Schwerer Unfall auf B10 bei Pforzheim fordert ein Todesopfer - Polizei sucht Zeugen!

Pforzheim (er24/pol/lk) - Schwerer Kreuzungsunfall auf der B10 bei Pforzheim: ein Feuerwehrauto hat dort einen Kleinwagen gerammt. Beide Insassen wurden schwer verletzt, eine Person sogar so schwer, dass sie noch im Krankenhaus verstarb. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen - insbesondere den Fahrer eines grauen oder silbernen Autos.

Foto: Markus Rott/Einsatz-Report24

+++ Update Zeugensuche! +++

Rund eine Woche nach dem tödlichen Unfall sucht die Polizei weiter nach Zeugen. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang der Fahrer oder die Fahrerin eines grauen oder silbernen Autos gebeten, sich zu melden. Das Auto hatte zum Unfallzeitpunkt in Fahrtrichtung Niefern an der Unfallstelle an der Ampel gestanden. Der Fahrer oder die Fahrerin hatte nach dem Unfall ein Warndreieck aufgestellt, konnte zum Zeitpunkt der Zeugenfeststellung durch die Polizeibeamten jedoch nicht mehr angetroffen werden. Der Fahrer oder die Fahrerin des grauen oder silbernen Autos sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231/186-3111 bei der Verkehrspolizeiinspektion zu melden.

+++ Update Donnerstag, 17.36 Uhr +++

Durch den Unfall erlitt die 77 Jahre alte Beifahrerin in dem Auto schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen durch die Insassen des Feuerwehrfahrzeugs und den hinzugerufenen Rettungsdienst sowie Notarzt, verstarb sie kurze Zeit später im Krankenhaus. Der 78 Jahre alte Fahrer des Autos wurde nach derzeitigem Stand schwer verletzt. Die Feuerwehrangehörigen blieben unverletzt, standen jedoch unter Schock.

Eine Person muss reanimiert werden

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Donnerstagnachmittag gegen 13.30 Uhr auf der B10 bei Pforzheim ereignet. Auf der Kreuzung in Höhe Mäuerach hat ein Feuerwehrauto auf einer Einsatzfahrt einen Kleinwagen gerammt. Wie es dazu kommen konnte, ist aktuell noch unklar. Zwei Insassen im Kleinwagen wurden schwer verletzt. Eine davon so schwer, dass sie noch vor Ort reanimiert werden musste.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Außerdem war ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten vor Ort. Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Unfallhergang aufgenommen. Ein Sachverständiger wurde beauftragt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei auch Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231/186-311 zu melden.


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