730 Tipps und Tricks, die Ihren Alltag erleichtern

Wir lösen gemeinsam die kleinen Probleme

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Kaugummi im Haar?

Suppe versalzen?

Wir lösen gemeinsam die kleinen Probleme, die uns immer wieder im Alltag begegnen und geben Tipps und Tricks an die Hand, damit Ihr in verschiedenen Stresssituationen wisst was zu tun ist.

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730 Life-Hacks für Deinen Alltag: Wir lösen die kleinen Probleme, die uns immer wieder im Alltag begegnen und geben Dir Tipps und Tricks an die Hand, damit Du in verschiedenen Situationen weißt, was zu tun ist.

Erst mal Glückwunsch an die Redaktion: Unsere Lifehacks haben es bis nach Wuppertal geschafft! „Nach Wuppertal?!“ Ja, nach Wuppertal.

Renate aus Wuppertal hat immer einen frischen Zitronenabrieb parat, indem sie systematisch ganze Zitronenschalen einfriert. Schon bereits geraspelte Zitronenschale können nicht eingefroren werden. Das hat Renate aus Wuppertal langer Hand getestet: Zitronenzesten bekommen so Gefrierbrand und verlieren ihr Aroma. So macht es Renate stattdessen: Sie verpackt die ausgepresste Zitronenhälfte in einen Gefrierbeutel und gibt es ins Gefrierfach. Wenn sie dann mal einen Zitronenabrieb braucht, raspelt sie die Zesten direkt von der tiefgefrorenen Zitronenschale ab. Funktioniert wunderbar!

Gruselige Dunkelheit breitet sich in den Tiefen Deiner Keramiktassen aus. Es gibt schönere Anblicke, einen Tag zu starten. Nach und nach setzen sich dunkle Tee- und Kaffeerückstände ab, hartnäckig krallen sie sich fest und es wird düster in den Kaffeetassen dieser Welt. Wenn die Lieblingstasse auf keinen Fall in den Müll darf, dann muss eine Rundum-Erneuerung her! Dafür brauchst Du nur Wasser, Salz und Zitronensaft. Ein Teelöffel Salz in die Tasse, heißes Wasser hinterher und einen guten Schuss Zitronensaft dazu. Alles über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag mit einem Schwamm in die Mischung rein und das Tasseninnere sauber schrubben. Schon glänzt die Lieblingstasse wie neu!

Heute läuft alles wie am Schnürchen: Du hast es pünktlich, ohne zu snoozen, direkt aus dem Bett geschafft. Kaffee trinken, Zähne putzen, Tasche packen und ab zum Auto. Du liegst richtig gut in der Zeit und dann DAS: Die Scheiben am Auto sind eingefroren! Und das Freikratzen kostet Dich Deinen kompletten Puffer. Damit beim nächsten Mal alles glatt läuft, kannst Du ganz einfach vorsorgen: Mit dem Scheibenwunder!

Mische drei Teile Wasser und einen Teil Essig in einer Sprühflasche. Sprühe die Mischung danach auf die Autoscheiben, um sie so vor dem Vereisen schützen. Ist die Scheibe schon eingefroren, kannst Du die Mischung trotzdem aufsprühen. Dann klappt es nämlich mit dem Kratzen einfacher. Und so bist Du beim nächsten Mal sogar überpünktlich!

Du hast schon wieder Kehrwoche? Mit diesem Trick hier, gehst Du ihr gelassen entgegen. Eingetrocknete Matschpfützen wird es nicht mehr geben, denn: zukünftig wird alles in einer Abtropfwanne gesammelt, die auch noch richtig schick aussieht!

Nimm eine flache Wanne und klebe hier eine Schicht Kieselsteine drauf. Montagekleber würde gut funktionieren oder auch eine Heißklebepistole. Matschige Stiefel drauf und das Regen- oder Tauwasser sammelt sich in der Wanne. Ab und zu die Wanne unter fließendem Wasser abspülen und die Kehrwoche ist gleich um einiges leichter.

Es gibt einen simplen und einfach Trick, wie Du Deinen Geldbeutel schonst und trotzdem mit warmen Füßen durch den Winter kommst!

