Bundeswehr Rekrutinnen und Rekruten des Luftwaffenausbildungsbataillons aus Germersheim, des Artillerielehrbataillons 345 aus Idar-Oberstein, des ABC-Abwehrregiments 750 «Baden» aus Bruchsal und des Fallschirmjägerregiments 26 aus Zweibrücken. In diesem Jahr feiert die Luftwaffe ihr 70-jähriges Bestehen.

Von Protesten begleitet

Am Rande der Feierlichkeiten versammelten sich laut Polizei etwa 40 Demonstranten. Die Beamten sprachen demnach mehrere Platzverweise aus. Unter anderem werde wegen Hausfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Nach Angaben eines dpa-Fotografen gelangten zwei Demonstranten auf den Schlossplatz und wurden von Feldjägern festgehalten.

Das Feierliche Gelöbnis ist eine traditionelle Zeremonie gegen Ende der dreimonatigen Grundausbildung, bei der Rekrutinnen und Rekruten ihren Fahneneid leisten. «Damit unterstreichen Soldatinnen und Soldaten ihre Verpflichtung gegenüber der Verfassung und dem deutschen Volk», heißt es bei der Bundeswehr. Im Kern gehe es darum, dass sie die Bundesrepublik und deren Werte tapfer verteidigen. Mit dem Gelöbnis würden sie in die militärische Gemeinschaft aufgenommen, seien jetzt «richtige» Soldaten oder Soldatinnen.

]]>
Nach Brückensturz eines Jugendlichen in Durlach – Kripo setzt Belohnung aus https://www.die-neue-welle.de/nach-brueckensturz-eines-jugendlichen-in-durlach-kripo-setzt-belohnung-aus-1915341/ Wed, 17 Jun 2026 08:36:37 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1915341 Karlsruhe (pol/tk) – Anfang 2025 fiel ein 15-Jähriger von einer Brücke am Bahnhof Durlach. Nach Ansicht der Ermittler wurde er geschubst. Kripo und Staatsanwaltschaft haben 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der noch unbekannten Täter führen.

Jugendlicher monatelang im Koma

Nachdem am 2. Februar 2025 ein 15-Jähriger von einer Brücke der Durlacher Allee auf die Raiherwiesenstraße stürzte und danach längere Zeit im Koma lag, werden die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe nunmehr wegen des Tatvorwurfs des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Köperverletzung geführt.

Unbekannter Täter gesucht

Hintergrund sind Hinweise, nach denen der Geschädigte kurz vor 19:30 Uhr – möglicherweise nach einer körperlichen Auseinandersetzung – von mindestens einer Person von der etwa 8,50 Meter hohen Brücke gestoßen worden sein soll. Der Jugendliche erlitt infolge des Sturzes lebensgefährliche Verletzungen.

5.000 Euro Belohnung

Für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der bislang unbekannten Täterschaft führen, setzt die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro aus. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Karlsruhe oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

„Aktenzeichen XY“ angefragt

Zur Erlangung weiterer sachdienlicher Hinweise aus der Bevölkerung ist zudem geplant, den Fall voraussichtlich im September 2026 in der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… Ungelöst…“ vorzustellen.

]]>
Steuererklärung für 2025: Wer jetzt handeln muss und wer nicht https://www.die-neue-welle.de/steuererklaerung-fuer-2025-wer-jetzt-handeln-muss-und-wer-nicht-1914522/ Wed, 17 Jun 2026 03:55:21 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1914522 Der Stichtag rückt näher: Wer zur Abgabe einer Steuererklärung für 2025 verpflichtet ist und dabei auf die Hilfe von Lohnsteuerhilfevereinen oder Steuerberatern verzichtet, muss diese bis zum 31. Juli 2026 ans Finanzamt übermitteln. Lässt man den Termin verstreichen, muss man unter Umständen mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Wer muss, wer kann, wer sollte – und für wen gelten andere Fristen für die Abgabe der Steuererklärung: Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) klärt auf.

Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

Alle, die für das Steuerjahr 2025 zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, haben nicht mehr viel Zeit: Bis zum 31. Juli 2026 müssen die Unterlagen dem Finanzamt vorliegen, ob nun in Papierform oder digital. Aber wer muss denn überhaupt eine Steuererklärung abgeben? Unter anderem in diesen Fällen ist die Abgabe Pflicht:

  • Bei zusätzlichen Einkünften über den Arbeitslohn hinaus von mehr als 410 Euro im Jahr, zum Beispiel aus Vermietung und Verpachtung oder Renten.
  • Bei Ehe- oder Lebenspartnern, bei denen ein Arbeitslohn nach der Steuerklasse 5 besteuert wurde.
  • Bei Ehe- oder Lebenspartnern in der Steuerklasse 4 mit Faktor.
  • Wenn Lohn von mehreren Arbeitgebern gleichzeitig bezogen wurde.
  • Beim Erhalt steuerfreier Lohnersatzleistungen von mehr als 410 Euro im Jahr, zum Beispiel Kurzarbeitergeld, Elterngeld, Krankengeld oder Arbeitslosengeld I.

Was passiert, wenn man die Abgabefrist verpasst?

Wer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist und diese zu spät einreicht, muss in vielen Fällen mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Dieser beläuft sich auf 0,25 Prozent der um die Vorauszahlungen und die anzurechnenden Steuerabzugsbeträge verminderten Steuerfestsetzung – mindestens aber 25 Euro pro angefangenen Monat der Verspätung. Maximal können 25.000 Euro Verspätungszuschlag fällig werden.

Beispiel: Ein Arbeitnehmer muss voraussichtlich 300 Euro Steuern nachzahlen. Er gibt seine Steuererklärung drei Monate nach dem Stichtag ab, und das zuständige Finanzamt setzt einen Verspätungszuschlag fest. 0,25 Prozent von 300 Euro sind zwar nur 75 Cent, da der Zuschlag aber mindestens 25 Euro pro Monat beträgt, werden 75 Euro Verspätungszuschlag fällig – also insgesamt 375 Euro inklusive der Steuernachzahlung.

Ob ein Verspätungszuschlag erhoben wird, liegt in bestimmten Fällen im Ermessen des Finanzamts. Geht die Steuererklärung jedoch 14 Monate nach Ablauf des betreffenden Kalenderjahres ein, muss ein Zuschlag zwingend festgesetzt werden. Ausnahme: Bei einer Steuererstattung, einer Festsetzung der Steuer auf null Euro oder einer rückwirkenden Fristverlängerung kann das Finanzamt auch dann auf den Verspätungszuschlag verzichten.

Wer hat mehr Zeit?

Wer seine Einkommensteuererklärung durch einen Steuerberater, eine Steuerberaterin oder einen Lohnsteuerhilfeverein wie der VLH erstellen lässt, hat für die Abgabe der Steuererklärung 2025 länger Zeit – und zwar bis zum 1. März 2027. Eigentlicher Termin ist der 28. Februar 2027, aber da dies ein Sonntag ist, gilt der Montag danach als Stichtag.

Die genannten Fristen 31. Juli 2026 und 1. März 2027 gelten für sogenannte Pflichtveranlagungen. Also für diejenigen, die abgeben müssen. Wer nicht zur Abgabe verpflichtet ist, kann eine freiwillige Steuererklärung einreichen – und zwar bis zu vier Jahre rückwirkend. Zum Beispiel kann dann die Steuererklärung für 2022 noch bis zum 31. Dezember 2026 beim Finanzamt eingereicht werden. Und für die Steuererklärung für 2025 bleibt dementsprechend Zeit bis zum 31. Dezember 2029.

Wer sollte eine Steuererklärung abgeben?

Grundsätzlich kann jeder eine Steuererklärung abgeben. Wer nicht dazu verpflichtet ist, sollte dennoch handeln: „Wir bei der VLH empfehlen vor allem Erwerbstätigen, generell eine Steuererklärung abzugeben“, betont der VLH-Vorstandsvorsitzende Jörg Strötzel. Denn gerade freiwillige Steuererklärungen führen häufig zu einer Steuerrückerstattung.

Tipp: Wer sich nicht sicher ist, was alles von der Steuer abgesetzt werden kann und wie dabei zu verfahren ist, sollte sich professionelle Unterstützung bei einer Steuerberatung oder einem Lohnsteuerhilfeverein holen. Das deutsche Steuerrecht bietet zahlreiche legale Möglichkeiten, um die Steuerlast zu senken – und damit Geld zu sparen.

