Current track
Title Artist


KSC-Trainer Alois Schwartz: „Wollen das Jahr 2018 erfolgreich beenden“

Karlsruhe (cmk) Am Samstag steht für den KSC das letzte Spiel des Jahres 2018 an - und gleichzeitig das erste Spiel der Rückrunde. Eintracht Braunschweig gilt es dann zu schlagen, um die drei Punkte im Wildpark zu behalten und das Jahr 2018 damit erfolgreich zu beenden. Das Hinspiel gegen die Eintracht im Juli endete in einem 1:1 Unentschieden. Bislang wurden 10.836 Tickets verkauft - darin sind 600 Rückrundendauerkarten, 297 Karten für Braunschweig-Fans und 1.000 Tickets für soziale Einrichtungen enthalten. 

Symbolbild: GES

Tabellenführer gegen Tabellenletzten

„Wir haben im Jahr 2018 eine sehr gute Ausbeute gemacht, das wollen wir natürlich auch erfolgreich beenden“, resümiert Alois Schwartz die bisherige Drittliga-Saison auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Zum ersten Spiel der Rückrunde und dem letzten Spiel des Jahres 2018 erwarten die Badener am Samstag Eintracht Braunschweig, die aktuell mit nur 13 Punkten den letzten Tabellenplatz belegen. 

In Halle „um Gegentore gebettelt“

Auf das letzte Spiel in Halle angesprochen, zeigt sich Alois Schwartz sehr ehrlich. Trotz des 3:0 Auswärtserfolges kann er nicht mit dem gesamten Spiel zufrieden sein. „Was ich nach 20 Minuten gedacht habe, wollt ihr glaube ich gar nicht wissen“, so der Cheftrainer. Man habe um Gegentore gebettelt, diese aber zum Glück nicht bekommen und dafür dann selbst zugeschlagen. Das gilt es also im nächsten Spiel noch zu verbessern. 

Lorenz nach Sperre wieder dabei

Die Karlsruher wollen die drei Punkte am Samstag im Wildpark behalten und die Tabellenführung mit in die Winterpause nehmen. Das wird aber kein Selbstläufer, das weiß auch der Cheftrainer: „Braunschweig steht zwar auf dem letzten Tabellenplatz, aber wir dürfen das nicht unterschätzen. Der Gegner hat auch viele Spieler mit Zweitliga-Erfahrung.” Für diese Aufgabe steht Marc Lorenz nach seiner Gelb-Sperre wieder bereit, anders sieht es aber bei Justin Möbius und Alexander Groiß aus, die beide nicht zur Verfügung stehen werden.

Gordon und Pisot machen “tollen Job”

Christoph Kobald muss derweil durch die soliden Auftritte von Daniel Gordon und David Pisot weiterhin auf einen Einsatz hoffen, damit kommt der Innenverteidiger aber gut zurecht: „Es ist nun mal so im Profifußball, die beiden machen einen tollen Job und das ist auch gut so. Irgendwann wird sich auch für mich eine Chance ergeben und die werde ich dann hoffentlich auch nutzen können.“ Da Daniel Gordon bereits vier gelbe Karten gesammelt hat, könnte diese Gelegenheit für den jungen Spieler schon eher als gedacht kommen.