Wenn Deine Füße trotz doppelter zwei Lagen Socken frostig bleiben, hilft Dir vielleicht eine kuschelige Einlegesohle. Aber nicht die teuren aus dem Laden, eine selbstgemachte! Dafür musst Du nur tief genug in Deiner Bastelkiste kramen, denn Du brauchst ein großes Stück Wollfilz.

Jahrelang wusstest Du nicht, was Du damit anstellen sollst und heute kommt sein großer Auftritt: Lässt sich die Sohle aus Deinen Winterschuhen herausnehmen, kannst Du sie als perfekte Schablone für die Füße nutzen. Auf das Stück Wollfilz auflegen, mit einem Stift die Umrisse umranden, ausschneiden – und fertig!

So hast Du nie wieder kalte Füße!

Heute präsentieren wir Dir den banalsten Lifehack aller Zeiten. Aber er ist auch genial. In einer Minute wirst Du nachdenklich mit dem Kopf nicken und denken: „Ja… es ist so einfach, wieso bin ich da bis heute noch nicht draufgekommen.“ Alle kennen das Mysterium der im Waschmaschinen-Bermudadreieck verschwundenen Socken.

Du stopfst vier Paar rein und nur dreieinhalb Paar schaffen es am Ende auf den Wäscheständer. Das passiert Dir nie mehr. Nimm einfach einen Wäschesack und packe die Socken rein, mach den Sack zu und nach dem Waschen sind alle Socken noch da.

Beim Malen und Streichen nerven Kleckser auf dem Fußboden oder Laufnasen, die durch zu viel Farbe auf dem Pinsel verursacht werden. Kennst Du die runden Mal- und Farbdosen? Darin befinden sich Lacke, Ölfarben oder Holzlasierungen.
Gerade bei Ausbesserungsarbeiten kommen sie oft zum Einsatz. Leider sind sie rund und Du kannst den Pinsel deswegen nicht so gut abstreichen.
Dabei hilft Dir das Gummiband. Du öffnest die Farb- oder Lackdose. Legst den Deckel beiseite und ziehst das Gummiband über die Dose, so dass es wie eine Slackline über die große Öffnung läuft. Dann tauchst Du den Pinsel daneben ein und streichst die überflüssige Farbe am Gummiband ab.

Mittlerweile brauchst Du kaum noch Batterien. Vielleicht noch für eine Taschenlampe oder die Fernbedienung. Wenn die Batterien dann aber doch Mal alle gehen, bist Du eigentlich nie auf diesen Moment vorbereitet. Wenn es soweit ist, erinnerst Du Dich dunkel daran, noch welche in einer Kiste verstaut zu haben. Was machst Du aber, wenn die zu klein sind? Mit diesem Trick ist das kein Problem. Denn die Batterien brauchen lediglich einen Kontakt an beiden Enden zum Minus- und Pluspol. Alles was du genau dafür brauchst ist Alufolie! Reiß von der einen Fetzen ab und forme daraus ein kleines Bällchen. Mit dem musst Du jetzt nur noch die Lücken füllen. Die Alufolie leitet den Kontakt weiter und die Fernbedienung funktioniert wie mit einer passenden Batterie.

Einmal im Jahr zittern wir alle. Nicht wegen der Kälte, sondern weil die Abrechnung der Heizkosten ins Haus flattert. Die Frage wäre also: Wie können wir diese Rechnung so niedrig wie möglich halten? Es sind die kleinen Dinge, die auf lange Sicht den Unterschied machen. Wie zum Beispiel diese Bastelarbeit hier: Alufolie hinter der Heizung, reflektiert die Wärme in den Raum. Selbst mit einer niedrigen Einstellung am Thermostat bekommen wir gleich doppelt so viel Wärme! Alufolie könntest Du dafür nehmen oder noch besser: zum Thema Wiederverwertung! Einfach die reflektierende Rettungsdecke aus einem abgelaufenen Verbandskasten. Hinter die Heizung kleben und Energie sparen.

