Nach kurzer Winterpause ist KSC wieder gefordert

Karlsruhe (dpa/lsw/mt) – Nach drei Niederlagen in Folge will der Karlsruher SC am Samstag beim Tabellenletzten Würzburger Kickers dem Negativtrend ein Ende setzen. Trainer Christian Eichner wünscht sich, dass die Rückserie durch weniger Hoch- und Tiefphasen geprägt ist: "Wir müssen es schaffen, das geradliniger zu halten. Dann werden auch die Ergebnisse kommen", so der KSC-Coach am Donnerstag.

Foto: GES / Edith Geuppert

Tormangel am Anfang

Die bisher unterschiedlichen Phasen seiner Elf seien ihm "zuviel Welle an den Ergebnissen" gewesen. Zu Saisonbeginn hatte der KSC über akuten Tormangel geklagt, sich danach aber dank vier Siegen in Serie bis in die obere Tabellenhälfte gekämpft. Zuletzt hat aber vor allem die Defensive nicht mehr überzeugt. 

Gueye in Quarantäne

Der bislang meist als Joker eingesetzte Senegalese Babacar Gueye kann beim Spiel am Samstag in Würzburg nicht mit Toren punkten. Der 26-Jährige muss nach einem Heimat-Besuch noch bis Montag in Quarantäne bleiben. Beim Start fehlt außerdem der Linksverteidiger Philip Heise. Er muss eine Gelb-Rot-Sperre absitzen. Sein Ersatzmann Dirk Carlson klagt momentan über Rückenprobleme, weswegen hinter seinem Einsatz ebenfalls noch ein Fragezeichen steht.

Mögliche Premiere von Rabold

Während Carlson dennoch keinen Zweifel an seinem Spielwillen gelassen hat, hat Eichner die Premiere von Nachwuchsmann Jannis Rabold als Überlegung ins Spiel gebracht. Weiterhin sollen bei dem Spiel am Samstag die beiden Offensivkräfte Kyoung-rok Choi und Marco Djuricin zurückkehren, die nach ihren Verletzungen wieder mit der Mannschaft trainieren.


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