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Author: cmk

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Karlsruhe (pm/cmk) Die Corona-Krise sorgt in der Region nicht nur für viele notwendige Einschränkungen, sondern beim ein oder anderen Bürger auch für große Verwirrung. Darf ein geplanter Umzug noch stattfinden? Darf ich noch zu meinem Lebenspartner oder Freund fahren? Darf ich noch in eine Autowerkstatt gehen? Die Stadt Karlsruhe klärt diese und weitere individuelle Fragen ganz unkompliziert am Telefon.
Mit Sängerin Nina Hirschler.
Karlsruhe (cmk) Nina Hirschler aus Karlsruhe ist eine außergewöhnliche junge Sängerin aus der Region. Nicht nur ihre Stimme, sondern vielmehr ihr soziales Engagement ist beispiellos. Sie setzt sich regelmäßig für den guten Zweck ein, vor allem für das Zusammenleben von Behinderten und nicht behinderten Menschen in der Gesellschaft. Im Interview mit Martin Wacker sprach sie über ihre Arbeit und ihre Zukunftspläne.
Karlsruhe (cmk) Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, gilt seit einigen Tagen eine Verordnung der Landesregierung. Diese schränkt das öffentliche Leben in hohem Maß ein, man soll wenn möglich einfach zuhause bleiben. Für Viele klingt das erst einmal nach Langeweile, doch mit den richtigen Tipps und Tricks kann die COVID-19-Zwangspause auch persönlich sinnvoll genutzt werden. Die Karlsruher Influencerin Anja Polzer hat uns ihre eigenen Tipps verraten.
Weil sich offenbar immer noch zu viele Menschen gibt, die die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus missachten, schränkt das Land das öffentliche Leben weiter ein. Wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag mitteilte, sollen Gaststätten und Restaurants ab Samstag geschlossen bleiben. Essen zum Mitnehmen sei weiterhin erlaubt und Versammlungen an öffentlichen Orten mit mehr als drei Personen verboten werden.
Das Landratsamt Karlsruhe hat am Freitag mitgeteilt, dass der Landkreis allen Städten und Gemeinden ein Betretungsverbot für öffentliche Orte nach Freiburger Vorbild empfiehlt. Der Landkreis selbst kann in diesem Fall nur eine Empfehlung aussprechen, es liegt an den Städten und Gemeinden selbst, ob Allgemeinverfügungen erlassen werden. Einige Reaktionen gab es bereits, unter anderem gelten nun in Bretten, Graben-Neudorf, Linkenheim-Hochstetten und Waldbronn entsprechende Verfügungen.
Baden-Baden (pol/cmk) Am Donnerstagmittag ist ein Lagerschuppen des Baubetriebshofes der Stadt Baden-Baden vollständig abgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht nun Zeugen.
Karlsruhe (cmk) Da in der aktuellen Situation natürlich auch die Theater in Deutschland schließen mussten, ist Kreativität gefragt. Doch Not macht erfinderisch, das dachten sich auch die Verantwortlichen des Kammertheaters in Karlsruhe. So wurde am vergangenen Woche das erste „Geisterspiel“ von der Bühne auf die Fernseher und Laptops in der Region übertragen.
Karlsruhe (jl/cmk) Kinos, Theater, Bars, Eisdielen oder Nachtclubs - es ist in diesen Tagen untersagt, sich an solchen Orten zu treffen. Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Nicht nur in der Region gibt es klare Auflagen, die vorerst bis zum 19. April gelten. Doch wie geht es diesen Einrichtungen und Lokalitäten mit so einer langen Zwangs-Pause? Wir haben uns in der Region umgehört und mit verschiedenen Geschäftstreibenden gesprochen.
Manche Menschen haben es wohl immer noch nicht verstanden. Trotz Verordnung der Landesregierung kommt es in der Region noch zu Ansammlungen von Menschen, vor allem an Grillplätzen oder anderen Erholungsstätten - auch am Epplesee. In einem emotionalen Appell richtete sich Sebastian Schrepp, Oberbürgermeister von Rheinstetten, an die Bürger: "Das Virus kennt keine Grenzen. Bitte kommt alle zur Vernunft." Zudem hat die Stadt Rheinstetten nun den Epplesee, beziehungsweise den dazugehörigen Parkplatz, kurzerhand abgesperrt.