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Foto: agn

So sieht der neue Wildpark aus – Stadt und Totalunternehmer unterschreiben Verträge

Karlsruhe (pm/cmk) Am Montagmorgen kommen Vertreter der Stadt Karlsruhe und des Totalunternehmers zusammen, um die Verträge für das neue Wildparkstadion zu unterschreiben. Dabei wurde auch ein erster Blick auf die Pläne des neuen Stadions gewährt.

Pläne für den neuen Wildpark vorgestellt

Nach dem Abschluss des europaweiten Vergabeverfahrens zum Stadionbau im Wildpark und den getroffenen vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt als Verpächterin und dem Karlsruher SC als Pächter, werden am Montagmorgen die Verträge zwischen der Stadt als Bauherrin und dem bestbietenden Totalunternehmen aus dem Vergabeverfahren unterzeichnet. Der Entwurf des agn-Design Teams konnte sich gemeinsam mit dem Stadien- und Sportstättenbauer BAM Sports GmbH durchsetzen. Eine zeitlose Architektur soll die Tradition und Moderne verbinden. 

Innovatives Tragwerk aus Y-Stützen

Die Fassade besteht aus drei Grundelementen, das Gebäude erhebt sich auf einem traditionsreichen grünen Wall. Ein markantes und unverwechselbares Äußeres soll der Wildpark durch ein innovatives Tragwerk aus Y-Stützen erhalten. Innen soll sich das Stadion bei Spieltagen in einen Hexenkessel verwandeln, dafür finden mehr als 34.000 Zuschauer Platz. Von einer zentral umlaufenden Promenade aus wird es 30 Reihen aufwärts und 10 Reihen abwärts geben. 2022 soll der neue Wildpark fertiggestellt werden. Der Sportstättenbauer BAM Sports GmbH hat bereits einige Stadien und Spielstätten gebaut, unter anderem die OPEL Arena in Mainz, das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden oder die WWK Arena in Augsburg sowie Arenen wie die SAP Arena in Mannheim und die MHP Arena in Ludwigsburg..

So soll der Wildpark zukünftig aussehen:

Fotos: agn

Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup bei der Vertragsunterzeichnung am Montag. Foto: Julian Linder