Die besten Glücksbringer für das Glücksspiel weltweit

(Anzeige) Glücksbringer sind in so gut wie jeder Kultur stark gefestigt. Meist sind es Symbole, die der tragenden Person besonderes Glück bescheren sollen. Oftmals haben diese Figuren oder die kleinen Kunstwerke eine besondere Bedeutung, die je nach Gegenstand von Land zu Land variiert. Auch im Glücksspiel sind die Glücksbringer gern gesehen. Doch welche Dinge werden eigentlich als solche angesehen? Und welche dieser Gegenstände sind besonders beim Glücksspiel oft im Einsatz? Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Weltreise.

Foto: Symbolbild/Pixabay

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Wofür werden Glücksbringer gebraucht?

Die als Glücksbringer dienenden Gegenstände kommen in den verschiedensten Situationen zum Einsatz. Oftmals bekommt man sie von nahestehenden Personen vor einer langen oder riskanten Reise. Doch auch wenn das nächste mal 50 Freispiele ohne Einzahlung sofort verfügbar sind, haben viele gerne ihr Maskottchen zur Hand. Schließlich wird ihm die Tatsache zugeschrieben, überhaupt erst in den Genuss dieser kostenlosen Spiele gekommen zu sein. Außerdem kann er womöglich dabei helfen, in eben diesen Freispielen einen hohen Gewinn zu erzielen.

Genau deswegen haben viele Menschen weltweit ihren Talisman parat. Sei es im Auto oder in der Hosentasche, meistens darf einem der Gegenstand nicht von der Seite weichen. Für viele ist der Glücksbringer eine Art Heiligtum, welches besonders viel Bedeutung hat.

Elefanten: Mächtige Glücksbringer

Den Start unserer Liste machen die Elefanten. In vielen asiatischen Ländern gelten die Tiere als besonders wichtiges Symbol. Schließlich stehen die mächtigen Vierbeiner für die Attribute Weisheit, Stärke und Glück. Elefanten sind hingegen vieler Behauptungen nämlich eigentlich ziemlich schlaue Tiere. Durch ihren Körperbau sind sie zudem besonders pompös.

Besonders mit erhobenem Rüssel gelten die Elefanten zudem als Symbol des Glücks. Viele Figuren der Tiere in Asien sind deshalb in genau dieser Stellung abgebildet. Oftmals findet man sie als Deko in der Wohnung oder vor den Hauseingängen. Auch viele Slots bedienen sich dem Glückssymbol Elefant. In einigen Video Spielautomaten sind die Dickhäuter als Hauptthema dargestellt.

Vierblättriges Kleeblatt

Vor allem im Europäischen Raum sind die Kleeblätter ein besonderes Symbol des Glücks. Nicht jede Pflanze schafft es allerdings, dieses Attribut zu erlangen. Schließlich wachsen nur sehr wenige Stiele, an denen sich tatsächlich vier Blätter befinden. Wir alle sind wohl schon einmal über die Wiese gelaufen und haben nach einem solchen Exemplar gesucht. Und viele von uns werden dabei wahrscheinlich noch nie fündig geworden sein.

Als pflanzliches Material lässt sich das Kleeblatt selbstverständlich schlecht konservieren. Oftmals kommt es daher in Anhängern oder anderen Gegenständen zum Einsatz. Ein Ohrring in Kleeblatt-Form ist hierfür ein gutes Beispiel. Doch auch in Logos kommt das Kleeblatt immer mal wieder zum Einsatz. Seit einigen Jahren ist es beispielsweise zum einzigen Inhalt des Wappens vom Fußballverein Greuther Fürth geworden. Viele Automaten nutzen das Kleeblatt darüber hinaus als Wild oder Joker Symbol.

Hamsa-Hand: Zwei Varianten, zwei Funktionen

Die Hamsa-Hand ist ein Glücksbringer, welcher vor allem im nahen Osten sowie in Nordafrika sehr beliebt ist. Das besondere an diesem Glücksbringer ist, dass es ihn in zwei verschiedenen Anfertigungen gibt. In jedem Fall allerdings handelt es sich um eine Hand, auf der sich relativ zentral ein Auge befindet. Wenn die Hamsa-Hand ihre Finger gespreizt hat, soll sie dazu dienen, die entsprechende Person vor dem Bösen zu bewahren.