Jetzt steht die Thermoskanne schon monatelang im Regal. Und das rächt sich jetzt. Denn einmal dran geschnuppert ist klar: Die riecht nicht mehr ganz so frisch. Diesen Muffelgeruch kannst Du aber ganz einfach loswerden: die Lösung heißt Salz. Einfach eine großzügige Menge Salz in die leere Kanne geben, einige Stunden warten und anschließend wieder ausschütten. Das Tolle ist, das funktioniert auch mit anderen geschlossenen Behältern. Ach ja, und im nächsten Gefäß kannst Du das Salz dann einfach drin lassen und beugst so Muffelgeruch vor. Aber nicht vergessen, das Salz dann vor dem nächsten Gebrauch wieder auszukippen.

Ist Dein Kind mal gerne kreativ und das vor allem auf Wohnwänden? Das muss nicht sein und dagegen gibt es eine ganz einfache Lösung: Montiere eine Papierrolle an die Wand, rolle genug Papier ab und befestigte es am besten zusätzlich mit einem Rahmen. Fertig ist die neue Leinwand für die kleinen Künstler! Ist das Blatt voll, einfach abreißen und ein neues Stück von der Papierrolle runterziehen. So kann Dein Kind problemlos jeden Tag ein neues Meisterwerk erschaffen und die Wohnwand bleibt verschont.  Und wer weiß, vielleicht wird ja aus Deinem Kind der nächste Van Gogh?

Spare Dir das Geld für teure Pflegemittel: Mit einem Teelicht für gerade mal drei Cent bekommst Du Lederschuhe oder Reißverschlüsse wieder wasserdicht und schmutzresistent. Einfach das Teelicht aus der Aluschale nehmen. Docht entfernen und nun das Wachs auf die Leder- oder Nahtstellen verreiben. Mit einem Föhn das Wachs erwärmen, fast flüssig machen und mit einer Bürste ordentlich verteilen. Der Effekt ist der Gleiche wie bei teuren Pflegeprodukten. Das Paraffin sorgt nämlich dafür, das Wasser und Schmutz nicht ins Gewebe eindringen können. Für gerade mal drei Cent!

Es passiert öfter mal, dass es aus dem Staubsauger müffelt. Meistens hast Du dann Essenreste eingesaugt. Durch die Wärme im Staubsauger bilden sich dann schnell Schimmelpilze und Bakterien. Wenn der Beutel noch nicht voll ist und ihr den nicht wegschmeißen wollt, dann helfen diese Mittelchen. Zum Neutralisieren der Gerüche einfach einen Esslöffel Kaffeepulver oder Natron einsaugen. Willst Du noch einen Geruchsbooster, dann nimm einen Esslöffel Waschpulver oder beträufelt ein Wattepad mit Deinem Lieblingsduft und ab damit in den Sauger.

Fett ist wichtig für unseren Körper! Vor allem unser Gehirn freut sich über die fettige Schmiere. Aber wir wissen alle: Es gibt gesundes Fett und schlechtes Fett. Das Fett einer Avocado gehört definitiv zu den gesunden Varianten, aber nur, wenn man es mit der Menge nicht übertreibt. Mehr als eine halbe Avocado pro Tag darf es nicht sein. Weltweit futtern wir alle aber aus einem trivialen Grund zu viel Avocado: Die übrig gebliebene Avocado wird schnell braun, wenn Du sie bis zum nächsten Tag aufbewahren willst. Deswegen: Lieber schnell essen. Das ist völlig nachvollziehbar. Es geht aber auch anders: Lasst einfach den Kern in der Avocadohälfte! Dann wird das Fruchtfleisch viel langsamer braun. Der Sauerstoff ist schuld. Er verfärbt die Avocado braun. Ein Enzym im Kern verlangsamt diese Reaktion. Profis tröpfeln noch etwas Zitronensaft auf die Avocado, wickeln sie zusammen mit dem Kern fest in Frischhaltefolie ein und so ist das gute Stück auch noch am nächsten Tag schön anzusehen. Das Auge isst ja bekanntlich mit!

Es gibt eine Sache, die selbst dem härtesten Biker unter den Motorradfahrern Angst macht. Nasse Handschuhe und dadurch abgefrorene Hände: Trockene Hände selbst bei Regen? Kein Problem! Mit hautengen Einmalhandschuhen! Ziehe diese unter Deine Motorradhandschuhe. Trotz Regen bleiben die Hände trocken und dadurch auch warm. Außerdem kannst Du ganz entspannt noch ein Kilometer abspulen.

