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Kellerwohnung nach Brand in Karlsruhe unbewohnbar

Karlsruhe (pm/cmk) In Karlsruhe-Durlach brannte am Dienstagabend eine Kellerwohnung, die nun nicht mehr bewohnbar ist. Der Bewohner wollte während der Löscharbeiten immer wieder ins Haus und musste von der Polizei festgesetzt werden. Möglicherweise löste er den Brand selbst aus, als er sich sein Essen zubereiten wollte.

Foto: Aaron Klewer / einsatzreport24.de

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Bewohner widersetzte sich

Zu einem Wohnungsbrand kam es am Dienstagabend gegen 19.30 im Karlsruher Stadtteil Durlach. Das Feuer brach in der Küche der Kellerwohnung aus. Der Bewohner wurde von der Feuerwehr und den Anwohnern ins Freie gerettet. Da er im Laufe der Löscharbeiten immer wieder versuchte, zurück in seine Wohnung zu gelangen, mussten die Polizisten den Mann festsetzen.

Brand selbst verursacht?

Die Feuerwehr konnte den Brand in der Kellerwohnung indessen löschen. Die Räume wurden stark beschädigt und sind durch das Feuer und den Brandrauch nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Bewohner wurden evakuiert, konnten wohl aber nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr Karlsruhe war mit insgesamt 30 Einsatzkräften vor Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt, so ein Polizeisprecher am Abend auf Anfrage. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Vermutlich hatte sich der Bewohner in der Küche sein Essen gekocht und dies vergessen. Weitere Hintergründe sind nun Gegenstand der Polizeiermittlungen.