Current track
Title Artist


KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer beweist, dass es eben doch auf die Größe ankommt…

Karlsruhe (as) Es ist ein Saisonstart nach Maß in der Zweiten Liga von Aufsteiger Karlsruher SC: 6:0 Punkte und 6 Tore stehen nach zwei Spielen für die Blau-Weißen unter dem Strich. Sportdirektor Oliver Kreuzer ist stolz auf das Team und verrät bei der Martin Wacker Show auf der neuen welle das Geheimnis des Erfolges. Und das liegt auch in der Größe.

Foto: dnw

  • Weitere Beiträge in: Karlsruhe

 

Das verbindet Oliver Kreuzer und Uli Stieleke

Er ist Sportdirektor des im Moment erfolgreichsten Zweitliga-Teams im deutschen Fußball: Oliver Kreuzer. Gebürtiger “Monnemer Bub”, fußballerische Schritte bei den A-Junioren in der Heimat von Uli Stieleke, in Ketsch. Beide kennen sich gut. Stieleke-Bruder Manfred hat ihn trainiert. Dann war Kreuzer als Profi unter anderem beim KSC unter Winnie Schäfer und Bayern München, in Österreich und in der Schweiz.

Moral und Wille stimmen beim KSC-Team – und das auch:

Karlsruhe ist inzwischen wieder seine sportliche Heimat, denn er kehrte als Sportdirektor an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück. Der Erfolg des KSC mit dem Wiederaufstieg in Liga zwei trägt auch seine Handschrift. Dazu kommen äußere Bedingungen im Wildpark, die erst auf den zweiten Blick durchaus Vorteile haben – und eine “Geheimwaffe”, die zeigt, dass es eben doch auf die Größe ankommt:

 

 

Vater-Sohn-Duell

Das Fußball-Gen liegt bei Kreuzers offenbar in der Familie. Im ersten Saison-Heimspiel gegen Dresden (4:2) lief bei den Sachsen auch Kreuzer-Junior, Sohn Niklas Kreuzer, der Dynamo- Mannschaftskapitän auf. Ob der vielleicht mal auch beim KSC spielt? “Keine Chance”, sagt Sportdirektor Oliver Kreuzer.