 

]]>
Hitze im Südwesten: Was jetzt auf Baden-Württemberg zukommt https://www.die-neue-welle.de/hitze-im-suedwesten-was-jetzt-auf-baden-wuerttemberg-zukommt-1914054/ Tue, 16 Jun 2026 12:12:52 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1914054

Mehr als 35 Grad, erste Tropennächte und ungewöhnlich hohe Temperaturen für Mitte Juni: Baden-Württemberg steht vor den bislang heißesten Tagen des Jahres. Schon ab Mittwoch steigen die Temperaturen ordentlich an, zum Wochenende sind vielerorts deutlich mehr als 30 Grad zu erwarten. «Das ist gerade für einen so frühen Zeitpunkt im Sommer schon ungewöhnlich», sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Was auf die Menschen im Südwesten zukommt.

Wie heiß wird es im Südwesten wirklich?

Nach Angaben des DWD ist eine Warmfront über Frankreich in den Südwesten im Anmarsch. Die Temperaturen steigen im Laufe der Woche schrittweise an. Ab Mittwoch wird laut DWD schon verbreitet die 30-Grad-Marke geknackt. Südlich des Oberrheins werden 33 Grad erwartet – und das ist noch nicht der Höchstwert für die Woche: «Die letzten Hochrechnungen zeigen da vereinzelt sogar 37 Grad im Maximum», so der DWD-Meteorologe. Die absoluten Temperaturrekorde in Baden-Württemberg von rund 40 Grad würden zwar nicht erreicht. Für die Jahreszeit seien die Werte aber schon rekordverdächtig.

Ist das normales Sommerwetter oder schon eine Hitzewelle?

Für den Meteorologen ist die Sache klar: «Das ist kein normales Sommerwetter. Das ist schon eine Hitzewelle», sagt er. Solche Temperaturen würden normalerweise eher im Juli oder Anfang August auftreten. Schon am Donnerstag könnten an einzelnen Orten Werte erreicht werden, die für Mitte Juni selten vorkommen. «Hin zum Wochenende spricht einiges dafür, dass wir Tagesrekorde sehen werden.»

Wie lange die Hitzewelle genau andauern wird, ist noch nicht klar. Auch zu Beginn der kommenden Woche zeichne sich noch kein Wetterwechsel ab.

Wo soll es am heißesten werden?

Wie weit es über die 30-Grad-Marke hinaus geht, hängt von Region zu Region ab. Die höchsten Temperaturen werden laut DWD voraussichtlich im Breisgau erreicht. Besonders schwitzen müssen die Menschen demnach in den Regionen rund um Freiburg, Offenburg, aber auch in Karlsruhe und Mannheim soll es richtig heiß werden.

Warum ist es in Freiburg oft am wärmsten?

Dafür gebe es mehrere Gründe, so der Experte. Freiburg liege vergleichsweise tief und weit im Süden Deutschlands. Die Region liege häufig direkt im Zustrom heißer Luft aus Spanien oder Frankreich. «Das ist ein Hotspot im wahrsten Sinne des Wortes.»

Auch die Lage im Oberrheingraben spiele eine Rolle: Dort können sich warme Luftmassen besonders gut sammeln und halten. «Je weiter südlich ein Ort liegt, umso eher kommt er in den Zustrom von Subtropenluft.»

Wo sind die kühlsten Orte im Land?

Deutlich angenehmer bleibe es in den Hochlagen des Schwarzwalds und auf der Schwäbischen Alb. Zu den kühlsten Regionen zählten der Feldberg und andere höhere Schwarzwaldlagen. Mit jedem Höhenmeter sinken die Temperaturen. Die sicherste Abkühlung gibt es wohl in Freibädern.

Wird es auch tropische Nächte geben?

Ja, zumindest örtlich seien tropische Nächte zu erwarten, sagte der Experte. Von einer Tropennacht sprechen Meteorologen, wenn die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad fallen. Solche Nächte sind laut DWD zum Wochenende hin vor allem in Stuttgart, Mannheim und im Breisgau möglich.

Drohen auch Hitzegewitter?