Du kommst von einer Wanderung mit nassen Schuhen wieder nach Hause? Stopfe in sie einfach etwas Zeitungspapier, um sie schneller wieder trocknen zu bekommen.

Wenn neue Infos so schnell wieder weg sind, wie sie da waren, dann hilft Dir ab sofort die sogenannte Loci-Methode. So kannst Du Deine Gegenstände oder To-Dos in einer bestimmten Reihenfolge ganz einfach merken. Stell Dir beispielsweise Deinen täglichen Arbeitsweg vor, der fest in Deinem Kopf verankert ist. Du kennst jedes Haus am Straßenrand und jede Ampel über die Du fährst. Verknüpfe also die Gegenstände, die Du dir merken willst, mit den Orten auf Deinem Arbeitsweg.

Beispiel: Das gelbe Haus an der Ecke ist das Klopapier. Der Supermarkt eine Straße weiter steht für die Nudeln. Und die Flasche Essig – ist der erste Bäcker an dem Du vorbeikommst.
Mit dieser Methode kannst Du Deine neue Information ganz einfach merken.

Zwiebel schneiden ist immer eine traurige Angelegenheit! Eine Träne nach der anderen rollt über die Wangen. Es hilft kein Wasser im Mund. Es hilft keine Taucherbrille. Es hilft ganz simpel: Die gute alte Küchenrolle! Mit diesem Trick sagst Du der Zwiebel den Kampf an!

Keine Tränen mehr, keine brennenden Augen und keine verlaufene Schminke. Du nimmst ein Blatt von der Küchenrolle, faltest es etwas zusammen, machst es nass und legst es einfach neben die Zwiebel auf Dein Schneidebrett. Das feuchte Tuch zieht beim Schneiden der Zwiebel die Dämpfe an, die Dich zum Weinen bringen.

„Renovieren“ ist anstrengend und kann ganz schön ins Geld gehen. Da freust Du Dich über jeden Euro, den Du sparen kannst! Farbwannen sind ja so Dinge, die Du gefühlt schon zwanzigmal gekauft hast. Wir füllen den Lack rein, tunken die Rolle in die Farbe und streifen den Überschuss an der geriffelten Fläche ab und malern. Jetzt müsstest Du ja eigentlich die Farbwanne auswaschen. Damit Du Dir für die nächste Streichaktion wenigstens ein paar Euro sparst, wird es zukünftig EINE Farbwanne für den Rest deines Lebens sein! Der Trick ist ganz einfach: Wir wickeln die Wanne mit Alufolie ein! Schön eng auslegen und dicht verpacken, dann einfach wie gewohnt die Farbe einfüllen und am Ende können wir die Alufolie abziehen und mitsamt der Restfarbe in den Müll werfen. „Und so lebten sie glücklich mit ihrer Farbwanne bis ans Ende ihrer Tage.“

Endlich wieder Party! Du bist beim Einladen etwas eskaliert und hast Familie, Freunde, Nachbarn, der Lieblingslehrer Deiner Kinder und leider auch die sehr bierdurstigen Kollegen eingeladen. Das heißt so viel Bier wie möglich kaltstellen. Dazu musst Du alles aus dem Kühlschrank rausnehmen, was wir nicht brauchen und Bier reinstellen. Doch dieses eine Problem kennen alle: Bierflaschen im Kühlschrank stapeln, ist ein gefährliches Unterfangen, sobald Du mehr als eine Lage stapeln willst. Doch es geht. Du brauchst dafür nur ein kleines Hilfsmittel. Eine Aktenklammer! Die steckst Du einfach in das Kühlschrankgitter neben die unteren Bierflaschen und schon wackelt es nicht mehr und Du kannst mehrere Lagen stapeln.

Was beim Backen jedes Mal passiert: Das Backpapier im Backblech macht, was es will.
Du legst es rein und es rollt sich auf. Du drückst es wieder an und es rollt sich wieder auf. Probiere es beim nächsten Mal so: Schnapp das Backpapier, knülle es zu einem Ball zusammen und halte es anschließend unter lauwarmes Wasser. Drücke das Knäuel aus, streiche es wieder glatt und schon lässt es sich perfekt in die Form legen, ohne zu verrutschen.