Die zweite Ausführung der Hamsa-Hand ist diejenige, die vor allem für das Glücksspiel eine hohe Bedeutung hat. Denn wenn die Hand die Finger nicht spreizt, sondern sie eng zusammen hält, soll sie besonders viel Glück bringen. Das soll die Auswirkung eines Zaubers sein, der durch besagtes Auge symbolisiert werden soll. Die Hamsa-Hand ist in der Regel relativ handlich, weshalb sie oftmals einen Platz in der Hosentasche findet. Durch ihre Kompaktheit kann die Hamsa-Hand wunderbar zu jedem Anlass, also auch zum Glücksspiel, mitgeführt werden.

Hufeisen: Traditioneller Talisman

Und schon geht es wieder zurück in die westliche Welt. Denn hierzulande hat das Hufeisen als traditioneller Glücksbringer eine lange Vergangenheit und ist noch heute allgegenwärtig. Der Grund weshalb das Hufeisen als ein solches Symbol dient, ist besonders faszinierend. Der Legende nach war es St. Dunstan, dem das Hufeisen seinen Ruhm zu verdanken hat. Denn bevor er zum Erzbischof wurde, war er ein einfacher Schmied.

Trotz der Tatsache, dass er nur ein einfacher Mann war, konnte er den Teufel mit einem schlauen Trick überlisten. Denn anstatt das Hufeisen am Pferd anzubringen, befestigte er es am Fuß des Teufels. Dieser wollte es natürlich unbedingt wieder loswerden und war deshalb zu nahezu jedem Deal bereit. Neben dem Versprechen, St. Dunstan laufen zu lassen, musste er außerdem versichern, nie wieder ein Haus zu betreten, an dem ein Hufeisen am Eingang befestigt ist.

Noch heute sieht man vor allem in Europa deshalb Hufeisen an der Haustür oder im Eingangsbereich. Der Mythos des Hufeisens als Glücksbringer hat sich also bis heute bewährt.

Glücksgroschen

Früher war es der Glückspfennig, heute der Glückscent. Oftmals haben Menschen eine bestimmte Münze in ihrem Geldbeutel, die sie niemals ausgeben. Denn aus den verschiedensten Gründen haben sie genau dieses Exemplar als besonderes Symbol des Glücks wahrgenommen. Dabei kann der Ursprung der Münze völlig unterschiedlich sein. Manche heben die schönste Münze des Wechselgelds ihres ersten Dates auf. Andere wiederum sehen eine 1 Cent Münze und beschließen, genau diese zukünftig als Glücksbringer zu nutzen.

Maneki Neko: Die winkenden Katzen

Vor allem in Japan sind die winkenden Katzen ein beliebter Glücksbringer. Doch mittlerweile haben es die niedlichen Katzenfiguren sogar in die westliche Welt geschafft. Auch hierzulande sieht man die winkenden Katzen gelegentlich in Schaufenstern und Co. Warum genau die interaktiven Katzen als Symbol des Glücks gelten, weiß mittlerweile keiner mehr so richtig.

Eine gängige Legende ist allerdings die des Gotoku-Tempels. Vor langer Zeit soll dort einmal ein Adliger an einem sehr stürmischen Tag vorbei gekommen sein. Es regnete fürchterlich, weshalb er unter einem Baum Schutz suchte. Da bemerkte eine Katze, die eindringlich in Richtung des Tempels winkte. Er konnte jedoch nicht erkennen, wieso, und sah deshalb nach. Kurz nachdem er den Radius des Baums verlassen hat, wurde genau dieser vom Blitz getroffen. Die Katze hatte ihm also das Leben gerettet, so, als ob sie wüsste, was passieren würde. Seitdem gilt die winkende Katze in Japan als Symbol des Glücks.


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