Das ist gut möglich. Nach mehreren sehr heißen Tagen steigt die Wahrscheinlichkeit für sogenannte Hitzegewitter. Sie entstehen, wenn sich die aufgeheizte Luft stark nach oben bewegt und auf kühlere Luftschichten trifft.

Besonders in den Mittelgebirgen wie Schwarzwald und Schwäbischer Alb entstehen solche Gewitter häufig zuerst. Ob und wann genau sie auftreten, lässt sich allerdings oft erst wenige Tage vorher zuverlässig vorhersagen. Typisch sind dann Starkregen, Sturmböen, Hagel und Blitze.

Ist das El Niño?

Nach Angaben des DWD kann man nicht sagen, ob El Niño bei der aktuellen Wetterlage in Baden-Württemberg eine Rolle spielt. Die Hitze werde vor allem durch warme Luftmassen aus dem Mittelmeerraum und Südwesteuropa verursacht. Allerdings gelten El-Niño-Jahre weltweit oft als besonders warm, weil das Klimaphänomen die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich anheben kann. Bei einem El Niño erwärmt sich das Meer im Pazifik vor Südamerika, was zu Hitze und Dürren in anderen Regionen führen kann.

Wie kann ich mich vor der Hitze schützen?

Experten empfehlen, ausreichend zu trinken und körperliche Anstrengungen möglichst in die Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Räume sollten tagsüber verschattet und nur in den kühleren Nacht- und Morgenstunden gelüftet werden. Besonders auf ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke sollte geachtet werden. Wer draußen unterwegs ist, sollte Sonnenschutz nutzen und die Mittagshitze möglichst meiden.

Wieso ist Hitze ein Problem?

Deutschland ist überdurchschnittlich von der Erderwärmung betroffen und hat sich dem DWD zufolge gegenüber der vorindustriellen Zeit bereits um 2,5 Grad erwärmt. Hitzewellen werden mit dem Klimawandel intensiver und wahrscheinlicher. Das geht mit gesundheitlichen Risiken insbesondere für Ältere oder Vorerkrankte einher. Gerade tagelange Hitzeperioden mit mehr als 30 Grad strengen den Körper an, schreibt das Gesundheitsministerium auf einer Infoseite.

]]>
Mythen um die schöne Bräune – Sonnenschutz im Faktencheck https://www.die-neue-welle.de/mythen-um-die-schoene-braeune-sonnenschutz-im-faktencheck-1914456/ Tue, 16 Jun 2026 05:27:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1914456
Tipps für angeblich gesunde Bräune, UV-Schutz durch bestimmte Lebensmittel oder Sonnenbrand-Tattoos als Social-Media-Trend: Im Netz kursieren zahlreiche Empfehlungen rund um Sonne und Bräune – viele davon sind unseriös und gefährlich. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) klären über Falschinformationen auf. Nur konsequenter UV-Schutz beugt Hautkrebs wirksam vor.

Hohe Zahl an Hautkrebs-Fällen

„Über 355.000 neue Hautkrebsfälle pro Jahr – diese hohe Zahl zeigt, wie groß die gesundheitliche Belastung ist. Und sie ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. „Auch wenn die Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Krebsarten geringer ist, bleibt Hautkrebs eine sehr ernstzunehmende Erkrankung.“

Braune Haut ist gesund

Falsch! Leider wird gebräunte Haut vielfach immer noch mit einem „gesunden“ Aussehen gleichgesetzt. Richtig ist, dass jede sichtbare Bräunung bereits ein Hinweis auf UV-bedingte Hautschäden ist. Bräune ist nichts anderes als ein begrenzt wirksamer Schutzmechanismus der Haut: Sie bildet das Pigment Melanin, um das Erbgut der Hautzellen vor weiterer UV-Strahlung zu schützen.

Sonnenbrand-Tattoos – harmlos und schön.

Influencer in den sozialen Medien machen es vor und insbesondere junge Menschen machen es nach: Sie decken beim Sonnenbaden bestimmte Hautpartien ab, sodass nach dem Sonnenbrand helle Muster entstehen. Diese Sonnenbrand-„Tattoos“ mögen dekorativ wirken, sind aber vor allem gefährlich und ein deutliches Warnsignal für eine massive UV-Belastung. Jeder Sonnenbrand verursacht erhebliche Schäden an der DNA der Hautzellen – besonders in der Kindheit und Jugend – und erhöht langfristig das Risiko für Hautkrebs.

