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Fahrbahnsanierung zwischen Knielingen und der Rheinbrücke Maxau beginnt

Karlsruhe (pm/bo) Am Montag beginnen die Vorbereitungen für die Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten zwischen Karlsruhe-Knielingen und der Rheinbrücke Maxau. Die Maßnahmen sollen bis voraussichtlich Mitte September 2020 andauern. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Symbolbild: Matton Images

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Vorbereitungen für Sanierungsarbeiten beginnen morgen

Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen ab Montag, 29. Juni 2020, die Vorbereitungen für die Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten zwischen Karlsruhe-Knielingen und der Rheinbrücke Maxau. Zunächst wird dort eine Behelfsüberfahrt errichtet. Im Anschluss werden Beschilderungen aufgebaut, Vermessungsarbeiten durchgeführt und die Mittelstreifenüberfahrten geöffnet, die für die spätere Verkehrsführung erforderlich sind. In dieser Zeit wird es jeweils zu einer Sperrung des rechten oder linken Fahrstreifens, für den Verkehr kommen. Die Vorarbeiten erfolgen über sogenannte Arbeitsstellen kürzerer Dauer und werden am Tage nur in verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 15 Uhr oder nachts durchgeführt.

Bauzeitliche Verkehrsführung ab dem 6. Juli

Ab dem 6. Juli 2020 soll eine bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet werden. Die Baumaßnahme wurde aufgrund der im Baufeld liegenden Anschlussstellen 10 (Miro) und 11 (Stora Enso / Verkehrsübungsplatz) und der sogenannten 3+1 Verkehrsführung in fünf Abschnitte geplant, in denen jeweils zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

Bauphase in 5 Abschnitte gegliedert

Bei den ersten drei Abschnitten wird die Fahrbahn in Fahrtrichtung Wörth erneuert. Dafür soll ein Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe übergeleitet werden und ein Fahrstreifen auf der Fahrbahn in Richtung Wörth bleiben. Im dritten Bauabschnitt wird es dann erforderlich sein, die Anschlussstelle 11 in Fahrtrichtung Karlsruhe für circa zweieinhalb Wochen zu sperren. Für die Zeit der Sperrung wird eine ausgeschilderte Umleitungstrecke eingerichtet. In den Bauabschnitten vier und fünf wird letztendlich die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert. Dafür wird ein Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Wörth übergeleitet und ein Fahrstreifen bleibt auf der Fahrbahn in Richtung Karlsruhe.

Radweg während der Bauzeit gesperrt

Der südliche Radweg in Fahrtrichtung Karlsruhe muss aus Sicherheitsgründen während der gesamten Bauzeit gesperrt werden. Der Radverkehr wird abseits der B 10 umgeleitet. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.