Ein kleiner Move mit großer Wirkung! Denn gerade wenn dein Fahrrad oft draußen steht, kann Dein Fahrradschloss einrosten. Besonders Regenwasser, wenn es von oben rein tropft, macht Deinem Fahrradschloss zu schaffen. Ist der Rost einmal drin, ist Schicht im Schacht und Du musst dein Fahrradschloss mit einem Bolzenschneider öffnen. Unser Trick: Schließe Dein Fahrrad so an, dass die Öffnung des Fahrradschlosses nach unten zur Straße zeigt. So kommt kein Regenwasser rein und das Schloss bleibt lange gängig. Ab und an hilft natürlich auch zusätzlich ein bisschen Öl.

Endlich ist es so weit: George Clooney will mit Dir zu den Filmfestspielen in Cannes! Ihr sitzt in der Limo, der Chauffeur hält am roten Teppich, die Presse dreht durch und macht sich bereit für Deinen großen Auftritt. Die Autotür geht auf, George nimmt deine Hand und ist angeekelt über den komplett abgesplitterten Nagellack! Hier ein Tipp für das nächste Mal! Nagellack-Entferner kannst du auch selber machen. Und zwar mit diesen zwei Zutaten: Weißweinessig und Zitronensaft! In eine Tasse gibst du einen guten Schuss Weißweinessig und den Saft einer halben Zitrone. Schon ist der Nagellackentferner fertig, völlig chemiefrei aber dafür braucht er auch etwas länger. Mindestens 10 Minuten müssen deine Finger jetzt in der Essig-Zitronenmischung baden. Dann löst sich der Nagellack ab. Danach die Hände schön dick eincremen und pflegen. Dann klappt es auch mit George Clooney!

Du hast Lust auf ein leckeres Frühstücksei, weißt aber nicht, welche Eier im Karton vom letzten Mal noch gekocht und welche roh sein? Durch einen einfachen Trick bekommst Du das ganz schnell raus. Lege die Eier auf eine glatte Oberfläche, zum Beispiel ein Tisch oder die Arbeitsplatte der Küche und versuche das Ei wie einen Kreisel zu drehen. Dreht sich das Ei schnell und gleichmäßig, ist es bereits gekocht. Dreht es sich langsam und eher ungleichmäßig, ist es noch roh. Aber warum ist das so? Das Innere des hartgekochten Eis dreht sich automatisch mit, da es ja fest ist. Beim rohen Ei dreht sich das Innere nicht mit und bremst deshalb die Drehbewegung.

Heute kümmern wir uns um die Backfeen unter Euch. Dieser Trick hilft Dir, wenn Du Deinen Kuchenteig viereckig in Backblechgröße ausrollen sollst. Die meisten gehen dann mit einem Messer ran und schneiden die Ränder im Nachhinein so ab, dass ein viereckiger einheitlicher Teig entsteht. Diese Randreste landen dann meistens im Müll. Du kriegst den perfekten Teigboden mit einer Klarsichthülle hin. Gebe ein bisschen Mehl in die Öffnung und verteilst es überall. Dort gibst Du dann den Teig rein und rollst es mit einem Nudelholz einfach bis zu den Rändern aus. Fertig ist der perfekte Teigboden.

Und der Heißklebepistolen-Sheriff, das bist Du! Du wirst immer dann gerufen, wenn eine Schranktür immer so laut schließt, dass alle Nachbarn aus dem Bett fallen: In solchen Fällen schießt Du als Heißklebepistolen-Sheriff einfach einen Tropfen Heißkleber in die Schrankecke. Lässt es aushärten. Der Kleber fungiert nun als geräuschloser Abstandshalter, was in Zukunft Nerven sparen sollte. Kleiner Tipp noch: Bringe den Kleber nicht direkt auf die Oberfläche auf, sondern auf ein Stück Klebestreifen. Dann lässt sich das Ganze recht einfach wieder entfernen.

Heute lüften wir das gut gehütete Geheimnis von Frau Holle. Wie schafft sie es, dass ihr Gold so schön glänzt? Der Trick ist ganz einfach und funktioniert auch mit Deinem matten Goldschmuck zu Hause. Schnappe Dir eine Gebissreinigertablette von Oma oder Opa, löse sie in einem Glas Wasser auf und lege dort Deinen Schmuck für einige Minuten hinein. Danach abspülen, gut abtrocknen und schon glänzt Dein Goldschmuck wie im Märchen bei Frau Holle. 

