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Foto: Geralt / pixabay

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Ohne Führerschein, aber mit 2,9 Promille in Freudenstadt im Graben gelandet

Freudenstadt (pol/as) Es ist gefährlich, sich am Tag nach einer Silvesterfeier ins Auto zu setzen: Am ersten Mittag des neuen Jahres ist ein Fahrer mit seinem BMW prompt im Straßengraben gelandet. Grund: er hatte immer noch 2,9 Promille. Seinen Führerschein hatte der Mann schon im letzten Jahr wegen Alkohol am Steuer abgeben müssen.

Überholmanöver geht schief

Gleich zum Jahresbeginn kassierte ein Autofahrer am Neujahrstag die Quittung für einen Verstoß gegen die Grundregel “Kein Alkohol am Steuer”. Er verlor nach einem Überholvorgang die Kontrolle über den Wagen. Gegen 12 Uhr war der 36-Jährige mit seinem 5-er BMW auf der Lauterbadstraße unterwegs und überholte am Ortsausgang in Richtung Dietersweiler ein vorausfahrendes Fahrzeug. Nach dem Überholvorgang machten sich dann wohl die später auf dem Alcotestgerät gepusteten 2,9 Promille als Ausfallerscheinung bemerkbar.

Nur ein paar Kratzer

Der 36-Jährige verlor die Kontrolle über den Wagen und streifte ein Verkehrszeichen. Im weiteren Verlauf rutschte der BMW in den Straßengraben und kippte um. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Autofahrer zog sich ein paar Schürfwunden zu. Einen Führerschein konnte der 36-Jährige nicht mehr vorweisen. Diesen musste er bereits im vergangenen Jahr wegen einer Trunkenheitsfahrt abgeben.