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Auto und LKW brennen auf A5 bei Bruchsal – Verkehrschaos

Bruchsal /Karlsruhe /Rastatt/Ettlingen (as) Aus allen Richtungen Stau auf der A5 heute früh nach Karlsruhe: Zwei Fahrzeugbrände bei Bruchsal und  sechs Autos, die zwischen Ettlingen und Rastatt aufeinander gekracht waren, sorgten für  Chaos auf den Straßen der Region. Teils gab es bis zu 20 Kilometer Stau.  Die Bilanz der Polizei dazu hier

Feuerwehr Bruchsal / Oliver Doll

Stand 11 Uhr

Die Bergungsarbeiten des ausgebrannten LKW-Anhängers bei Bruchsal laufen weiter und der Verkehr wird auf der linken Spur daran vorbeigeführt. Der Stau ist immer noch 20 km lang zwischen Kreuz Walldorf und Karlsruhe-Nord. Erst gegen Mittag rechnet die Polizei mit einer leichten Entspannung der Lage.  Eben gab es aber auch am Stauende bei St. Leon Rot noch einen weiteren Unfall. Außerdem ist an der A6 zwischen Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Walldorf ein weiterer Unfall, der für Probleme sorgt. Dort ist ein LKW umgekippt, das sorgt ebenfalls für Rückstau

Auf der A5 Rastatt-Nord/ Karlsruhe-Süd gehts an geräumter Unfallstelle auf 7 km nur stockend voran. 

Stand 10 Uhr

Die Feuerwehr teilt mit: Die Bergungsarbeiten des ausgebrannten Sattelzug-Aufliegers haben begonnen. Der Verkehr wird weiter an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Bergungsmaßnahmen werden sich allerdings mehrere Stunden hinziehen. Möglicherweise kann es zu weiteren durch die Bergung bedingten, kurzzeitigen Vollsperrungen kommen. Aktuell staut sich der Verkehr auf der A5 etwa 20 Kilometer zurück.

Stand 9.15 Uhr

Für beide Richtungen der A5 nach Karlsruhe gibt es einen ersten Lichtblick: Der Verkehr wird jetzt sowohl zwischen Bruchsal und Karlsruhe Nord als auch zwischen Rastatt-Nord und Karlskruhe-Süd an den Unfallstellen vorbeigeführt.  Aus Richtung Rastatt sind inzwischen Ablschepper vor Ort, vier der sechs beteiligten Autos werden in den nächsten Minuten. weggebracht. Damit und mit der nachlassenden Verkehrsdichte besteht Hoffnung, dass sich das Verkehrschaos in der gesamten Region so ganz langsam lichtet. Wann beide Autobahn-Abschnitte wieder ganz befahren werden können, lässt sich derzeit aber noch nicht absehen.

Stand 8.50 Uhr

Wer heute früh von Norden oder Süden aus nach Karlsruhe muss, hat es schwer: 15 und 10 Kilometer Stau in Richtung der Fächerstadt. Zwischen Bruchsal und Karlsruhe-Nord wird der Verkehr inzwischen auf der linken Spur an dem ausgebrannten LKW vorbeigeleitet. Bis das Wrack geborgen und Standstreifen und Straße am Brandort gereinigt ist, dauert es aber noch eine Weile. Auch bei dem Unfall zwischen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd gibt es keine Anzeichen von Entspannung der Lage. 

Stand 8.30 Uhr

Auf der A5 bei Bruchsal soll gegen neun Uhr die linke Spur Richtung Karlsruhe wieder freigegeben werden. Der LKW auf dem Standstreifen hatte Reifen und Getriebeteile geladen, der Anhänger brannte völlig aus, das Führerhaus blieb unversehrt. Die Feuerwehr musste im Pendelverkehr zur nächsten Ausfahrt hin und her fahren, um dort Wasser zu tanken.  Deswegen bitte weiter Rettungsgasse freihalten. Außerdem lief Diesel aus, das in die Erde sickerte. Das Umweltamt ist informiert worden. Das Wrack muss jetzt mit Spezialmittel runter gekühlt werden, bevor es abgeschleppt werden kann. Das dauert noch eine Weile. Verletzt wurde hier niemand, ebenso wie bei dem Autobrand in 1,5 Kilometern Entfernung. Der ausgebrannte VW ist bereits von der linken Spur entfernt. 

 

Bei dem Massen-Crash zwischen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd in Richtung Karlsruhe bleibt die Baustelle wohl noch eine ganze Zeit unpassierbar. Wie bekannt wurde, sind sechs Fahrzeuge an dem Auffahrunfall beteiligt. Dort hat das Abschleppen noch nicht begonnen. 

Stand 8.10 Uhr

Auch in Richtung Karlsruhe wird die Geduld der A5-Nutzer heute früh wieder auf eine harte Geduldsprobe gestellt: Nach einem Unfall mit fünf Autos in der Großbaustelle Rastatt-Nord / Karlsruhe-Süd ist dort derzeit kein Durchkommen mehr. Der Verkehr staut sich auf 10 Kilometern. Auch die B3 und die B36 sind streckenweise dicht, ebenso wie die B462 Richtung Autobahn/Rastatt. 

Stand 7.50 Uhr: 

Die Löscharbeiten am LKW sind “in den letzten Zügen” hieß es vom Polizeipräsidium Karlsruhe. Dennoch rechnen Polizei und Feuerwehr derzeit damit, dass die Sperrung Richtung Karlsruhe noch etwa eine Stunde bestehen bleibt – das Chaos im Berufsverkehr löst sich damit wohl nicht so schnell auf. Die Feuerwehr Bruchsal war unter der Leitung des Feuerwehrkommandanten Bernd Molitor mit 12 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften über 3 1/2 Stunden im Einsatz.

Stand 7.20 Uhr

Die Polizei Karlsruhe teilt mit: Gegen 06.15 Uhr wurde dem Polizeipräsidium Karlsruhe ein brennender Lkw auf dem Standstreifen der A5, zwischen Bruchsal und Karlsuhe-Nord, Fahrtrichtung Basel gemeldet. Das Feuer hat die Ladung, nach ersten Informationen Plastik- und Getriebeteile, erfasst. Zur Brandbekämpfung musste die gesamte Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt werden. Die Löscharbeiten dauern an. Weil weitere Feuerwehreinheiten vor Ort benötigt werden, wird dringend gebeten, weiterhin eine Rettungsgasse frei zu halten. Der Verkehr Richtung Karlsruhe wird an der AS Bruchsal ausgeleitet. Der Stau hat eine Länge von ca. 10 km Länge. 1,5 km vor dem Lkw-Brandort ist ein Pkw VW Golf auf dem linken Fahrstreifen in Brand geraten und total ausgebrannt. Ob die beiden Brandgeschehen zusammengehören, ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Stand 7:05 Uhr

Auf der Autobahn Richtung Karlsruhe staut es sich auf derzeit sieben Kilometern. Der Verkehr wird bei Bruchsal ausgeleitet. Aktuelle Wartezeit: rund 90 Minuten. Die Brandstelle ist offenbar in Höhe des Parkplatzes Kreuzlach. Die Polizei empfiehlt den Wartenden im Umfeld, Fenster und Türen an Fahrzeugen geschlossen zu halten und die Lüftung abzustellen. Auch die Autos und LKW, die versuchen, auf Nebenstrecken auszuweichen, stehen Stoßstange an Stoßstange. Die B35 und B36 bei Bruchsal, Karlsdorf und Linkenheim-Hochstetten sind dicht. Noch weiß die Polizei nicht, was passiert ist. Wir berichten nach.