Des einen Leid ist des anderen Freud. Hier der Beweis: Tatort, Flughafen. Es sind noch 40 Minuten bis zum Abflug. Du hast eingecheckt, schlürfst Deinen wohlverdienten „jetzt beginnt der Urlaub-Cappuccino“, daddelst noch ein bisschen auf dem Handy rum und die Tiefenentspannung breitet sich immer weiter bis in die letzte Faser deines Körpers aus. Doch dann schlägst Du Alarm. Dein Handyakku ist fast leer und die Erkenntnis: „Mein Ladekabel liegt noch auf dem Nachttisch!“ Handy-Ladekabel sind teuer, aber es geht auch gratis! Was du dafür brauchst ist nur ein Fünkchen Pech eines anderen: Im Fundbüro im Flughafen liegen bestimmt ein paar verlassene Kabel. Alle Fundsachen, die nach 90 Tagen von den Besitzern nicht abgeholt werden, dürfen kostenlos ausgegeben werden. Einen Versuch, ist es wert!

58 Prozent der Deutschen legen Wert auf einen gepflegten Auto-Innenraum. Aber eine Stelle ist super schwer zu reinigen: der Getränkehalter in der Mittelkonsole! Dort sammeln sich Krümel. Dort läuft auch mal Kaffee vom Becher runter und verkrustet. Dort sammelt sich Staub. Das ist ein perfekter Ort für Bakterien. Mit einer alten Socke, etwas Wasser und Deinem Thermo-Kaffeebecher wird dieser Ort super sauber. Du nimmst morgenfrüh eine feuchte Socke mit ins Auto, stülpst diese über die Unterseite deines Kaffeebechers, stellst sie normal in den Getränkehalter und drehst sie ein bisschen beim Rausholen. Jetzt nur noch die Socke abziehen und Du bist fertig.

Hast Du auch diese eine Freundin, die Dich zum Kaffee einlädt und auf einmal noch ganz schnell und spontan ein paar Pfannkuchen in Herzform kredenzt oder Dir auf einmal ein Pfannkuchen-Smiley vom Teller entgegenlächeln. Bei den meisten landet einfach ein Riesenkleks Teig mit der Schöpfkelle in der Pfanne. Willst Du auch mal Deine Liebsten mit einer kreativen Pfannkuchen-Idee überraschen? Dann musst Du kein fancy Küchengerät kaufen. Es reicht eine leere, gereinigte Ketchup- oder Mayonnaiseflasche. Damit kannst Du den Teig so gut portionieren und hübsch geformte Pfannkuchen gelingen so kinderleicht!

Der Kaufvertrag ist unterschrieben und die neue Traumeinrichtung steht fest. Jetzt fehlt aber noch das Tapezieren und Streichen. Und das ist eine richtige Millimeterarbeit und gehört mit zu einer der verhasstesten Renovierungsarbeiten der Weltgeschichte. Wenn die Kanten nicht stimmen, ist das Geschrei groß. Es gibt aber einen Trick, den blutjunge Tapezier-Anfänger vielleicht nicht kennen. Die Tapete exakt Kante auf Kante, bündig zu kleben, das solltest Du lieber den Profis überlassen. Mache es lieber so: Den ersten Streifen der Tapete klatschst Du ganz normal an die Wand. Jetzt kommt für die nächsten Tapetenstreifen der entscheidende Trick, den kleben wir einen Zentimeter über die andere Tapete. Dann ritzt Du mit einem Cuttermesser eine Schlängellinie, genau innerhalb dieses Zentimeters, komplett die ganze Tapete runter. Jetzt die Schnittkanten an beiden Tapeten abziehen und schon passen sie perfekt aneinander. Oft sieht man die "geraden" Schnittkanten, egal wie genau gearbeitet wurde. Die Wellenlinie integriert sich besser in die Struktur der Tapete und fällt dadurch gar nicht erst auf. Natürlich nur bei "einfarbigen Tapeten". Mit dem japanischen Kirschblütenmuster wünsche ich dir viel Spaß!

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  • die neue welle
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