Sonnencreme als alleiniger UV-Schutz ausreichend.

Falsch! Sonnenschutzmittel verzögern zwar schmerzhaften Sonnenbrand, blocken die UV-Strahlen aber nicht vollständig ab. Daher gilt: Am besten am UV-Index (UVI) orientieren – der über viele Wetter-Apps verfügbar ist – und mehrere Schutzmaßnahmen kombinieren. Zuallererst Schatten suchen, Kleidung und Kopfbedeckung tragen, Sonnenbrille aufsetzen und abschließend unbedeckte Haut eincremen.

Gezielte Ernährung ersetzt Sonnenschutz

Falsch! Tomaten, Karotten oder Beeren, Nüsse, Lachs und grüner Tee enthalten zwar Stoffe, wie beispielsweise Beta-Carotin, die die Haut gegen negative Wirkungen von UV-Strahlen unterstützen können. Als alleiniger Schutz reichen sie jedoch nicht aus. Richtiger UV-Schutz basiert immer auf drei Säulen: meiden, kleiden, cremen.

Sonnenbrillen erhöhen die Sonnenbrandgefahr

Im vergangenen Jahr kursierte die Falschinformation, dass das Tragen einer Sonnenbrille die körpereigene Melaninproduktion reduziert, und damit die Sonnenbrandgefahr erhöht. Dies ist eindeutig falsch. Melanin wird überwiegend in der Haut gebildet und schützt zudem nur begrenzt vor Sonnenbrand. Richtig ist: Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung UV 400 oder DIN EN ISO 12312-1 schützen die Augen zuverlässig vor UV-Schäden – etwa vor Hornhautentzündungen, Grauem Star oder sogar bestimmten Krebsarten am Auge. Daher am besten immer eine Sonnenbrille in der Tasche haben und sie an sonnigen Tagen tragen!

Intensives Sonnenbaden gut gegen Vitamin-D-Mangel

Falsch! Für die Vitamin-D-Produktion reichen bereits kurze Sonnenpausen aus: Laut Robert Koch-Institut genügt es zwischen März und Oktober, zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme wenige Minuten ungeschützt der Sonne auszusetzen. Längere Aufenthalte in der prallen Sonne bringen keinen zusätzlichen Nutzen – es erhöht lediglich das Hautkrebsrisiko.

Richtiger UV-Schutz – so geht’s!

Wenn Sie in die Sonne gehen, achten Sie auf ausreichenden Schutz durch Schatten, Kleidung und Sonnencreme. Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz und eine Kopfbedeckung. Meiden Sie, insbesondere im Sommer, die Mittagssonne und schützen Sie Ihre Kinder. Gehen Sie nicht ins Solarium.

]]>
Blutspende rettet Leben – das solltet ihr wissen! https://www.die-neue-welle.de/blutspende-rettet-leben-das-solltet-ihr-wissen-1520416/ Thu, 11 Jun 2026 02:30:36 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1520416

Region (dpa/dk) – Am Sonntag war Weltblutspendetag. Eine Blutspende kann Leben retten – und doch wissen viele nicht genau, wie sie selbst helfen können oder ob sie überhaupt infrage kommen. Zum Weltblutspendetag haben wir für euch die wichtigsten Fakten und Antworten rund um das Thema Blutspende auf einen Blick.

Wer darf überhaupt Blut spenden?

Grundsätzlich dürfen alle Menschen ab 18 Jahren spenden, sofern sie mindestens 50 Kilogramm wiegen. Vor jeder Spende wird der Hämoglobinwert geprüft – bei Frauen muss er über 12,5 liegen, bei Männern über 13,5. Ausschlussgründe können bestimmte Medikamente, Insulin bei Diabetes, kürzliche Operationen, Impfungen oder frische Tattoos sein. Wer unsicher ist, kann sich bei der DRK-Hotline unter 0800/119 49 11 oder auf www.blutspendedienst.com informieren.

Gibt es eine Altersgrenze?

Nein – zumindest keine starre mehr. Seit 2023 ist die Altersgrenze offiziell aufgehoben. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, der in einem ärztlichen Gespräch vor jeder Spende beurteilt wird. Auch ältere Menschen dürfen also spenden – wenn sie fit genug sind.

