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Tipps für Familien, die noch Angehörige im Ausland haben

Rastatt (ass) Viele Urlauber stecken gerade aufgrund des Coronavirus im Ausland fest. Wir haben mit Kai Witthaker, dem Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden, gesprochen. Er steht mit mehreren im Ausland gestrandeten Bürgern aus seinem Wahlkreis in engem Kontakt. Uns hat er verraten, wie Reisende wieder nach Hause kommen.

Symbolbild: Pixabay / image4you

Rückholaktion für Urlauber

"Die erste Empfehlung ist immer umzubuchen oder einen kommerziellen Rückflug zu organisieren. Und falls das nicht möglich ist, sollen sich die Leute sofort beim Rückholprogramm des Auswärtigen Amtes registrieren und gleichzeitig mich als Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis informieren", erklärt Witthaker im Interview mit der neuen welle. Auf der Homepage gibt es alle Informationen zu der Rückholaktion.

Ruhig bleiben!

Der Bundestagsabgeordnete steht in engem Kontakt mit dem Auswärtigem Amt. Bisher hat er viele Fälle aus Indien, Sri Lanka und Neuseeland begleitet. Zusammen mit dem Auswärtigen Amt werden die Urlauber jetzt nach und nach zurück geholt. Die Zusammenarbeit läuft reibungslos ab. "Am Wichtigsten ist es ruhig und besonnen zu bleiben, und engen Kontakt mit den deutschen Behörden vor Ort zu suchen. Für uns ist ganz klar: Kein deutscher Staatsbürger wird vergessen", so Witthaker.