144 Stunden gegen Rassismus Gesicht zeigen

Karlsruhe (pm/mt) - Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (15.-28. März 2021) hält Marc Marshall eine digitale, kulturelle Mahnwache für Liebe, Frieden & Respekt. Seit Montag 0 Uhr läuft von der ersten Minute ab die Zeit rückwärts und tickt für Gerechtigkeit, Gleichstellung und Diversität.

Foto: Symbolbild/picture alliance/Romy Arroyo Fernandez

Ohne Unterbrechung das Gesicht zeigen

In 144 Stunden vernetzt Marc Marshall in Zusammenarbeit mit der Stiftung gegen Rassismus und als Unterstützer der Initiative "Gesicht zeigen". Dabei melden sich Stimmen aus unterschiedlichen Kulturen und Erdteilen zu Wort. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es rund um die Uhr aussagekräftige Gespräche, berührende Begegnungen und kreative Inhalte, die verbindende Zeichen für eine gelebte Integration, kulturellen Austausch, Toleranz, Diversität und Respekt setzen. Bis zum 21. März, 24 Uhr, wird der Baden-Badener Entertainer und Moderator eine Woche lang mit Unterstützung der Stiftung und Initiative im Rahmen der Projektwoche Gäste über Videoschaltungen und auch vor Ort in seiner Heimatstadt begrüßen, um die Aufmerksamkeit für ein harmonisches Miteinander zu schärfen. Damit möchte Marshall 144 Stunden lang ohne Unterbrechung das Gesicht zeigen! Denn auch rassistische Tendenzen in unserer Gesellschaft schlafen nicht.

Musik spielt große Rolle

Natürlich spielt die universelle Sprache Musik bei diesem ungewöhnlichen Livestream auch eine große Rolle. Dazu sagt Marc Marshall: "Es macht mich glücklich, dass mich bei diesem für uns alle so wichtigen Projekt viele Menschen unterstützen. Gleichgesinnte für eine gerechte, friedliche Welt zu vereinen, ist die Herausforderung der Menschheit, die nur Hand in Hand interkulturell und interreligiös gemeistert werden kann. Menschen zusammenbringen, sein Talent für andere einsetzen, sich zurücknehmen, als Künstler dem Publikum Respekt erweisen, das gehört in die Verantwortung von uns allen, indem wir uns auch gegenseitig in die Verantwortung nehmen. Ich habe von meinem Freund Harry Belafonte, der an der Seite von Dr. Martin Luther King jr. für die Bürgerrechtsbewegung sein Leben aufs Spiel setzte, zum ersten Mal den Satz gehört: 'Artists are the gatekeepers of truth.' In dieser Tradition möchte ich mit großartigen Mitstreitern diese Mahnwache halten und Gesicht zeigen!"

Krise soll nicht Haltung zum Leben bestimmen

Die Krise wahrnehmen, ihr aber nicht die Chance geben, unsere Haltung zum Leben zu bestimmen. Der gefühlvolle, rücksichtsvolle, durchaus kritische Umgang mit der Situation, der wir uns alle zu stellen haben, aber vor allem der Umgang untereinander, den die Musik mit ihrer Vielfalt der Genres abbildet, vermittelt emotionale Stabilität. Und es gibt tatsächlich Themen, die dauerhaft unsere Aufmerksamkeit brauchen. Der Wirkungsgrad so einer Aktion scheint auf den ersten Blick begrenzt, aber wenn die Uhr nach 144 Stunden am Ende der Woche abgelaufen ist, werden zahlreiche Menschen, die Love, Peace und Respect mit Leben erfüllen, nicht müde, sie immer wieder auf ihre individuelle Art mit großen Aktionen und kleinen Gesten neu auf Anfang zu stellen. Weil noch so viel mehr in uns allen steckt!

Die Aktion kann über den Livestream verfolgt werden. 

https://www.youtube.com/watch?v=oZbj-qjinyQ

 


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