Welche Arten der Spende gibt es?

Neben der klassischen Vollblutspende, bei der rund ein halber Liter Blut entnommen wird, gibt es auch die Möglichkeit, nur bestimmte Blutbestandteile zu spenden – zum Beispiel Blutplasma oder Thrombozyten. Letztere sind besonders gefragt, weil sie sich nur sehr kurz halten und beispielsweise bei Krebspatienten dringend benötigt werden.

Was sollte ich vor und nach der Spende beachten?

Vor der Blutspende sollte man viel trinken – idealerweise rund drei Liter Wasser – und gut, aber nicht zu fettig essen. Nach der Spende ist Ruhe angesagt: Erst zehn Minuten vor Ort ausruhen, dann einen kleinen Imbiss einnehmen und am selben Tag keine größeren körperlichen Anstrengungen unternehmen. In den Tagen danach empfiehlt sich eine eisenreiche Ernährung – zum Beispiel mit Hülsenfrüchten, Fleisch oder grünem Gemüse.

Wo kann ich Blut spenden?

Der größte Anbieter ist der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes. Aber auch die Malteser, Johanniter oder große Kliniken organisieren regelmäßig Spendetermine. Viele Einrichtungen zahlen zudem eine kleine Aufwandsentschädigung.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.blutspende.de.

Lasst uns zusammen Blut spenden gehen! Das neue welle Team geht am Montag, den 15. Juni 2026 um 10:30 Uhr in die Blutspendezentrale Karlsruhe. Wollt ihr ebenfalls spenden gehen?
Dann registriert euch hier:
https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/#/desktop-view

]]>
A8 bei Pforzheim ein ganzes Wochenende gesperrt https://www.die-neue-welle.de/a8-bei-pforzheim-ein-ganzes-wochenende-gesperrt-fahrbahndecke-richtung-stuttgart-wird-erneuert-1908807/ Thu, 11 Jun 2026 02:15:44 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1908807 Pforzheim (pm/dk) – Auf der A8 müssen Autofahrer Mitte Juni mehr Zeit einplanen. Zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord wird die Fahrbahndecke instandgesetzt. Dafür wird die A8 in Richtung Stuttgart ab dem 12. Juni, das gesamte Wochenende gesperrt.

Sperrung von Freitagabend bis Montagmorgen

Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest führt die Arbeiten von Freitag, 12. Juni 2026, etwa 21 Uhr, bis Montag, 15. Juni 2026, etwa 5 Uhr, durch.

Betroffen ist die A8 zwischen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord in Fahrtrichtung Stuttgart. Die Richtungsfahrbahn Karlsruhe ist nicht betroffen.

Umleitung über U7

Während der Sperrung wird der Verkehr über die Bedarfsumleitung U7 geführt. Die Umleitung beginnt an der Anschlussstelle Pforzheim-West und führt zur Anschlussstelle Pforzheim-Nord.

Die Autobahn GmbH appelliert dringend an alle Verkehrsteilnehmenden, den offiziellen Umleitungsstrecken zu folgen.

Bitte Navi ausschalten

Um Staus auf vermeintlichen Schleichstrecken zu vermeiden, sollen Autofahrerinnen und Autofahrer ihre Navigationssysteme ausschalten.

Die offiziellen Umleitungen seien mit Behörden, Gemeinden, Polizei und Rettungsdiensten abgestimmt.

PWC-Anlage Kämpfelbach Süd gesperrt

Auch an der PWC-Anlage Kämpfelbach Süd gibt es Einschränkungen. Im Ausfahrtsbereich wird ebenfalls die Fahrbahndecke instandgesetzt.

Außerdem wird die Anlage als Lagerfläche gebraucht. Deshalb ist die PWC-Anlage Kämpfelbach Süd bereits von Mittwoch, 10. Juni 2026, bis Dienstagabend, 16. Juni 2026, gesperrt.

Weitere Arbeiten im Bereich Enztalquerung

Zeitgleich werden im weiteren Verlauf der A8 im Baustellenbereich der „Enztalquerung“ zusätzliche Arbeiten durchgeführt. Dadurch kommt es in Fahrtrichtung Stuttgart ebenfalls abschnittsweise zu einer einstreifigen Verkehrsführung.

]]>