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Verlängert bis Oktober: DAS FEST-Citymobil dreht Extra-Runden durch Karlsruhe

Karlsruhe (pm/lk) - Wegen Corona ist in diesem Jahr auch DAS FEST in Karlsruhe abgesagt worden. Doch die Macher haben sich eine kleine Alternative überlegt - DAS FEST-Citymobil. Es fährt durch die Karlsruher City, überrascht zufällig umherlaufende Passanten und bietet Corona-geplagten Künstlern endlich mal wieder eine Auftrittsmöglichkeit. Jetzt wird die Aktion bis Oktober verlängert.

Foto: KME

Spontane Konzerte kommen an

Seit Ende Juli ist der LKW-Oldtimer, der seit vielen Jahren zum Karlsruher FEST dazugehört, als mobile Bühne in der Karlsruher Innenstadt unterwegs: Weil die Menschen in diesem Jahr nicht zu DAS FEST kommen konnten, kommt DAS FEST zu ihnen. Corona-konform sorgten bislang 23 lokale und regionale Künstlerinnen und Künstler während der Sommerferien an 18 Nachmittagen von der Ladefläche des Citymobils auf wechselnden Plätzen in Karlsruhe mit spontanen Konzerten, Artistik oder Slam Poetry für gute Stimmung und ein wenig Festivalfeeling im Karlsruher Sommer. Zuspruch und Rückmeldungen der Passanten zeigen: Das DAS FEST – Citymobil kommt sehr gut an.

Aktion geht in die Verlängerung

Deshalb geht die Aktion in die Verlängerung: Bis in den Oktober hinein werden Künstlerinnen und Künstler auf dem DAS FEST-Citymobil an den Samstagnachmittagen (nicht am 3. Oktober!) unangekündigt auftreten und den Besuch in der Karlsruher Innenstadt um ein weiteres kulturelles Erlebnis bereichern. Zum Finale wird das Citymobil im Rahmen der vielfältigen Aktionen zur Eröffnung des neugestalteten Marktplatzes und der "Leuchtenden Einkaufsnacht" am Samstag, 10. Oktober, in Karlsruhe unterwegs sein.

Kulturelle Leben in Karlsruhe erhalten

"Neben der Belebung der Innenstadt bietet unser DAS FEST-Citymobil den von Corona-bedingten Veranstaltungsabsagen besonders betroffenen Künstlerinnen und Künstlern eine Auftrittsmöglichkeit", so Martin Wacker, Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH. "So können wir einen Beitrag dazu leisten, das kulturelle Leben in unserer Stadt trotz widriger Umstände am Laufen zu halten."

 

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Foto: KME


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